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In Deutschland herrscht ein zunehmend repressives Klima
#1
Zitat:In Deutschland liebt man es, sich auf die Lehren der Geschichte zu berufen, wenn man den «Anfängen» wehren will. Diejenigen, die sich auf der guten Seite wähnen, glauben daher, über dem Gesetz zu stehen und über die Freiheit anderer entscheiden zu dürfen. Symptomatisch dafür ist, die Demokratie einschränken zu wollen, um sie zu schützen.

Alle Mittel einzusetzen, scheint für die Überguten deshalb geboten zu sein, weil sie sich im Recht dünken.

Quelle: https://www.nzz.ch/feuilleton/in-deutsch...ld.1487259

Sehr zutreffend. Diese Entwicklung nimmt inzwischen beunruhigende Züge an.

Martin
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#2
(12.06.2019, 20:03)Martin schrieb: Sehr zutreffend. Diese Entwicklung nimmt inzwischen beunruhigende Züge an.

Martin

Warum beunruhigt Sie das? Sie sind doch genau so drauf! Sie halten Kritik an Israel oder Vorgängen dort nicht aus und wollen anderen ihre Meinung dazu verboten wissen - dazu nennt man das dann einfach mal 'antisemitische' Umtriebe. Ein Text wohlgemerkt, der aus der SZ stammt und der hier diskutiert werden sollte und wurde. Sie Oberheuchler!
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#3
Zitat:Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt

Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.

https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-...ld.1488781

Starker Artikel, der den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt bringt. Wenn man die Realität nur lange genug verzerrt berichtet, verzerrt man auch die Realität.

Martin
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#4
(21.06.2019, 23:15)Martin schrieb: https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-...ld.1488781

Starker Artikel, der den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt bringt. Wenn man die Realität nur lange genug verzerrt berichtet, verzerrt man auch die Realität.

Martin

Ein Gastkommentar eines ausgewiesenen Merkel- und Grünenhassers ist natürlich ein Beispiel für objektiven Journalismus. Lol
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#5
(22.06.2019, 09:13)leopold schrieb: Ein Gastkommentar eines ausgewiesenen Merkel- und Grünenhassers ist natürlich ein Beispiel für objektiven Journalismus. Lol

Ein Kritiker ist nicht gleich ein Hasser.
Diese Art von Sprache versaut das Diskussionsklima.
Im Übrigen schadet eine andere Perspektiv nie, man muss sie ja nicht übernehmen, aber überdenken schadet nicht.

PS: Objektiven Journalismus gibt es in Deutschland schon länger nicht mehr.
Was den Haltungs- bzw. Bekenntnisjournalismus während der Flüchtlingskrise und der jetzigen Klimakrise betrifft, hat er natürlich vollkommen recht. Hier jedenfalls schon.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
"Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir" (Mark Twain)
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#6
(21.06.2019, 23:15)Martin schrieb: https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-...ld.1488781

Starker Artikel, der den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt bringt. Wenn man die Realität nur lange genug verzerrt berichtet, verzerrt man auch die Realität.

Martin

Nur seltsam, Martin, dass es weltweite Demonstrationen wegen des Klimas gibt, sogar in den USA und China! Und das sind nicht nur ein paar Leute, welche da demonstrieren. Ihr Satz mit der Realität passt übrigens bestens zu dem verlinkten Kommentar, er ist der Beweis für die Richtigkeit dieser These. Denn mit Realität hat das Geschreibe wenig zu tun, Realität sind aber #FridaysforFuture: Zehntausende gehen auf die Straße
"Man weiß aufgrund von Genozid-Forschung und anderen Erkenntnissen, welch erhebliches Potenzial Äußerungen haben können. Wenn sie Hassrede klug platzieren, können sie schnell einen gruppendynamischen Prozess auslösen, der dazu führt, dass Leute erschlagen werden. Da merkt man, dass Worte doch nicht immer so harmlos sind, wie man denkt."

