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Historische (?) Feste
#11
Vielleicht bekommen wir ja wieder so einen wunderschönen Sommer wo es nicht immer regnet und mit lauen Nächten wie 2018? Dann wären die historischen Vereine richtige Klimagewinner und alle würden endlich merken dass die Klimaerwärmung in Wirklichkeit was total schönes ist Happy #zweigradziel
¯`·.·• Man merkt meistens gar nicht wenn etwas anfängt oder endet. •·.·´¯
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#12
(09.02.2020, 18:40)Klartexter schrieb: Die Vereine müssen ja nicht unbedingt Gewinne einfahren, aber sie können die Kosten auf die teilnehmenden Händler, Schausteller und Besucher umlegen, Sophie. Es kann ja wohl nicht angehen, dass man ein Event plant, bei dem man von vorneherein gar nicht die nötigen Mittel zur Durchführung hat.

Ich weiß nicht, warum du so allergisch explizit auf die historischen Feste reagierst. Vllt. weil sie inzwischen eher Märkten gleichen? Vom Ursprung her waren sie es nicht, wie ich versucht habe oben aufzuzeigen. Und auch, dass die Stadt Initiator und damit auch Zahlmeister der ersten war.

Es werden regelmäßig ja auch andere 'kulturelle' Veranstaltungen gefördert oder abgesichert, wie eben die Sommernächte, in denen gewiss auch viele Gastronomen ordentlichen Gewinn machen oder diese unsägliche Radlnacht für sage und schreibe 100.000 Euro. Sollen doch die 1000 Radler, die da evtl. kommen alle 10 Euro löhnen für ihr Vergnügen, dann ist die Sache bezahlt.
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#13
(10.02.2020, 14:31)Sophie schrieb: Ich weiß nicht, warum du so allergisch explizit auf die historischen Feste reagierst. Vllt. weil sie inzwischen eher Märkten gleichen? Vom Ursprung her waren sie es nicht, wie ich versucht habe oben aufzuzeigen. Und auch, dass die Stadt Initiator und damit auch Zahlmeister der ersten war.

Es werden regelmäßig ja auch andere 'kulturelle' Veranstaltungen gefördert oder abgesichert, wie eben die Sommernächte, in denen gewiss auch viele Gastronomen ordentlichen Gewinn machen oder diese unsägliche Radlnacht für sage und schreibe 100.000 Euro. Sollen doch die 1000 Radler, die da evtl. kommen alle 10 Euro löhnen für ihr Vergnügen, dann ist die Sache bezahlt.

Es sind ja nicht nur die Feste, Sophie, wie Du selber ja auch aufzeigst. Augsburg schwimmt ja auch nicht wie Gersthofen im Geld, es gibt eine Menge Dinge zu tun, für die das Geld dann besser angelegt wäre.
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