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Trump ist neuer Präsident der USA

(13.11.2016, 19:08)_solon_ schrieb:  Warum nicht? Eien Garantie gubt es natürlich nicht. Aber ersetzen Sie mal "Milliarden in die Wirtschaft pumpen" durch "Subventionen".
Aktuelle fallen mir da einige Subventionen der Bundesregierung ein. Ihnen sicherlich auch. In diesem Jahr werden es von Seiten des Bundes so um die 20 000 000 000 € sein.

Ich bin zwar vom Grundsatz her gegen Subventionen - aber manchmal sind positive Effekte nicht zu leugnen.

Zurück zu Trump: er plant sicherlich in anderen Dimensionen.

Sie haben doch auch ein bisschen Ahnung von Wirtschaft. Natürlich werden Trumps Maßnahmen kurzfristig eine Wirkung haben. Aber was kommt danach? Die  Staatsverschuldungsquote der USA ist binnen 10 Jahren von 64% auf 107% gestiegen. Nach Trump (wenn er seine Pläne durchzieht) wird sich die Quote jenseits der 140% bewegen (nach Berechnungen der deutschen Bank).

(13.11.2016, 20:02)Phantomias schrieb:  Die  Staatsverschuldungsqutote der USA ist binnen 10 Jahren von 64% auf 107% gestiegen.

Was für eine Art von Argument ist denn das?

Sie werfen ausgerechnet dem, der dafür rein gar nichts kann, Fehler der Vorgängerregierung, die aus u.a. diesem Grund abgewählt wurde, vor?

At

Ich würde vorschlagen, wir einigen uns mal darauf, dass Sie Trump nicht leiden können und ihm alles Schlechte wünschen. Das ist ja auch ok so. Dürfen Sie. Aber es wäre besser, Sie versuchten nicht, dieses dumpfe Bauchgefühl irgendwie argumentativ zu untermauern. Das führt nur voll in den finstersten Wald hinein sonst.

(13.11.2016, 20:02)Phantomias schrieb:  Nach Trump (wenn er seine Pläne durchzieht) wird sich die Quote jenseits der 140% bewegen (nach Berechnungen der deutschen Bank).

Mööp.

[Bild: http://i.imgur.com/gmfWfVT.jpg ]

Martin

(13.11.2016, 20:12)PuK schrieb:  Was für eine Art von Argument ist denn das?

Sie werfen ausgerechnet dem, der dafür rein gar nichts kann, Fehler der Vorgängerregierung, die aus u.a. diesem Grund abgewählt wurde, vor?

Der Anstieg der Verschuldung ist der Finanzkrise geschuldet, dafür kann Obama nichts. Es gibt jetzt halt keinen zusätzlichen Spielraum für Konjunkturprogramme auf Pump im Billionenhöhe.

(13.11.2016, 20:02)Phantomias schrieb:  Sie haben doch auch ein bisschen Ahnung von Wirtschaft. Natürlich werden Trumps Maßnahmen kurzfristig eine Wirkung haben. Aber was kommt danach? Die  Staatsverschuldungsqutote der USA ist binnen 10 Jahren von 64% auf 107% gestiegen. Nach Trump (wenn er seine Pläne durchzieht) wird sich die Quote jenseits der 140% bewegen (nach Berechnungen der deutschen Bank).

Was dann kommt weiß ich auch nicht.

Nehmen wir mal an - die Zahl stimmt, die sie genannt haben....

Schauen wir uns mal um. Sie ahnen es: jetzt kommt Japan mit einer Verschuldungsquote von etwas unter 250%.
OK -Japan ist in Vielem ein Sonderfall. Trotzdem liegt Japans Wirtschaftsstärke innerhalb unseres Globus auf Platz 4-6. Genau weiß ichs gerade nicht.
Damit kann man ganz gut leben.

Im übrigen traue ich Trump wie allen amerikanischen vorherigen Präsidenten und deren Administration schon zu, daß sie das Ruder herumreißen können wenn sie sehen, daß etwas den Mississippi, im bei einem amerikanischen Sprichwort zu bleiben :) , heruntergeht.

(13.11.2016, 20:33)_solon_ schrieb:  Im übrigen traue ich Trump wie allen amerikanischen vorherigen Präsidenten und deren Administration schon zu, daß sie das Ruder herumreißen können wenn sie sehen, daß etwas den Mississippi, im bei einem amerikanischen Sprichwort zu bleiben :) , heruntergeht.

Sie unterstellen, dass Trump rational handelt und dass es ihn interessiert, was nach ihm kommt.

(13.11.2016, 20:33)Phantomias schrieb:  Der Anstieg der Verschuldung ist der Finanzkrise geschuldet, dafür kann Obama nichts.

Nein, so wie er auch nichts dafür kann, dass der sinnlose "war on terrorism" nicht beendet wurde, dass es auf Kuba(!) ein KZ-ähnliches, rechtsfreies Territorium und völker- und grundrechtswidriges Gefangenenlager immer noch gibt, dass das Atomwaffenarsenal der USA derzeit modernisiert wird, dass wir ferner von einem vernünftigen Verhältnis mit Russland und Putin (den kriegt er nicht weg) entfernt sind als wir es vor seinem Amtsantritt waren.

Die Präsidentschaft von Obama waren acht Jahre vergeudete Zeit, geben Sie es doch zu.

Und dass er nicht einen dritten Weltkrieg ausgelöst hat, ist wohl nur dem Zufall zu verdanken.

So einen Totalversager hatten wir lange nicht mehr da drüben wie diesen Mann. Da war ja Nixon pures Gold dagegen.

(13.11.2016, 20:37)Phantomias schrieb:  Sie unterstellen, dass Trump rational handelt und dass es ihn interessiert, was nach ihm kommt.

Ja - das unterstelle ich.

Bei allen Vorurteilen die man haben kann - dämlich ist er nicht.
Und wer einen anderen unterschätzt - hat in der Regel schon verloren.

Ach, und übrigens. Finanzkrisen haben auch etwas mit Politik zu tun.

Sogar sehr viel.

Es gibt Politik, die solche Krisen ermöglicht, und andererseits auch Politik, die solche Krisen zu verhindern versucht.

Nur wird letztere Art von Politik bei uns hier nicht angewandt. Aber gucken Sie mal rüber nach China...

Voll ins Schwarze treffender Kommentar von Roger Köppel (Ex-Chefredakteur der "Welt", jetzt Herausgeber der schweizer "Weltwoche" und für die SVP im Nationalrat):

Zitat:Dies ist meine Botschaft an die Hochmütigen und politisch Korrekten, die nach wie vor mit abstoßender Überheblichkeit den übrigens demokratischen, friedlichen und absolut zivilisierten Volksentscheid der Amerikaner zum Höllensturz des Abendlandes herunterreden, weil sie sich einfach vollständig geirrt und die Stimmung falsch eingeschätzt haben: Es ist gut, dass die moderne Priesterkaste, diese politische Universalkirche der Hochmoral und der richtigen Gesinnung eine gigantische Ohrfeige kassiert hat. Die Leute haben die Nase voll von dieser abgewirtschafteten globalisierten Scheinelite, die uns offene Grenzen, katastrophale Kriege, den Euro, ein Himalaya von Staatsschulden und jede Menge Verachtung für den „einfachen Bürger“ beschert hat.

Und, ja, diese Ohrfeige fühlt sich gut an!

Quelle: Focus 
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