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Alles nur eine Frage der Herkunft oder des Weltbildes?
#1
Im Treffpunkt Königsplatz werden ja von einigen Usern bevorzugt Körperverletzungen durch Migranten gepostet. Wer aufmerksam die Presse liest, der weiß, dass es eben keine Sache der Herkunft ist, wenn es zu einer Bluttat kommt. Es ist der einzelne Mensch, der dafür verantwortlich zeichnet, denn auch der scheinbar so rechtstreue Deutsche begeht eben Körperverletzungen, welche oft zum Tode führen. Aktuelle Beispiele:

In der heutigen Gesellschaft vergisst der Mensch das Wichtigste – die Menschlichkeit.

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#2
(15.05.2019, 22:03)Klartexter schrieb:
Im Treffpunkt Königsplatz werden ja von einigen Usern bevorzugt Körperverletzungen durch Migranten gepostet. Wer aufmerksam die Presse liest, der weiß, dass es eben keine Sache der Herkunft ist, wenn es zu einer Bluttat kommt. Es ist der einzelne Mensch, der dafür verantwortlich zeichnet, denn auch der scheinbar so rechtstreue Deutsche begeht eben Körperverletzungen, welche oft zum Tode führen. Aktuelle Beispiele:


Es hat hier noch nie einer bestritten, dass es Gewaltverbrechen bis hin zum Mord in Deutschland schon immer gab.

Zitat:Warte, warte nur ein Weilchen,
dann kommt Haarmann auch zu dir.
Mit dem kleinen Hackebeilchen
macht er Hackfleisch dann aus dir.

Uralt.

Karl Denke, Peter Kürten, Adolf Seefeldt, Rudolf Pleil etc.

Neuerdings auch Niels Högel, der mit seinen 100 + x Toten alles bisher Dagewesene toppen dürfte.  

Die Frage ist nur: Haben wir damit nicht schon genug? Oder sollten wir noch zusätzliche Psychopathen importieren?
What is the sense of NATO?
It is to keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down.
Lord Hastings Lionel Ismay, erster NATO-Generalsekretär 1952-1957
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#3
(15.05.2019, 22:23)PuK schrieb: Es hat hier noch nie einer bestritten, dass es Gewaltverbrechen bis hin zum Mord in Deutschland schon immer gab.


Uralt.

Karl Denke, Peter Kürten, Adolf Seefeldt, Rudolf Pleil etc.

Neuerdings auch Niels Högel, der mit seinen 100 + x Toten alles bisher Dagewesene toppen dürfte.  

Die Frage ist nur: Haben wir damit nicht schon genug? Oder sollten wir noch zusätzliche Psychopathen importieren?

Niemand importiert Psychopathen, das zum Einen. Dein Niels Högel ist ein alter Hut: Göhrde-Mörder kommt für 236 weitere Taten in Frage

Zu Deinem ersten Satz: Ich habe auch nicht behauptet, dass es bestritten wird. Aber es ist schon seltsam: Wenn irgendwo eine Bluttat passiert, und der Verdächtige aus dem Migrantenkreis verortet werden kann, dann gibt es hier ruck-zuck den Empörungsbeitrag. Ist aber offensichtlich, dass der Verdächtige ein Deutscher ist, dann herrscht hier Schweigen im Walde. Genau darauf zielt der Beitrag von mir ab. Deshalb auch die beiden aktuellen Links, die in vielen Medien präsent sind, man kann sie kaum überlesen. Nur waren diese Taten hier niemand auch nur eine Zeile wert, obwohl die Täter aus dem hiesigen Raum kommen. Wenn es ein Ali oder Mohammed gewesen wäre, dann wäre es wohl nicht unter den Tisch gefallen.
In der heutigen Gesellschaft vergisst der Mensch das Wichtigste – die Menschlichkeit.

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#4
(15.05.2019, 23:04)Klartexter schrieb: Niemand importiert Psychopathen, das zum Einen. Dein Niels Högel ist ein alter Hut: Göhrde-Mörder kommt für 236 weitere Taten in Frage

Zu Deinem ersten Satz: Ich habe auch nicht behauptet, dass es bestritten wird. Aber es ist schon seltsam: Wenn irgendwo eine Bluttat passiert, und der Verdächtige aus dem Migrantenkreis verortet werden kann, dann gibt es hier ruck-zuck den Empörungsbeitrag. Ist aber offensichtlich, dass der Verdächtige ein Deutscher ist, dann herrscht hier Schweigen im Walde. Genau darauf zielt der Beitrag von mir ab. Deshalb auch die beiden aktuellen Links, die in vielen Medien präsent sind, man kann sie kaum überlesen. Nur waren diese Taten hier niemand auch nur eine Zeile wert, obwohl die Täter aus dem hiesigen Raum kommen. Wenn es ein Ali oder Mohammed gewesen wäre, dann wäre es wohl nicht unter den Tisch gefallen.

Immerhin haben die meisten, sofern die Asylgründe richtig angegeben wurden, ein PTBS. Das kann sich auf vielfältige Weise äußern. Sozialverträglich ist es aber meistens nicht. Das zu den importierten Psychopathen.

Zum Rest muss ich dir teilweise Recht geben. Die Taten werden unterschiedlich gewichtet. Das Forum hier ist nur ein Abbild dessen, was die Masse denkt. So etwas wie der Schatten an der Wand.

