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Deutsche Bahn
#1
Es gibt bei Online- und Handytickets eine wesentliche Änderung. Bisher musste man immer den entsprechenden Karte bzw. Ausweis mithaben, die man als Authentifizierung angegeben hatte. Das fällt ab den 1. Oktober weg, für Fahrkarten die dann gekauft werden. Damit werden Buchungen für Dritte einfacher. 
Man sollte den Personalausweis oder Reisepass mithaben.

Bitte nicht vergessen: Wenn man eine Bahncard hat und die Fahrkarte einen entsprechenden Rabatt der Bahncard hat, muss man diese vorzeigen.


https://www.heise.de/newsticker/meldung/...36053.html


Ich finde die Regelung sehr gut. Es erhöht den Service der Deutschen Bahn. Weiter so.
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#2
Die Deutsche Bahn wirft eine Mutter mit FÜNF Kindern aus dem Zug. Die Mutter hatte es nicht geschafft rechtzeitig am Bahnhof ein Ticket zu kaufen. Jeder der einmal mit Kinder Zug gefahren ist, kann das nachvollziehen. 
Der Grund: Das Gerät der Schafferin war defekt. :cursing: :cursing:

Deshalb musste die Mutter in der Walachei aussteigen . Genau hier musste die Mutter aussteigen.
 

Zitat:Die Mutter hatte es vor Fahrtantritt nicht geschafft, einen Fahrschein in Jena-West zu lösen und wollte bei der Zugbegleiterin eine Fahrkarte kaufen. Diese meinte jedoch, ihr Gerät ginge nicht, und zwang die Familie, in Hermsdorf Klosterlausnitz auszusteigen, um ein ­Ticket zu lösen.

Meldung
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#3
(13.03.2017, 08:21)TomTinte schrieb: Die Deutsche Bahn wirft eine Mutter mit FÜNF Kindern aus dem Zug. Die Mutter hatte es nicht geschafft rechtzeitig am Bahnhof ein Ticket zu kaufen. Jeder der einmal mit Kinder Zug gefahren ist, kann das nachvollziehen. 
Der Grund: Das Gerät der Schafferin war defekt. :cursing: :cursing:

Deshalb musste die Mutter in der Walachei aussteigen . Genau hier musste die Mutter aussteigen.

Wieder so eine Negativnachricht, über die man sich so gerne aufregen möchte.

Nur: Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Zugfahrt ja nicht urplötzlich ansteht, daher sollte auch klar sein, dass man frühzeitig genug am Bahnhof ist, um sich eine Fahrkarte zu besorgen. Der Verkauf von Fahrscheinen ist in den Regionalexpresszügen der Deutschen Bahn nicht vorgesehen, der Kauf muss vor der Fahrt erfolgen. An den Türen der Züge wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Einstieg nur mit gültigem Fahrausweis gestattet ist. So gesehen ist die Frau mit ihren Kindern eine Schwarzfahrerin. Ich ärgere mich immer wieder, wenn jemand für eigene Fehler andere verantwortlich machen will. Auf Flughäfen muss man mindestens zwei Stunden vor Abflug da sein, warum soll man nicht wenigstens 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof sein, zumal dann, wenn man kein Ticket hat? Dann bleibt noch genügend Zeit zum Erwerb eines Tickets.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#4
(13.03.2017, 09:00)Klartexter schrieb:
Wieder so eine Negativnachricht, über die man sich so gerne aufregen möchte.

Nur: Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Zugfahrt ja nicht urplötzlich ansteht, daher sollte auch klar sein, dass man frühzeitig genug am Bahnhof ist, um sich eine Fahrkarte zu besorgen. Der Verkauf von Fahrscheinen ist in den Regionalexpresszügen der Deutschen Bahn nicht vorgesehen, der Kauf muss vor der Fahrt erfolgen. An den Türen der Züge wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Einstieg nur mit gültigem Fahrausweis gestattet ist. So gesehen ist die Frau mit ihren Kindern eine Schwarzfahrerin. Ich ärgere mich immer wieder, wenn jemand für eigene Fehler andere verantwortlich machen will. Auf Flughäfen muss man mindestens zwei Stunden vor Abflug da sein, warum soll man nicht wenigstens 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof sein, zumal dann, wenn man kein Ticket hat? Dann bleibt noch genügend Zeit zum Erwerb eines Tickets.

