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Bombendrohung Herrenbachschule - Druckversion

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RE: Bombendrohung Herrenbachschule - messalina - 27.11.2017

(27.11.2017, 14:43)PuK schrieb:  Den Schreiber einer E-Mail zu ermitteln, sollte kein Problem sein. So etwas wie man es früher zu diesem Zweck benutzt hat, also funktionierende Typ-II-Remailer  bzw. Mixmaster-Systeme, gibt es ja kaum noch bis gar nicht mehr. Die wenigen, die man noch finden kann, werden höchstwahrscheinlich nur noch als Honeypots von irgendwelchen Strafverfolgungsbehörden oder Geheimdiensten betrieben.

Dann müssten die die also kriegen? Mich würde schon sehr interessieren, wer so etwas macht. Schade, dass man dann meistens nichts mehr davon erfährt, das ist denen dann irgendwie keine Pressemitteilung mehr wert.


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - PuK - 27.11.2017

(27.11.2017, 15:33)messalina schrieb:  Dann müssten die die also kriegen? Mich würde schon sehr interessieren, wer so etwas macht. Schade, dass man dann meistens nichts mehr davon erfährt, das ist denen dann irgendwie keine Pressemitteilung mehr wert.

Leere Drohungen mit nicht vorhandenen Bomben, an eine Schule gerichtet?

Na, wer wohl. Lol Schüler, die auf eine Prüfung nicht gelernt haben und sich einen Vorteil davon versprechen, wenn die Prüfung nachgeholt werden muss, natürlich. Oder einfach solche, die keine Lust auf Unterricht haben. Oder die kürzlich Ärger mit einem Lehrer oder gar dem Rektorat hatten und nun auf "Rache" sinnen. Möglicherweise auch welche, die von Mitschülern gemobbt werden, um auch mal die Mobber in Angst zu versetzen.

Die Motive sind so gut wie immer in diesem Rahmen zu suchen, und die Täter auch. So etwas kommt nur ganz selten bis eigentlich nie von außerhalb der Schülerschaft.


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Michl - 27.11.2017

(27.11.2017, 15:33)messalina schrieb:  Dann müssten die die also kriegen? Mich würde schon sehr interessieren, wer so etwas macht. Schade, dass man dann meistens nichts mehr davon erfährt, das ist denen dann irgendwie keine Pressemitteilung mehr wert.

Wenn ein Biodeutscher od sein Dumm-Kind als "Täter" in Frage kommt, hört/liest man tatsächlich kaum noch was. 

Für "Täter", völlig egal für was, gibt es schon länger nur noch: Islamist oder geistesgestört.

Ich geh mal davon aus, dass irgendein Knirps, dessen Eltern bei Schulbeginn noch aufm Sofa besoffen vor sich hindösen, und dem ein anderer zeigen muss, wie man ne mail schreibt hinter der Sache steckt. 
Geistesgestört käme dann durchaus in Frage, IQ = grenzdebil. Gibts immer öfter bei Nicht-Moslems.


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Don Cat - 27.11.2017

(27.11.2017, 15:42)PuK schrieb:  Leere Drohungen mit nicht vorhandenen Bomben, an eine Schule gerichtet?

Na, wer wohl. Lol Schüler, die auf eine Prüfung nicht gelernt haben und sich einen Vorteil davon versprechen, wenn die Prüfung nachgeholt werden muss, natürlich. Oder einfach solche, die keine Lust auf Unterricht haben. Oder die kürzlich Ärger mit einem Lehrer oder gar dem Rektorat hatten und nun auf "Rache" sinnen. Möglicherweise auch welche, die von Mitschülern gemobbt werden, um auch mal die Mobber in Angst zu versetzen.

Die Motive sind so gut wie immer in diesem Rahmen zu suchen, und die Täter auch. So etwas kommt nur ganz selten bis eigentlich nie von außerhalb der Schülerschaft.

So ist es!


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Martin - 27.11.2017

(27.11.2017, 15:42)PuK schrieb:  Leere Drohungen mit nicht vorhandenen Bomben, an eine Schule gerichtet?

