Treffpunkt Königsplatz

Normale Version: OB Gribl tritt 2020 nicht mehr an
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Bogdan

(27.03.2019, 17:29)leopold schrieb: [ -> ]Bei Schafitel werden Sie sich schwertun, der tritt nämlich nicht mehr an.  Grab werden wir mit seinen tiefgründigen Analysen sicher weiterhin im Stadtrat genießen können. Er führt sicher schon erste Sondierungsgespräche, wo am meisten für ihn rausschaut.

Danke für die Information, dass Herr Schaftitel nicht mehr antritt. Thumbup1
Das erspart mir eine unnötige Suche auf dem riesen Wahlzettel.
Auch hätte ich meine Stimme neu berechnen müssen.

Die Chance für die anderen Kandidaten meine Stimme zu bekommen, sind gestiegen. Rauch 

PS: Die Stadt Augsburg wird den Verlust von Herr Schafitel verschmerzen. Wobei ich bezweifele, dass er sich nicht mehr zu Entwicklungen der Stadt Augsburg äußert.

Sophie

(27.03.2019, 17:25)leopold schrieb: [ -> ]Dieser Bruno war sich schon bei seiner Kampagne gegen die Stadtwerke-Fusion für keine Lüge zu schade. Dieser Stil wird nun vermutlich den  kommenden Kommunalwahlkampf prägen. Was Zagler schreibt, gibt schon mal einen ersten Vorgeschmack auf das Niveau der Auseinandersetzung.

Wird das nun dieselbe Schiene, wie seinerzeit gegen Gribl?

Sie halten es ja bekanntlich mit den Etablierten, um dann elegant umzuschwenken, wenn diese abdanken müssen. Zwinker

Sophie

(27.03.2019, 17:41)Bogdan schrieb: [ -> ]Danke für die Information, dass Herr Schaftitel nicht mehr antritt. Thumbup1
Das erspart mir eine unnötige Suche auf dem riesen Wahlzettel.
Auch hätte ich meine Stimme neu berechnen müssen.

Die Chance für die anderen Kandidaten meine Stimme zu bekommen, sind gestiegen. Rauch 

PS: Die Stadt Augsburg wird den Verlust von Herr Schafitel verschmerzen. Wobei ich bezweifele, dass er sich nicht mehr zu Entwicklungen der Stadt Augsburg äußert.

Ich denke auch, dass Schafitel außerhalb des Stadtrates genau so viel bewegen kann wie als Mitglied desselben. Da wird er nur zur Verschwiegenheit verpflichtet, wenn die Dinge heiß werden.

leopold

(27.03.2019, 17:50)Sophie schrieb: [ -> ]Wird das nun dieselbe Schiene, wie seinerzeit gegen Gribl?

Sie halten es ja bekanntlich mit den Etablierten, um dann elegant umzuschwenken, wenn diese abdanken müssen. Zwinker

Mit Gribl ging es mir wie mit Merkel. Beide fand ich anfangs fürchterlich, durch ihre Leistungen und auch durch ihr uneitles Auftreten wurde ich mit der Zeit zu ihrem Fan. Die Truppe von Marcon will anscheinend mit persönlichen Angriffen und Unterstellungen punkten. Das brauchen wir hier in Augsburg eigentlich nicht.

Wer muss abdanken und wo bin ich dann umgeschwenkt?

Sophie

(27.03.2019, 18:22)leopold schrieb: [ -> ]Mit Gribl ging es mir wie mit Merkel. Beide fand ich anfangs fürchterlich, durch ihre Leistungen und auch durch ihr uneitles Auftreten wurde ich mit der Zeit zu ihrem Fan. Die Truppe von Marcon will anscheinend mit persönlichen Angriffen und Unterstellungen punkten. Das brauchen wir hier in Augsburg eigentlich nicht.

Wer muss abdanken und wo bin ich dann umgeschwenkt?

Muss man Sie schon wieder erinnern? Ihrem gnädigen Gedächtnis auf die Sprünge helfen? Zwinker

Wengert musste abdanken. Und gegen Gribl haben Sie ungefähr dasselbe Geschütz aufgefahren wie Sie es jetzt offenbar gegen Marcon vorhaben.

leopold

(27.03.2019, 18:39)Sophie schrieb: [ -> ]Muss man Sie schon wieder erinnern? Ihrem gnädigen Gedächtnis auf die Sprünge helfen? Zwinker

Wengert musste abdanken. Und gegen Gribl haben Sie ungefähr dasselbe Geschütz aufgefahren wie Sie es jetzt offenbar gegen Marcon vorhaben.

