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Söder die Blamage
(30.08.2022, 09:28)derfnam schrieb: Die Wahrnehmungen sind halt unterschiedlich, Bayern wird kein Problem mehr wie die übrigen Bundesländer haben. Was in Berlin geschieht ist entscheidend für Deutschland, seine Bürger und nicht zuletzt für die Industrie. Es knirscht immer mehr im Gebälk und da hilft auch kein Söder-Bashing.

Woraus lesen Sie in meinem Beitrag Söder-Bashing?
Ich bin mir nämlich sehr bewusst, das der Vorgänger schon deutlich mitbeteiligt war, wie etwa die H10 Regel.
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(30.08.2022, 13:39)Kreti u. Plethi schrieb: Woraus lesen Sie in meinem Beitrag Söder-Bashing?
Ich bin mir nämlich sehr bewusst, das der Vorgänger schon deutlich mitbeteiligt war, wie etwa die H10 Regel.

Stimmt, möchten Sie eigentlich 100 m von Ihrem Haus und Terasse solch ein Windrad? Können Sie sich vorstellen dass da im Sinne der Bürger entschieden wurde, Proteste gab es genug. Über Sinn und Zweck von Windrädern bei uns in Bayern kann man heute noch geteilter Meinung sein, Aussagen über Ökonomie und Nachhaltigkeit gehören eigentlich auch veröffentlicht.
Übrigens erfolgt die Steuerung von Windrädern in den Parks in der Nordsee mit Dieselmotoren. Irgendwie ist mir das alles etwas zu undurchsichtig.
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(30.08.2022, 14:37)derfnam schrieb: Stimmt, möchten Sie eigentlich 100 m von Ihrem Haus und Terasse solch ein Windrad? Können Sie sich vorstellen dass da im Sinne der Bürger entschieden wurde, Proteste gab es genug. Über Sinn und Zweck von Windrädern bei uns in Bayern kann man heute noch geteilter Meinung sein, Aussagen über Ökonomie und Nachhaltigkeit gehören eigentlich auch veröffentlicht.
Übrigens erfolgt die Steuerung von Windrädern in den Parks in der Nordsee mit Dieselmotoren. Irgendwie ist mir das alles etwas zu undurchsichtig.

Offenbar sind Sie mit einfachsten Zusammenhängen überfordert:

Zitat:„Die Windkraftanlagen müssen hin und wieder bewegt werden, damit sie nicht korrodieren, also rosten“, erklärt EWE-Sprecher Christian Blömer. Und das laufe über ein Dieselaggregat.

Quelle: https://www.nwzonline.de/wirtschaft/dies...5936.html#

Zugegeben, ich wusste es auch nicht. Aber man kann Googeln. Und wer die Nordsee kennt, weiß, dass dort permanent Westwind weht und dass man die Tage im Jahr, an denen kein Wind weht, locker an einer Hand abzählen kann.

Martin
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(30.08.2022, 14:37)derfnam schrieb: Stimmt, möchten Sie eigentlich 100 m von Ihrem Haus und Terasse solch ein Windrad? Können Sie sich vorstellen dass da im Sinne der Bürger entschieden wurde, Proteste gab es genug. Über Sinn und Zweck von Windrädern bei uns in Bayern kann man heute noch geteilter Meinung sein, Aussagen über Ökonomie und Nachhaltigkeit gehören eigentlich auch veröffentlicht.
Übrigens erfolgt die Steuerung von Windrädern in den Parks in der Nordsee mit Dieselmotoren. Irgendwie ist mir das alles etwas zu undurchsichtig.

100m?
Natürlich muss da wieder völlig übertrieben werden, wir reden über ca. 240m große, die mit der H10 Regel damit 2,4 km weit weg sein müssten.
Ich würde mir sogar ein kleineres in den Garten stellen wenn die genehmigungsfreien 10m bisher nicht zu teuer und ineffizient wären, respektive deren Einbindung ins Netz und meinen Speicher sich leider noch nicht amortisieren würden.

Apropos Stärken und Schwächen der Bundesländer da steht bei Bayern unter besondere Schwächen Hemmnisvermeidung und zwar als einziges Bundesland im deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Vielleicht klingelt es ja auch bei Ihnen so langsam?

DIW
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(30.08.2022, 14:37)derfnam schrieb: Stimmt, möchten Sie eigentlich 100 m von Ihrem Haus und Terasse solch ein Windrad? Können Sie sich vorstellen dass da im Sinne der Bürger entschieden wurde, Proteste gab es genug. 

Und nun gibt es das Gejammere, dass zu wenig Strom da wäre...

Die sogenannte 10H-Regelung in Bayern besagt, dass Windräder einen Abstand vom mindestens Zehnfachen ihrer Höhe zur Wohnbebauung haben müssen. Das wären auch nicht 100 Meter, wie Sie schreiben, bei einem meist 200 Meter hohen Windrad muss sich das nächste Gebäude somit 2000 Meter entfernt befinden.
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(30.08.2022, 15:11)Klartexter schrieb: Und nun gibt es das Gejammere, dass zu wenig Strom da wäre...

Die sogenannte 10H-Regelung in Bayern besagt, dass Windräder einen Abstand vom mindestens Zehnfachen ihrer Höhe zur Wohnbebauung haben müssen. Das wären auch nicht 100 Meter, wie Sie schreiben, bei einem meist 200 Meter hohen Windrad muss sich das nächste Gebäude somit 2000 Meter entfernt befinden.

Zu Ökonomie und Nachhaltigkeit nichts zu sagen. Offen gesagt gefallen mir diese Monster von Windrädern nicht. Wenn ich in der Natur unterwegs bin und die jetzt gebauten Windanlagen sehe, dann stehen die sehr oft still. Ich würde da andere Lösungen bevorzugen und die gibt es.
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(31.08.2022, 08:09)derfnam schrieb: Offen gesagt gefallen mir diese Monster von Windrädern nicht. Wenn ich in der Natur unterwegs bin und die jetzt gebauten Windanlagen sehe, dann stehen die sehr oft still. Ich würde da andere Lösungen bevorzugen und die gibt es.

Mir gefallen die auch nicht. Aber sie tragen zu unserer Energiesicherheit bei. Dass sie stehen, wenn sie spazieren gehen ist kein Wunder, außer Sie bevorzugen windiges, schlechtes Wetter um durch die Natur zu schlendern.

Welche andere Lösungen? Ross und Reiter bitte.

Martin
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(31.08.2022, 08:11)Martin schrieb: Mir gefallen die auch nicht. Aber sie tragen zu unserer Energiesicherheit bei. Dass sie stehen, wenn sie spazieren gehen ist kein Wunder, außer Sie bevorzugen windiges, schlechtes Wetter um durch die Natur zu schlendern.

Welche andere Lösungen? Ross und Reiter bitte.

Martin

Wie stark darf denn ein Wind sein damit sich die Räder drehen? Ich bin bei jedem Wetter unterwegs, wenn es regnet halt nicht so oft. Andere Lösungen kennen Sie nicht, wundert mich ebenfalls nicht, googeln hilft.
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(31.08.2022, 08:59)derfnam schrieb: Wie stark darf denn ein Wind sein damit sich die Räder drehen? Ich bin bei jedem Wetter unterwegs, wenn es regnet halt nicht so oft. Andere Lösungen kennen Sie nicht, wundert mich ebenfalls nicht, googeln hilft.

Starten Sie doch eine Petition mit Ihren alternativen Vorstellungen, die Welt wartet auf kompetente Handreichung bei der Energiewende.

Martin
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