Na, wer wohl. Lol Schüler, die auf eine Prüfung nicht gelernt haben und sich einen Vorteil davon versprechen, wenn die Prüfung nachgeholt werden muss, natürlich. Oder einfach solche, die keine Lust auf Unterricht haben. Oder die kürzlich Ärger mit einem Lehrer oder gar dem Rektorat hatten und nun auf "Rache" sinnen. Möglicherweise auch welche, die von Mitschülern gemobbt werden, um auch mal die Mobber in Angst zu versetzen.

Die Motive sind so gut wie immer in diesem Rahmen zu suchen, und die Täter auch. So etwas kommt nur ganz selten bis eigentlich nie von außerhalb der Schülerschaft.

Jau. Als erste Maßnahme wäre zu prüfen, welche Klasse am besagten Tag eine Klassenarbeit zu absolvieren gehabt hätte.  Dann daraus die üblichen 3-5 Hauptrabauken einzeln und  intensiv befragen und der Fall wäre ggf. recht schnell gelöst. Yes

Martin


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - messalina - 27.11.2017

(27.11.2017, 16:07)Martin schrieb:  Dann daraus die üblichen 3-5 Hauptrabauken einzeln und  intensiv befragen und der Fall wäre ggf. recht schnell gelöst. Yes

Martin

Das geht ja gar nicht. Das wäre doch racial profiling, oder?


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Martin - 27.11.2017

(27.11.2017, 16:13)messalina schrieb:  Das geht ja gar nicht. Das wäre doch racial profiling, oder?

Äh, nein. Mit der "Rasse" hat das gar nichts zu tun, es geht um Verhaltensweisen. Man kennt ja die Pappenheimer in der Klasse. War bei uns nicht anders.

Martin


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Lueginsland - 27.11.2017

(27.11.2017, 15:51)Michl schrieb:  .../......

Ich geh mal davon aus, dass irgendein Knirps, dessen Eltern bei Schulbeginn noch aufm Sofa besoffen vor sich hindösen, und dem ein anderer zeigen muss, wie man ne mail schreibt hinter der Sache steckt. 
Geistesgestört käme dann durchaus in Frage, IQ = grenzdebil. Gibts immer öfter bei Nicht-Moslems.

In diesem Milieu kenne ich mich nicht aus, aber offensichtlich Sie Zipfel-
mützenträger.
Diese genaue Beschreibung einer Ausgangslage kann doch nicht auf Zufall beruhen.


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - PuK - 27.11.2017

(27.11.2017, 16:18)Martin schrieb:  Äh, nein. Mit der "Rasse" hat das gar nichts zu tun, es geht um Verhaltensweisen. Man kennt ja die Pappenheimer in der Klasse. War bei uns nicht anders.

Man hat sich früher auch weniger darum gekümmert, und die "Anderen" waren irgendwie einfacher. Wir waren in der Grundschule 32 Kinder, glaube ich. Die meisten davon "biodeutsch", auch weil man ihnen nicht unbedingt und mit allen Mitteln jedem einen "Migrationshintergrund" andichten wollte damals.

Wir hatten z.B. (weiß nicht, ob man das Wort "Mulatten" noch in den Mund nehmen darf) zwei Kinder von einem schwarzen US-Soldaten, der seine Verlobte mit den Zwillingen (Jungs) im Stich gelassen und sich in die USA abgesetzt hat. Außerdem hatten wir noch einen Halbperser. (Man nannte damals die Iraner bekanntlich "Perser".)

Was soll ich sagen... Ja mei. Die halbschwarzen Zwillinge waren schon irgendwie auffällig. Die haben bei den Indianerspielen auf dem Pausenhof z.B. manchmal übertrieben. Irgendwann nach fünf Minuten merkte der Lehrer, dass einer fehlte. Und dann fragte er nach, wo der fehlende Schüler denn sein könnte. Und dann haben sie aber auch sofort gesagt, dass der noch draußen auf dem Pausenhof "an den Marterpfahl gefesselt" ist, und dass sie das waren. Also immer noch reichlich harmlos, ein Indianerspiel, nur eben ein bisschen aus dem Ruder gelaufen. Der halbe "Perser" dagegen war total unauffällig. Der hat jetzt einen Hausmeisterservice und züchtet Sittiche und Papageien.

Mir wurde mal an den Kopf geworfen, ich hätte auch einen Migrationshintergrund. Ich habe einen guten Moment überlegt, kam aber nicht darauf, was die Frau meint. Nun ja, meinte sie, auf Nachfrage. Mein Vater sei zusammen mit meiner Großmutter 1946 aus der Tschechei vertrieben worden, und deshalb hätte ich einen Migrationshintergrund.

