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Trump ist neuer Präsident der USA
#1
http://www.rp-online.de/politik/ausland/...-1.6260844
#2
Wink 
(15.09.2016, 22:43)Admin schrieb: http://www.rp-online.de/politik/ausland/...-1.6260844

Die Wähler haben die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Beide Krankheiten sind heute mit unterschiedlichen Genesungschancen heilbar.
Bedeutet: abwarten und Tee trinken (was der Foreninhaber sicherlich auch bejahen wird)[Bild: wink.png]
#3
(17.09.2016, 07:22)_solon_ schrieb:
(15.09.2016, 22:43)Admin schrieb: http://www.rp-online.de/politik/ausland/...-1.6260844

Bedeutet: abwarten und Tee trinken (was der Foreninhaber sicherlich auch bejahen wird)[Bild: wink.png]

Das ist nie so ganz verkehrt Angel
#4
(17.09.2016, 07:56)Admin schrieb:
(17.09.2016, 07:22)_solon_ schrieb:
(15.09.2016, 22:43)Admin schrieb: http://www.rp-online.de/politik/ausland/...-1.6260844

Bedeutet: abwarten und Tee trinken (was der Foreninhaber sicherlich auch bejahen wird)[Bild: wink.png]

Das ist nie so ganz verkehrt Angel

Da hänge ich mich mit meiner niegelnagelneuen Signatur glatt mit dran :D
Ich trinke Tee von Tee-Walter.  :thumbup:
#5
(17.09.2016, 07:59)schwarzes-Schaf schrieb: Da hänge ich mich mit meiner niegelnagelneuen Signatur glatt mit dran :D

Eine schöne Signatur Clap
#6
Egal ob Trump oder Clinton das Rennen macht - die USA werden Weltmacht bleiben und ihren "Way of Life" beibehalten. Ob Deutschland in 5-10 Jahren noch dasselbe ist - darüber bin ich mir nicht so sicher.

Deshalb wäre etwas weniger Häme gegenüber den USA und ihren Präsidentschaftskandidaten durchaus angebracht. Wir schaffen das....

