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Ökonom: 2,9 Millionen Haushalte lassen schwarz putzen
#1
Zitat:"Geht man von rund 41 Millionen Haushalten insgesamt aus, beschäftigten im Jahr 2017 über 3,3 Millionen Haushalte gelegentlich oder regelmäßig eine Hilfe - und knapp 2,9 Millionen Haushalte ließen schwarz reinigen und einkaufen." Das entspricht einem Anteil von 88 Prozent.

Quelle: https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-D...47226.html

Die Anmeldung und Beschäftigung von Reinigungskräften sollte dringend vereinfacht und auch für die Beschäftigten steuerlich vergünstigt werden.
88% Schwarzarbeit zeigen, dass hier das System nicht passt.

Martin
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#2
Was gibt es da zu vereinfachen? Man beauftragt ein Reinigungsunternehmen, zahlt die monatlichen Rechnungen und reicht diese dann mit der Steuerklärung ein. So machen wir es jedenfalls.
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#3
(16.07.2019, 17:32)***** schrieb: Was gibt es da zu vereinfachen? Man beauftragt ein Reinigungsunternehmen, zahlt die monatlichen Rechnungen und reicht diese dann mit der Steuerklärung ein. So machen wir es jedenfalls.

Nun ja, eine echte „Perle“ ist eine Vertrauensperson, d.h. sie besitzt die Hausschlüssel, kennt die Familienangehörigen und den Haushalt ganz genau. Gewissermaßen gehört sie zur Familie.

/edit: Bitte bleiben Sie sachlich!

Martin
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#4
(16.07.2019, 20:41)Martin schrieb: Nun ja, eine echte „Perle“ ist eine Vertrauensperson, d.h. sie besitzt die Hausschlüssel, kennt die Familienangehörigen und den Haushalt ganz genau. Gewissermaßen gehört sie zur Familie.

/edit: Bitte bleiben Sie sachlich!

Martin

Uns reicht es, wenn die Wohnung sauber ist, wenn wir nach Hause kommen. Und wir legen auch Wert darauf, dass die Person, die für uns arbeitet ordentlich bezahlt wird und sozialversichert ist. Familienanschluss muss nicht unbedingt sein.

PS: Ohne Übergabe der Hausschlüssel gestaltet sich die Angelegenheit schwierig.
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