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Ferdinand Piech verstorben
#21
(28.08.2019, 17:27)Sophie schrieb: Witwe erbt nur, wenn sie nicht mehr heiratet.

Das geht halt nur, wenn man sein Vermögen rechtzeitig auf eine "Stiftung" auslagert. Sonst wäre das höchstwahrscheinlich sittenwidrig und unwirksam. Vielleicht hätte also die Witwe die Gründung dieser Stiftung besser verhindern sollen, indem sie in geeigneter Weise auf ihren Mann eingewirkt hätte. Jetzt ist es dafür natürlich zu spät.
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#22
(28.08.2019, 21:48)PuK schrieb: Das geht halt nur, wenn man sein Vermögen rechtzeitig auf eine "Stiftung" auslagert. Sonst wäre das höchstwahrscheinlich sittenwidrig und unwirksam. Vielleicht hätte also die Witwe die Gründung dieser Stiftung besser verhindern sollen, indem sie in geeigneter Weise auf ihren Mann eingewirkt hätte. Jetzt ist es dafür natürlich zu spät.

Ich weiß nicht, inwieweit man auf einen Mann wie Piech 'einwirken' kann.

Die Kinder trifft's mit der Stiftung ja auch - nur dürfen die wenigstens heiraten, wann und wen sie wollen. Zwinker

Es gibt nur jährliche Ausschüttungen, wenn Gewinne anfallen und die Konkurrenz ist bei 13 Kindern und Frau natürlich groß.

https://www.bunte.de/panorama/wirtschaft...raten.html

Von diesem Artikel in der Bunten bin ich übrigens hinsichtlich eines Umstandes begeistert:

Da steht doch tatsächlich, dass in der Klinik 'der Tod festgestellt' wurde. Das ist Qualitätsjournalismus! Fast überall schreiben sie in solchen Fällen: 'Wurde er für tot erklärt' obwohl das was ganz anderes ist.

Das mit der Nichtwiederverheiratung wegen finanzieller Nachteile ist aber ja kein alleiniges Problem der Witwe Piech.

Sehr viele Witwen heiraten nicht wieder, weil sie sonst Rentenansprüche verlieren würden.

Auch Frau Piech bleibt es unbenommen, mit einem neuen Partner zusammen zu sein - ist ja heute kein Problem mehr.

Piech wird der Gedanke, ein anderer Mann könnte sich mit seiner Ursula und den Millionen ein unverdient schönes Leben machen, unerträglich gewesen sein.
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#23
(29.08.2019, 04:26)Sophie schrieb: Piech wird der Gedanke, ein anderer Mann könnte sich mit seiner Ursula und den Millionen ein unverdient schönes Leben machen, unerträglich gewesen sein.

Kann ja sein. Aber deshalb muss man doch nicht solche juristisch höchst fragwürdige Auflagen ins Testament schreiben und Stiftungen gründen (die übrigens ideal für Steuerhinterziehung geeignet sind).

Und ich hätte als Frau schon gewusst, wie ich auf ihn so einwirke, dass er das alles gar nicht gemacht hätte. Da ist sie also mindestens zum Teil selber schuld. Yes
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#24
(28.08.2019, 21:48)PuK schrieb: Das geht halt nur, wenn man sein Vermögen rechtzeitig auf eine "Stiftung" auslagert. Sonst wäre das höchstwahrscheinlich sittenwidrig und unwirksam. Vielleicht hätte also die Witwe die Gründung dieser Stiftung besser verhindern sollen, indem sie in geeigneter Weise auf ihren Mann eingewirkt hätte. Jetzt ist es dafür natürlich zu spät.

Ich nehme an sie wird, finanziell betrachtet, eine "lustige Witwe" sein.
Sie wird das Leben, das sie bis jetzt gewohnt war, weiter leben können.
Ich vergesse niemals Leute, die mir einen Gefallen tun. Und die es nicht tun, erst recht nicht (Larry Hagmann)
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#25
(29.08.2019, 04:26)Sophie schrieb: Es gibt nur jährliche Ausschüttungen, wenn Gewinne anfallen und die Konkurrenz ist bei 13 Kindern und Frau natürlich groß.

Wie viele?