Hier die gültigen Beförderungsrichtlinien für das entsprechende Bundesland:

Zitat:Die Kunden sind nun in allen Zügen der DB Regio angehalten, die Fahrscheine vor bzw. bei Fahrtantritt zu erwerben. Ein Nachlösen im Zug beim Kundenbetreuer ist nur noch in Ausnahmefällen möglich.
...
Künftig ist der Kauf eines Fahrscheins beim Kundenbetreuer nur noch möglich, wenn keine Möglichkeit besteht, Tickets im Vorverkauf im DB Reisezentrum, bei einer DB Agentur oder am DB Automaten zu erwerben. Die Deutsche Bahn setzt beim Verkauf ihrer Fahrkarten auf ein Konzept mit sieben Verkaufskanälen:

Eine Mutter mit 5 Kindern ist für mich ein Ausnahmefall. Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe, hätte die Schafferin bei nicht defekten Gerät, die Fahrkarte problemlos verkauft.

Deutsche Bahn
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#5
(13.03.2017, 09:37)TomTinte schrieb: Eine Mutter mit 5 Kindern ist für mich ein Ausnahmefall.

Dann könnte man aber auch gehässigerweise fragen: Wenn sie damit überfordert ist, warum setzt sie überhaupt 5 Kinder in die Welt?
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#6
(13.03.2017, 10:02)Lumpensammler schrieb: Dann könnte man aber auch gehässigerweise fragen: Wenn sie damit überfordert ist, warum setzt sie überhaupt 5 Kinder in die Welt?

Ich schlage vor, dass Sie mit 5 Kinder eine Bahnfahrt einfach ausprobieren. Jedes Kind im Winter ausgestattet mit Mütze, Handschuh und Rucksack oder ähnlichen. Sie selbst wahrscheinlich mit einem riesen Koffer.
Aber sagen Sie vorher Bescheid, damit ich mir die Nummer anschauen kann.
Viel Vernügen. Rauch
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#7
(13.03.2017, 10:52)TomTinte schrieb: Sie selbst wahrscheinlich mit einem riesen Koffer.
Riesen-Koffer, Rucksack und Laoptop-Tasche, bitte. Das ist mein übliches Gepäck auf der Fahrt zum Flughafen.

Zitat:Viel Vernügen. Rauch
Wieso? Ich buche das Ticket 5 Minuten vor Abfahrt über die DB-App auf dem Smartphone. Quadratisch, praktisch, gut und keine Probleme Rauch

Gibt's nich? Gibt's doch, kommen Sie einfach am 2. Mai zum Hauptbahnhof. Und wehe, Sie kneifen Rauch !
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#8
(13.03.2017, 11:18)Lumpensammler schrieb: Riesen-Koffer, Rucksack und Laoptop-Tasche, bitte. Das ist mein übliches Gepäck auf der Fahrt zum Flughafen.

Wieso? Ich buche das Ticket 5 Minuten vor Abfahrt über die DB-App auf dem Smartphone. Quadratisch, praktisch, gut und keine Probleme Rauch

Gibt's nich? Gibt's doch, kommen Sie einfach am 2. Mai zum Hauptbahnhof. Und wehe, Sie kneifen  Rauch !

Es geht um eine Reise mit FÜNF Kindern und nicht um eine einzelne Person. Zwinker
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#9
Ob ich das Ticket jetzt für eine oder für fünf Personen buche, spielt keinerlei Rolle.

Außerdem bin ich am 2. Mai nicht allein. Kommen Sie oder kneifen Sie?
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#10
(13.03.2017, 09:37)TomTinte schrieb:
Zitat:Die Kunden sind nun in allen Zügen der DB Regio angehalten, die Fahrscheine vor bzw. bei Fahrtantritt zu erwerben. Ein Nachlösen im Zug beim Kundenbetreuer ist nur noch in Ausnahmefällen möglich.
...
Künftig ist der Kauf eines Fahrscheins beim Kundenbetreuer nur noch möglich, wenn keine Möglichkeit besteht, Tickets im Vorverkauf im DB Reisezentrum, bei einer DB Agentur oder am DB Automaten zu erwerben. Die Deutsche Bahn setzt beim Verkauf ihrer Fahrkarten auf ein Konzept mit sieben Verkaufskanälen:

Eine Mutter mit 5 Kindern ist für mich ein Ausnahmefall. Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe, hätte die Schafferin bei nicht defekten Gerät, die Fahrkarte problemlos verkauft.

Deutsche Bahn

Sorry, TomTinte, aber die Frau wollte von Jena nach Gera. In Jena ist es bei richtiger Zeitplanung durchaus möglich, ein entsprechendes Ticket zu erwerben. Dort gibt es mehr als einen Automaten, und es gibt auch Schalter zum Ticketkauf. Eine andere Frage ist die, warum die DB nicht wie andere Eisenbahngesellschaften Tickets im Zug verkauft. Die BRB hat beispielsweise in jedem Zugteil einen Fahrkartenautomaten.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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