Jura-Professor Jochen Bung
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#7
(22.06.2019, 10:19)Klartexter schrieb: Nur seltsam, Martin, dass es weltweite Demonstrationen wegen des Klimas gibt, sogar in den USA und China! Und das sind nicht nur ein paar Leute, welche da demonstrieren. Ihr Satz mit der Realität passt übrigens bestens zu dem verlinkten Kommentar, er ist der Beweis für die Richtigkeit dieser These. Denn mit Realität hat das Geschreibe wenig zu tun, Realität sind aber #FridaysforFuture: Zehntausende gehen auf die Straße

Für mich eher eine zeitgeistige Geschichte, wie seinerzeit die Hippies oder die 68er Bewegung. Das vergeht wieder, da bin ich mir ganz sicher.

Martin
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#8
(22.06.2019, 19:37)Martin schrieb: Für mich eher eine zeitgeistige Geschichte, wie seinerzeit die Hippies oder die 68er Bewegung. Das vergeht wieder, da bin ich mir ganz sicher.

Martin

Das mag durchaus sein, aber dazu wird die Politik diverser Staaten sich gewaltig ändern müssen. Vor allem eignet sich das Thema schlecht, um auf den Grünen oder auf die Berichterstattung in Deutschland herumzuhacken. Denn das Thema ist ein globales, und in den USA oder China haben weder die Grünen noch deutsche Medien etwas groß zu melden. Aber ich finde es gut, dass sich wieder mehr Menschen mit Politik befassen, zu Zeiten der Hippies hat man sich mehr mit der freien Liebe befasst. War auch nicht unbedingt das Schlechteste Zwinker
"Man weiß aufgrund von Genozid-Forschung und anderen Erkenntnissen, welch erhebliches Potenzial Äußerungen haben können. Wenn sie Hassrede klug platzieren, können sie schnell einen gruppendynamischen Prozess auslösen, der dazu führt, dass Leute erschlagen werden. Da merkt man, dass Worte doch nicht immer so harmlos sind, wie man denkt."

Jura-Professor Jochen Bung
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#9
(21.06.2019, 23:15)Martin schrieb: https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-...ld.1488781

Starker Artikel, der den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt bringt. Wenn man die Realität nur lange genug verzerrt berichtet, verzerrt man auch die Realität.

Martin

... .nein, die Erderwärmung geht nicht weg, auch wenn Ihr "Greta" 23 mal erklärt, dass Ihr sie schei*e findet.

... nein, dadurch dass alle Kinder wieder freitags brav und artig zur Schule gehen, wird der Klimawandel nicht gestoppt, "zur Schule gehen" ist nämlich nachweislich kein geeignetes Mittel gegen den Klimawandel.

... nein, die Umweltverschmutzung bekommt ihr auch nicht mit dem Argument weg, dass andere Technologien außer Diesel- Benzinmotoren etc doch vielleicht auch Umweltschäden verursachen könnten.

... nein, es ist mir und der Umwelt sch**egal, wer nun Schuld hat, und ob Ihr "die Jugend" pauschal als Grünschnäbel abkanzelt und erklärt, wie toll und umweltbewusst Ihr doch immer gelebt habt - von "Ich bin nicht schuld und gebt Ruhe" kommt der Klimawandel auch nicht zum Stillstand.

... nein, das Klima wird sich auch dadurch nicht ändern, dass Ihr ihm erklärt, für andere Technologien bauen in Afrika Kinder in Sklavenarbeit Rohstoffe ab, also soll das Klima doch gefälligst mal mit dem zufrieden sein, was es hier vorfindet.

... nein, Ihr seid nicht plötzlich Umweltexperten und Super-Biologen, nur weil Ihr im Netz auf irgendeiner Seite irgendein Statements irgendeines Wissenschaftlers gefunden habt, das Euch gerade so schön in die Meinung passt, die Ihr eh schon immer mal rausposaunen wolltet.

Und Sprüche wie "Ich lass mir doch von der Jugend/den Grünen/den Klimaaktivisten nichts vorschreiben/verbieten/befehlen" sind einfach nur dumm und hohl: Nicht "die Jugend verbietet" sondern "die Erde" zeigt Euch und uns allen gerade die Grenzen auf.

... und anstatt weitere unerträgliche Dämels-Posts und Klicki-Bunti-Bildchen gegen Greta/die Jugend/die Ökologen oder andere rauszuhauen:
Diskutiert das mit unserer Erde aus! Nur DIE kann was ändern!
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#10
... aber mit solchen Sprüchen wie den Ihrigen auch nicht.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
"Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir" (Mark Twain)
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