Martin
#7
In erster Linie darf man nicht vergessen, daß wir hier in Deutschland und Europa erst mal nur Zaungäste sind, was die Wahlen in den USA betreffen. Weder Clinton noch Trump sind für mich geeignete Kandidaten. Die eine ist gesteuert durch das Kaptial der Wallstreet, den anderen halte ich für unbeherrscht, undiplomatisch und auch viel zu unerfahren für das politische Parket. Machtgierig sind sie beiden, ist bei einer solchen Position aber wohl auch dringend notwendig. Ganz abgesehen davon, daß das passive Wahlrecht über siebzig für mich auch diskussionswürdig ist. Jedenfalls für solche eine weltführende Position. Jedoch ist dies halt nur die Sicht eines Europäers und nicht die eines Einwohners der Vereinigten Staaten.
Man wird sehen, wie diese Wahl ausgehen wird. Und dann kann man nur hoffen, daß die Weltgemeinschaft mit dem Ergebnis auch vernünftig umgehen kann.
#8
Ein frommer Wunsch, verehrte felidae.
Ich fürchte, dass wir mit dem Ergebnis schon deshalb nicht einverstanden sein können, weil die gutgläubige Annahme, es handele sich bei den USA um eine Demokratie, schon verheerend falsch ist.
Eine mit demokratischem Finish versehene Oligarchie, dessen Geschäftsmodell Kriegs- und Konfliktverbreitung, Rohstoffraub incl. Fluchtpunkt für bestochene und geflohene Diktatoren, Geldwäsche und Spionage ist, vom FBI/CIA-kontrollierten Drogenhandel mal ganz abgesehen.
Die Politik also, die wir von beiden Totalverlusten zu erwarten haben, wird gezielt und ausschließlich im Sinne jener 211955 Menschen sein, die Stand Juni diesen Jahres über mindestens 30 Mio € Vermögen verfügen.
Soviel ist sicher!
#9
(17.09.2016, 14:23)Felidae schrieb: In erster Linie darf man nicht vergessen, daß wir hier in Deutschland und Europa erst mal nur Zaungäste sind, was die Wahlen in den USA betreffen. Weder Clinton noch Trump sind für mich geeignete Kandidaten. Die eine ist gesteuert durch das Kaptial der Wallstreet, den anderen halte ich für unbeherrscht, undiplomatisch und auch viel zu unerfahren für das politische Parket. Machtgierig sind sie beiden, ist bei einer solchen Position aber wohl auch dringend notwendig. Ganz abgesehen davon, daß das passive Wahlrecht über siebzig für mich auch diskussionswürdig ist. Jedenfalls für solche eine weltführende Position. Jedoch ist dies halt nur die Sicht eines Europäers und nicht die eines Einwohners der Vereinigten Staaten.
Man wird sehen, wie diese Wahl ausgehen wird. Und dann kann man nur hoffen, daß die Weltgemeinschaft mit dem Ergebnis auch vernünftig umgehen kann.
Von HC weiß mans (daß sie nicht geeignet ist) - von Trump vermutet mans.
Unerfahren? Spielt keine so große Rolle. Die Beraterstäbe bestimmen letztendlich die Politik.
Passives Wahlrecht über 70? Adenauer, unser aktueller Bundespräsident, die italienischen Staatspräsidenten usw.. Man mag zu ihnen stehen wie man will - aber sie konnten das Amt ausfüllen. Im übrigen ist man heute mit 70 Jahren ähnlich fit wie vor 50 Jahren mit 50 Jahren.
Der Weltgemeinschaft wird gar nichts anders übrig bleiben als mit dem Ergebnis vernünftig umzugehen. Im Falle eines Trump-Sieges würde mich heute schon interessieren ob er sich an einige "Charakterisierungen", die während des Wahlkampfes gefallen sind, erinnern wird.
#10
(17.09.2016, 14:23)Felidae schrieb: In erster Linie darf man nicht vergessen, daß wir hier in Deutschland und Europa erst mal nur Zaungäste sind, was die Wahlen in den USA betreffen. Weder Clinton noch Trump sind für mich geeignete Kandidaten. Die eine ist gesteuert durch das Kaptial der Wallstreet, den anderen halte ich für unbeherrscht, undiplomatisch und auch viel zu unerfahren für das politische Parket. Machtgierig sind sie beiden, ist bei einer solchen Position aber wohl auch dringend notwendig. Ganz abgesehen davon, daß das passive Wahlrecht über siebzig für mich auch diskussionswürdig ist. Jedenfalls für solche eine weltführende Position. Jedoch ist dies halt nur die Sicht eines Europäers und nicht die eines Einwohners der Vereinigten Staaten.
Man wird sehen, wie diese Wahl ausgehen wird. Und dann kann man nur hoffen, daß die Weltgemeinschaft mit dem Ergebnis auch vernünftig umgehen kann.

Mir gibt zu denken, dass eine Reihe von Parteikollegen von Trump vor diesem warnen. Wann hat es das schon mal gegeben?

Nur der eigenen Pfründe wegen? Kann ich mir nicht vorstellen.

Trump ist einfach unberechenbar. Die Hoffnung, dass wem Gott ein Amt gibt, diesem auch Verstand nachreicht, mag ich nicht so recht zu teilen.

Natürlich ist das in erster Linie eine nationale Wahl. Und ehrlich gesagt geht es mir auch ziemlich auf den Geist, dass wir bereits seit Monaten der Klickzahlen wegen mit dem Trumpschen Delirium behelligt werden. Wir können nichts tun, wir können  keinen Einfluss nehemn wir können's nicht ändern. Wenn die Amerikaner ihn wählen ist es früh enug sich mit seinem Geisteszustand näher zu befassen.


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