Man zählt ja abends gerne nochmal nach, ob sie auch alle wieder da sind. Aber wenn es ganze Rudel sind, kann man da schon mal durcheinander kommen... Und diese vielen Namen muss man sich auch erst mal merken können, damit man sich nicht ständig vorkommt wie ein Lehrer im September vor einer neuen Schulklasse. Aber die haben ja wenigstens in den ersten zwei Wochen jedes ein Namensschild vor sich auf dem Tisch.
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#26
(28.08.2019, 21:48)PuK schrieb: Das geht halt nur, wenn man sein Vermögen rechtzeitig auf eine "Stiftung" auslagert. Sonst wäre das höchstwahrscheinlich sittenwidrig und unwirksam. Vielleicht hätte also die Witwe die Gründung dieser Stiftung besser verhindern sollen, indem sie in geeigneter Weise auf ihren Mann eingewirkt hätte. Jetzt ist es dafür natürlich zu spät.

Trifft bei einer solchen Stiftung auch zu, dass man Steuer sparen kann? At

Wenn ja, wäre dies dann ein positiver Nebeneffekt.

Laut Medienberichten ging es Piech wohl auch darum, dass es so fast unmöglich ist, Anteile von VW zu verkaufen.
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#27
(29.08.2019, 15:03)Ich_bins schrieb: Trifft bei einer solchen Stiftung auch zu, dass man Steuer sparen kann? At

Man muss die Stiftung halt "gemeinnützig" machen. Oder wenigstens den Anschein erwecken, sie sei es.

Zitat:Das Zauberwort ist dabei allerdings Gemeinnützigkeit. Um mit einer Stiftung Steuern zu sparen, muss diese als gemeinnützig anerkannt sein. Dann jedoch lohnt sie sich steuerlich richtig. Mit einer gemeinnützigen Stiftung können Vermögende Zuwendungen im siebenstelligen Bereich von der Steuer als Sonderausgaben absetzen. Die meisten Stiftungen sind mit Unternehmensanteilen bestückt. Das lohnt sich für den Stifter steuerlich sogar noch mehr. Bringen Unternehmer GmbH-Geschäftsanteile oder Aktien ihres Familienunternehmens in eine Stiftung ein, bleiben künftige Unternehmensgewinne steuerfrei.
(...)
„Dennoch können vonseiten der Stiftung eigene Erträge bis zu einem Drittel dem Unterhalt des Stifters oder seiner Familie dienen – ohne dass die Gemeinnützigkeit der Stiftung in Gefahr geraten würde“, erklärt Johannes Fiala, Rechtsanwalt aus München.

Quelle: Wie Sie mit Stiftungen Steuern sparen können (Welt)

Das ist allerdings nichts für den Normalbürger, auch nicht für den ziemlich vermögenden. Aber für superreiche Leute wie den Piëch lohnt es sich durchaus. Im Zweifel einfach mal den Steuerberater darauf ansprechen.
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#28
(29.08.2019, 14:29)messalina schrieb: ......Bei Gaucks haben sie ja auch getrickst aus finanziellen Gründen. Also mich würde ja echt interessieren bei denen,
was Frau Gauck gegen ihn in der Hand hat damit er sich nicht scheiden lässt und sie weiter versorgt ist? 
Irgendwas ist da sagt mir mein Gefühl.
gefärbt von mir

erzählen Sie oder  ...

Grüchte werden von Neidern erfunden,
von Dummen/Idioten verbreitet,
von Saudummen gar geglaubt!
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#29
(29.08.2019, 15:13)nomoi schrieb: gefärbt von mir

erzählen Sie oder  ...

Grüchte werden von Neidern erfunden,
von Dummen/Idioten verbreitet,
von Saudummen gar geglaubt!




und Unwissende blamieren sich Rauch







das hier ist gemeint



PS: Vielleicht irgendwann in ihrem Leben begreifen sie, wenn Messalina so etwas andeutet, hat Sie auch die entsprechende Geschichte oder Fakten parat.
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#30
(29.08.2019, 15:22)Ich_bins schrieb: und Unwissende blamieren sich 

das hier ist gemeint

PS: Vielleicht irgendwann in ihrem Leben begreifen sie, wenn Messalina so etwas andeutet, hat Sie auch die entsprechende Geschichte oder Fakten parat.

Ach was Sie Alles ausgraben.
Zeigen Sie doch die Stelle wo genannt wird, dass die Gaugks aus finanziellen Gründen tricksen!

Sie gehören absolut zur Gruppe derjenigen /edit

Lassen Sie diese Kindereien zu sagen,  was in meinem Leben noch zu erwarten ist.
Dafür fehlt Ihnen jede, aber schon jede Vergleichsmöglichkeit, Lebenser-FAHRUNG!
[/color]
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