Wengert wurde mit Hilfe einer widerlichen (Presse-)Kampagne, die nicht einmal vor seiner Frau haltmachte, aus dem Amt gedrängt. Gribl trat anfangs auf wie ein Tölpel, aber er machte sich mit der Zeit.
Spätestens als er die  Sanierung der Innenstadt, und die Theatersanierung durchzog, das Staatstheater und nun die Uniklinik durchsetzte, wurde ich zu seinem Fan. Darf man in über 10 Jahren nicht seine Meinung ändern, wenn ein Politiker gute Arbeit macht? No

Serge

(27.03.2019, 17:25)leopold schrieb: [ -> ]Dieser Bruno war sich schon bei seiner Kampagne gegen die Stadtwerke-Fusion für keine Lüge zu schade. Dieser Stil wird nun vermutlich den  kommenden Kommunalwahlkampf prägen. Was Zagler schreibt, gibt schon mal einen ersten Vorgeschmack auf das Niveau der Auseinandersetzung.

Welche Lügen? Bitte konkret, damit ich Ihnen glauben kann.
Ziemlich undifferenziert und populistisch, was Sie da von sich geben.
Und sehr spekulativ.
Geht's nicht etwas sachlicher?

Sophie

(27.03.2019, 18:53)leopold schrieb: [ -> ]Wengert wurde mit Hilfe einer widerlichen (Presse-)Kampagne, die nicht einmal vor seiner Frau haltmachte, aus dem Amt gedrängt. Gribl trat anfangs auf wie ein Tölpel, aber er machte sich mit der Zeit.
Spätestens als er die  Sanierung der Innenstadt, und die Theatersanierung durchzog, das Staatstheater und nun die Uniklinik durchsetzte, wurde ich zu seinem Fan. Darf man in über 10 Jahren nicht seine Meinung ändern, wenn ein Politiker gute Arbeit macht? No

Sie haben, wenn Sie sich erinnern mögen, Gribl mit mindestens soviel Schmutz beworfen, wie Sie es der Presse gegenüber Wengert vorhalten.

Natürlich darf man seine Meinung ändern und sich überzeugen lassen. Ich meine allerdings, dass das schon viel früher einsetzte, weil Sie es eben gerne mit der Macht haben.

leopold

(27.03.2019, 19:00)Sophie schrieb: [ -> ]Sie haben, wenn Sie sich erinnern mögen, Gribl mit mindestens soviel Schmutz beworfen, wie Sie es der Presse gegenüber Wengert vorhalten.

Natürlich darf man seine Meinung ändern und sich überzeugen lassen. Ich meine allerdings, dass das schon viel früher einsetzte, weil Sie es eben gerne mit der Macht haben.

Diese Unterstellungen können Sie sicher belegen. Ich habe Gribl auch bei seiner Wiederwahl nicht gewählt und habe ihn erst in seiner zweiten Amtsperiode richtig zu schätzen gelernt. Bei Ihnen scheint ja übrigens ein umgekehrter Prozess eingesetzt zu haben. Käme ich auf die Idee, Ihnen das vorzuwerfen? Sie werden Ihre Gründe haben, so wie ich meine habe.

Wenn ich es angeblich so "mit der Macht" habe, wie kommt es dann, dass ich es nicht mit der Macht in München habe? Und das ausgerechnet als bayerischer Staatsbeamter? Innocent Die Grünen, in deren Partei ich sogar drei Jahrzehnte lang Mitglied war, waren in Bayern und auch in Augsburg immer ziemlich weit weg von der Macht. Ausgetreten bin ich übrigens wegen deren Haltung zur SW-Fusion. Da waren sie an der Macht.
(27.03.2019, 19:18)leopold schrieb: [ -> ] Die Grünen, in deren Partei ich sogar drei Jahrzehnte lang Mitglied war, waren in Bayern und auch in Augsburg immer ziemlich weit weg von der Macht. Ausgetreten bin ich übrigens wegen deren Haltung zur SW-Fusion. Da waren sie an der Macht.
Und hat sich irgendwas verschlechtert bei der swa durch die Nichtfusion?

Ich kann's Ihnen schon sagen bevor Sie googeln:

- die Umsatzerlöse sind bis 2017 um ca. 15 % seit 2015 gestiegen
- der Konzern-Bilanzgewinn hat sich mehr als verdoppelt! Von 6,7 auf 15,9 Mio
- die Zahl der Mitarbeiter ist fast gleich geblieben

swa Geschäftsbericht 2017

Also alles richtig gemacht!

Und er Dietmayer ist bereits in der Versenkung verschwunden, weil er sich mit der Thüga überworfen hat.

Der rasche Wechsel an der Spitze von Erdgas Schwaben

PS: Auch die Grünen hätten die Nichtfusion nicht verhindern können. Das haben allein die Augsbürger geschafft durch Initiatoren wie Bruno Marcon und seine vielen Mitstreiter. Egal wie die politische Konstellation im Stadtrat gewesen wäre.
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