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Frühere SPD-Chefs mahnen Mitglieder
#1
Zitat:Neun frühere SPD-Vorsitzende haben in einem gemeinsamen Aufruf an die Parteibasis ihre "große Sorge" um die krisengeschüttelte SPD ausgedrückt. "Die SPD befindet sich in einer ernsten Krise, die existenzielle Folgen nicht nur für die Partei, sondern auch für unser Land haben kann", heißt es darin. Der von Ex-Kanzler Gerhard Schröder initiierte Aufruf wurde von Hans-Jochen Vogel, Björn Engholm, Rudolf Scharping, Franz Müntefering, Matthias Platzeck, Kurt Beck, Sigmar Gabriel und Martin Schulz unterzeichnet.

https://www.n-tv.de/politik/Fruehere-SPD...91388.html

Die größten A-Löcher der SPD, die deren Untergang in der Hauptsache zu verantworten haben, sind "in Sorge". Kann man sich nicht ausdenken.

Martin
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#2
(17.06.2019, 18:25)Martin schrieb: Die größten A-Löcher der SPD, die deren Untergang in der Hauptsache zu verantworten haben, sind "in Sorge". Kann man sich nicht ausdenken.

Ja, da sind mal sämtliche Leute freiwillig versammelt, die schuld an dem ganzen Dilemma der SPD sind. Und besitzen noch die Frechheit, der Partei Ratschläge zu erteilen, wie man jetzt handeln sollte.

Die Unterzeichner ergäben eine sehr brauchbare Liste all derer, die aus der Partei schnellstmöglich ausgeschlossen werden müssten, um sie wieder halbwegs wählbar zu machen (plus noch ein paar andere wie Thilo Sarrazin, aber es wäre schon mal eine gute Grundlage).

Irgendwie erinnert mich das an "Monty Python's Flying Circus". Da tauchen in ein paar Folgen immer wieder diese Leichenbestatter mit Trauermiene auf, die einen Sarg durch die Gegend tragen. Ostentativ zur Schau getragene Trauermiene, obwohl genau das Sterben anderer Leute ihren Lebensunterhalt sichert.
Eigentlich bin ich ja ganz anders.
Ich komme nur so selten dazu.
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#3
(17.06.2019, 18:25)Martin schrieb: https://www.n-tv.de/politik/Fruehere-SPD...91388.html

Die größten A-Löcher der SPD, die deren Untergang in der Hauptsache zu verantworten haben, sind "in Sorge". Kann man sich nicht ausdenken.

Martin

Ach ja, Sie bezeichnen also Hans-Jochen Vogel als A-loch? Der Mann hat mehr für Deutschland geleistet als manch anderer Politiker. Selbst im hohen Alter kämpft er für soziale Gerechtigkeit, da können sich Ihre "Favoriten" wie Lucke eine Scheibe von abschneiden!
In der heutigen Gesellschaft vergisst der Mensch das Wichtigste:  die Menschlichkeit.

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#4
(17.06.2019, 22:49)Klartexter schrieb:
Selbst im hohen Alter kämpft er für soziale Gerechtigkeit, da können sich Ihre "Favoriten" wie Lucke eine Scheibe von abschneiden!

Was will er dann noch in der SPD, die die soziale Gerechtigkeit nachhaltig zerstört hat?
Eigentlich bin ich ja ganz anders.
Ich komme nur so selten dazu.
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#5
(17.06.2019, 23:14)PuK schrieb: Was will er dann noch in der SPD, die die soziale Gerechtigkeit nachhaltig zerstört hat?

Die SPD garantiert die soziale Gerechtigkeit immer noch mehr als jede andere Partei in Deutschland. Die große  Mehrheit der Deutschen interessiert sich für das Thema aber nicht. Das ist das Problem.
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#6
(17.06.2019, 22:49)Klartexter schrieb:
Ach ja, Sie bezeichnen also Hans-Jochen Vogel als A-loch? Der Mann hat mehr für Deutschland geleistet als manch anderer Politiker. Selbst im hohen Alter kämpft er für soziale Gerechtigkeit, da können sich Ihre "Favoriten" wie Lucke eine Scheibe von abschneiden!

Ich meine vor allem Schröder, Müntefering, Schulz & Co. Wenn wir den Vogel außen vor lassen, bleiben noch immer mehr als genug übrig, um sofort heftigen Würgereiz zu erzeugen.

Martin
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#7
(18.06.2019, 06:29)leopold schrieb: Die SPD garantiert die soziale Gerechtigkeit immer noch mehr als jede andere Partei in Deutschland. Die große  Mehrheit der Deutschen interessiert sich für das Thema aber nicht. Das ist das Problem.

Die große Mehrheit glaubt der SPD kein Wort mehr. Weil sie an jeder Schweinerei in der Vergangenheit "mit Bauchschmerzen" willig mitgeholfen hat. Alleine schon, wie sich der peinliche Verlierer Schulz nach seiner Wahlschlappe ins Außenamt retten wollte, ist an verlogener Erbärmlichkeit kaum zu überbieten. Dass Ihnen das gefällt ist klar.

Martin
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#8
(18.06.2019, 07:10)Martin schrieb: Die große Mehrheit glaubt der SPD kein Wort mehr. Weil sie an jeder Schweinerei in der Vergangenheit "mit Bauchschmerzen" willig mitgeholfen hat. Alleine schon, wie sich der peinliche Verlierer Schulz nach seiner Wahlschlappe ins Außenamt retten wollte, ist an verlogener Erbärmlichkeit kaum zu überbieten. Dass Ihnen das gefällt ist klar.

Martin

Wer einen Professor Lucke mit seinen neoliberalen Ideen bejubelt hat und die sozialen Verhältnisse in den USA vorbildlich findet, sollte sich aus Diskussionen über Gerechtigkeit besser raushalten.

Allein, wenn ich daran denke, gegen welchen Widerstand von Union, FDP und angeblicher Wissenschaft die SPD den überfälligen Mindestlohn durchsetzen konnte, bin ich froh, dass es sie gibt. Was der SPD derzeit fehlt, ist glaubwürdiges und kompetentes Personal, aber außer bei den Grünen fehlt es daran in Deutschland derzeit bei allen Parteien.
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#9
(18.06.2019, 07:38)leopold schrieb: Was der SPD derzeit fehlt, ist glaubwürdiges und kompetentes Personal, aber außer bei den Grünen fehlt es daran in Deutschland  derzeit bei allen Parteien.

Könnten Sie wenigstens mal einen oder zwei Namen nennen? Ich weiß nämlich leider überhaupt nicht, von wem die Rede sein sollte. At
Eigentlich bin ich ja ganz anders.
Ich komme nur so selten dazu.
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#10
(18.06.2019, 08:12)PuK schrieb: Könnten Sie wenigstens mal einen oder zwei Namen nennen? Ich weiß nämlich leider überhaupt nicht, von wem die Rede sein sollte. At

Wenn ich da an die beiden schnellsprechenden

grünen Frauen denke, davon eine aus Bayern, weiß ich auch nicht wen der Leo meinen könnte?   No 

Ich muss mich aber jetzt etwas zurück nehmen, denn in der CSU, gibt es auch so eine Maschinengewehr-Plapplerin, der man oft gar nicht mehr folgen kann mit Ihrer Computersprache!   Devil
Nur der FCA und der FSV Wehringen
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