Da gibt es noch viel mehr dazu zu sagen. Mein Vater wehrte sich z.B. in den 1960ern beim Einwohneramt gegen den Eintrag "Flüchting". Das war aber ganz und gar keine Flucht. Ganz im Gegenteil. Die wollten dort bleiben, unbedingt, aber gegen vorgehaltene Gewehre und Bajonette, mit denen sie sie in Viehwaggons trieben, hatten sie natürlich keine Chance. Er wollte den Eintrag "Heimatvertriebener". Ich finde das vernünftig. War aber damals nicht zu haben auf deutschen Ämtern. Egal, wie es war, man war immer "geflüchtet".

Und mir, der ich 1971 in einer südbayerischen Kreisstadt geboren bin, deshalb einen "Migrationshintergrund" anzudichten, ist einfach verlogen. Ich war schon immer hier, so lange es mich gibt (zwischendurch natürlich auch mal woanders). Und mein Vater hatte immer die deutsche Staatsangehörigkeit, und das ist eben der Unterschied zu den heutigen "Flüchtlingen". Das ursprüngliche Asylrecht (Linke und Grüne jetzt bitte setzen und festhalten), war ja auch nur für Deutsche gedacht. Es war ganz ausdrücklich nur von Deutschen die Rede im ursprünglichen Art.16 GG, und gemeint waren die Deutschen in den ehemaligen Ostgebieten. Eigentlich ist das kein verfassungsgemäßes "Menschenrecht", sondern ein "Bürgerrecht". Man hat es einmal ausgeweitet. Es spricht aber recht wenig dagegen, das auch wieder rückgängig zu machen, weil das unter den heutigen Verhältnissen so nicht mehr haltbar ist.

Ich ziehe jetzt mal keine öffentlichen Schlussfolgerungen daraus. Das darf jeder gerne für sich selbst machen.

Fest steht: Wenn wir nur lange genug zurückgehen in der Vergangenheit, dann haben wir alle einen Migrationshintergrund. Ich akzeptiere das für mich persönlich aber nur, wenn ich damals schon auf der Welt oder wenigstens schon gezeugt war. Was meine Eltern vor meiner Geburt oder maximal meiner Zeugung gemacht haben, und wo sie damals waren, betrifft mich nur insofern, als dass sie sich irgendwann genau zum richtigen Zeitpunkt zusammengefunden haben und wo sie sich dann entschieden haben, sich niederzulassen. Und das halt nun mal hier und nicht woanders. Und klar, ich einige Male raus- und reinmigriert inzischen, aber das ergibt noch lange keinen "Migrationshintergrund". Es kommt auf den Ausgangspunkt und den Rückkehrwillen dorthin an.


RE: Bombendrohung Herrenbachschule - Michl - 27.11.2017

(27.11.2017, 17:13)Lueginsland schrieb:  In diesem Milieu kenne ich mich nicht aus, aber offensichtlich Sie Zipfel-
mützenträger.
Diese genaue Beschreibung einer Ausgangslage kann doch nicht auf Zufall beruhen.

Nein, tatsächlich kein Zufall! 
Ich war genau vier Jahre lang Elternbeirat. 

Sowohl in in der Grundschule meiner Kinder, als auch durch Wahl, in dem übergeordneten Gremium, 
den "Gesamtelternbeirat für alle Grund- und Hauptschulen in Augsburg" habe ich mich engagiert.
Menacher war damals noch Schulreferent. 

Damals, noch mit sehr überschaubarer Anzahl der Gastarbeiterkinder, kam es 
durchaus zu Misständen im häuslichen Umfeld mancher Schüler, meist in
Biodeutschen Familien. 
Einige Grundschüler, die sich an ihre Schulleitung wandten, wollten umbedingt, auf eigenen Wunsch
in ein Kinderheim, weil die Verhältnisse zuhause so ähnlich waren, wie von mir beschrieben. 

Wenn du Vogel, mich dumm anmachen willst - nur zu! 
Du bist in Forenkreisen einschlägig bekannt. 
S'Gschwerl will halt gross rauskommen - du langweilst!   Yawn