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Einseitige Berichterstattung in den Medien
#1
Trumps Militärparade:

Zitat:Trump kapert den Nationalfeiertag

Kampfjets, Panzer, eine Rede zum Tag der Unabhängigkeit: US-Präsident Trump hat das Recht dazu, das traditionelle Familienfest in seinem Sinne zu gestalten - dennoch ist es übergriffig. Sein Vorgehen zeigt, dass ihm eines fehlt: Souveränität.

Quelle: https://www.tagesschau.de/kommentar/trum...g-101.html

Macrons Militärparade (Gast: A. Merkel):

Zitat:Macron setzt auf europäische Verteidigung

Bei den offiziellen Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag demonstriert Frankreichs Präsident Macron die militärische Stärke Europas. An der traditionellen Parade des Militärs auf den Champs-Élysées nehmen zurzeit mehr als 4000 Soldaten teil. Beteiligt sind auch 500 Soldaten der deutsch-französische Brigade. Zudem beteiligen sich Hubschrauber der Bundeswehr an der Flugschau.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/macron...o-105.html

Erneut zeigte das Zentralkomitee des Pressewesens in Deutschland die tiefe Verbundenheit des sozialistischen Auslands und der werktätigen Massen mit der politischen Führung in Berlin.

Martin
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#2
(14.07.2019, 13:49)Martin schrieb: Trumps Militärparade:


Macrons Militärparade (Gast: A. Merkel):


Erneut zeigte das Zentralkomitee des Pressewesens in Deutschland die tiefe Verbundenheit des sozialistischen Auslands und der werktätigen Massen mit der politischen Führung in Berlin.

Martin


Hier lesen die Medien offenbar doch mit, haben ja von Ihnen gelernt, von wegen der Einseitigkeit.  Zwinker

Mal genauer hingesehen, in Frankreich war es schon immer so mit Militärparaden und zwar im ganzen Land in Erinnerung an den Beginn der Französischen Revolution.
Berichtet wird in der Regel aber nur über die in Paris.
Der amerikanische Unabhängikeitstag wird als Staatsgründung gefeiert und hatte außer Salutschüssen noch niemals eine Militärarade.
Darauf hinzuweisen das der jetzige Präsident, wie in Frankreich, auch gerne eine Militärparade hätte hat mit Einseitgikeit nun wirklich nichts zu tun.
Warum er das wollte kann sich ja jeder seine eigenen Gedanken machen,

Ihre anschließende Veralberung macht es auch nicht besser.
Ich habe virtuellen Tinitus, sehe dauernd Pfeifen.
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#3
(14.07.2019, 14:48)Kreti u. Plethi schrieb: Mal genauer hingesehen, in Frankreich war es schon immer so mit Militärparaden und zwar im ganzen Land in Erinnerung an den Beginn der Französischen Revolution.
Berichtet wird in der Regel aber nur über die in Paris.
Der amerikanische Unabhängikeitstag wird als Staatsgründung gefeiert und hatte außer Salutschüssen noch niemals eine Militärarade.
Darauf hinzuweisen das der jetzige Präsident, wie in Frankreich, auch gerne eine Militärparade hätte hat mit Einseitgikeit nun wirklich nichts zu tun.
Warum er das wollte kann sich ja jeder seine eigenen Gedanken machen,

Ihre anschließende Veralberung macht es auch nicht besser.

"War schon immer so" ist eine ziemlich schwache Replik hinsichtlich der diametral entgegengesetzten Berichterstattung.

Mit Neutralität oder seriösem Journalismus hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Wenn man anhand dieses Beispiels noch immer die Augen verschließt, hat man es nicht besser verdient.

Martin
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#4
(14.07.2019, 14:48)Kreti u. Plethi schrieb: Hier lesen die Medien offenbar doch mit, haben ja von Ihnen gelernt, von wegen der Einseitigkeit.  Zwinker

Mal genauer hingesehen, in Frankreich war es schon immer so mit Militärparaden und zwar im ganzen Land in Erinnerung an den Beginn der Französischen Revolution.
Berichtet wird in der Regel aber nur über die in Paris.
Der amerikanische Unabhängikeitstag wird als Staatsgründung gefeiert und hatte außer Salutschüssen noch niemals eine Militärarade.
Darauf hinzuweisen das der jetzige Präsident, wie in Frankreich, auch gerne eine Militärparade hätte hat mit Einseitgikeit nun wirklich nichts zu tun.
Warum er das wollte kann sich ja jeder seine eigenen Gedanken machen,

Ihre anschließende Veralberung macht es auch nicht besser.

Die Wahrheit ist eigentlich oft ganz einfach. Man muss sie nur wissen wollen. Lol
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#5
Militärparaden galten schon immer als Zeichen der Stärke und Überlegenheit.

Und da Macron wie deGaulle Frankreich als "la grande nation" (er glaubt halt Frankreich ist der Primus in der EU - manchmal denke ich sogar: recht hat er) sieht braucht er natürlich eine Parade.

Es gibt Schlimmeres.
Das ist ein zu weites Feld ( Effie Briest / Fontane)
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#6
(14.07.2019, 18:55)UglyWinner schrieb: Militärparaden galten schon immer als Zeichen der Stärke und Überlegenheit.

Und da Macron wie deGaulle Frankreich als "la grande nation" (er glaubt halt Frankreich ist der Primus in der EU - manchmal denke ich sogar: recht hat er) sieht braucht er natürlich eine Parade.

Es gibt Schlimmeres.
gerötet von mir

... gibt es, aber Trump ist Teil davon.

Wie KuP schreibt, die 4th of July P. hatte noch keine (?) Militärparade.
Da springen Jongleure rum, Clowns und auch Hochradfahrer sind dabei.
Unterbrochen von historisch gekleideten Soldaten aus den Jahren 1787.

Ich hatte das große Glück, bei einem dieser Feierlichkeiten die Beach Boys zu hören,
aber auch mal Pete Seeger am Lincoln Memorial, als er auch das sang .....

[Video:
]
Denkt ans fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht tot!
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#7
IT’S OK TO HONOR THE MILITARY ON THE 4TH OF JULY!


Martin
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#8
(14.07.2019, 20:21)Martin schrieb: IT’S OK TO HONOR THE MILITARY ON THE 4TH OF JULY!


Martin

Dem wird nicht widersprochen, auch nicht von der Wash. Post.

Jedoch kommentiert die W.P. nicht aus der einseitigen Sicht eine Soldatengattin,
die in ihrem für Soldatenfamilien abgeschirmten Wohnbereich lebt,
eigentlich vom echten Leben auf Amerikas Straßen ganz wenig mitbekommt.

Zitat:But to the American president, it will be a chance to celebrate something he favors dearly:
his freedom to do as he pleases
.
Dem Bürgermeister von Wash. D.C. ist Angst vor den gewaltigen Schäden,
die von den Sherman Panzern auf den Straßen verursacht werden.

https://www.washingtonpost.com/world/201...018e63778b
Denkt ans fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht tot!
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