Aber ist das, was sie denkt, denn so unverständlich? Andersrum gefragt, ist es nicht verständlich, dass man sich gemeinhin wünscht, wenigstens von importierten Psychopathen verschont zu bleiben, wenn wir hier schon genügend einheimische haben? Dass man sich wünscht, dass wenn sie schon Leute abstechen wollen, das dann lieber in ihrem Land tun sollten?

Du weißt sicher, das der Erfahrungsschatz wächst, je älter man wird. Und, ich glaub, ich hab's schon mal erzählt. Vor etwa 10 Jahren musste ich eine Frau ins BKH bringen, weil sie übermäßig teilweise erlaubte, teilweise auch unerlaubte Substanzen konsumiert hatte.

Und das dauerte, das hat mich den ganzen Nachmittag und Abend beschäftigt. Irgendwann spät abends habe ich sie im BKH abgeliefert und bin dann mit der letzten StraBa Linie 2 Richtung Kö nach Hause gefahren. Hinter mir, auf der Rückbank saß ein vermutlich türkisches Pärchen, das sich lautstark gestritten hat. Ich war müde zum Umfallen und hatte rasende Kopfschmerzen. Ich wollte nur meine Ruhe. Und an Ruhe war aber nicht zu denken, weil die beiden sich ununterbrochen gegenseitig anschrieen. Ich habe höflich gefragt, ob sie sich vielleicht ein bisschen leiser streiten könnten. Und - o Wunder - plötzlich waren die beiden ein Herz und eine Seele und ich war der Feind.

So in der Gegend Fischertor war die Situation dann am Kippen. "Geh mer raus, mach mers aus!", "Ich stech dich ab!" und solche Dinge sagte der zu mir, wohl auch, um seiner Frau oder Freundin zu imponieren, aber weiß man's in der Situation, ob das nur Gehabe ist? Mir wurde jedenfalls extrem unwohl. Ich bin nach vorne zum Fahrer gegangen und habe ihn gebeten, über Funk die Polizei an den Kö zu beordern. Die waren dann auch da, als wir alle dort ausstiegen. Sie haben dann erst mal die Personalien von allen aufgenommen und uns gefragt, wohin wir wollten. Ich wollte nach Osten und die beiden nach Westen, Richtung Hauptbahnhof. Ok, dann gehen Sie jetzt jeder in seine Richtung, und wir werden das beobachten, sagte die Polizei.

Es ist dann nichts passiert, außer diesem "Platzverweis". Aber ich denke immer wieder an diese Situation, weil es halt schon beängstigend ist, wenn du mit "Ich stech' dich ab" bedroht wirst. Und dann frage ich mich jedes Mal, ob ich das umgekehrt in der Türkei auch so machen würde. Mich in einem öffentlichen Verkehrsmittel lautstark mit meiner Frau oder Freundin streiten und einem, der mich bittet, das leiser zu tun, anzudrohen, ihn zusammenzuschlagen oder ihn gar abzustechen.

Nein, natürlich würde ich das nicht tun. Denn in einem fremden Land bin ich "Gast" und halte mich an die Regeln. Sowohl an die geschriebenen als auch an die ungeschriebenen.

Und ich will es auch nicht hinnehmen, dass das hier zur "Normalität" wird.

Wir müssen also gar nicht das große Fass mit den Massenmorden aufmachen. Eine simple Straßenbahnfahrt in der Nacht kann schon ausreichen, dass man künftig davon überzeugt ist, dass man solche Leute mit einer solchen Mentalität hier nicht haben will.

Aber:




Und das ist übrigens der Grund, warum man heutzutage nicht mehr "links" wählen kann. Gegen sozialistisches Gedankengut ist im Grunde nichts einzuwenden. Es hat uns alle sehr viel weitergebracht. Arbeitsfreie Samstage, Urlaubsanspruch, Kranken- und Rentenversicherung usw. Nur sind die "Linken" heute gar nicht mehr darauf aus, irgendwas an den Verhältnissen im Land im Sinne des deutschen Volkes zu verbessern. Sondern sie wollen die ganze Welt retten. Das ist vermessen, denn es kann so nicht funktionieren.

Jedem Land seine eigene linke (aber wirklich linke) Regierung, was z.B. für Deutschland hieße, Schröders neoliberale "Reformen" pauschal rückgängig zu machen. Und viele andere Länder haben ähnlich viel oder noch mehr Dreck aufzukehren. Aber erst mal kehre bitte jeder vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür. Und wenn es dann, jedes Land für sich, soweit ist, dann können wir über Grenzöffnungen und dergleichen nachdenken. Nachdenken! Nicht unbedingt gleich machen. Aber bis dahin ist es noch ein langer, steiniger Weg.

Das Problem der linken Parteien (oder besser gesagt derjenigen, die sich als solche begreifen) heute ist, dass sie das Pferd von hinten aufzäumen wollen. Das hat aber noch nie funktioniert und das wird es auch nie.
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#5
Ich habe mir das jetzt mal zu Gemüte geführt und muss feststellen, wie schon wonders erwähnt, es gibt niemanden der zu 100% recht hat oder zu 100% falsch liegt.
Beide Seiten sind für mich, in Teilen, mehr oder weniger, nachvollziehbar.

Was allerdings nicht stimmt ist, dass sich hier im Forum die Gesellschaft, gemäß ihrer verteilten Ansichten wiederspiegelt, respektive die Masse denkt.

Zum einen sind dazu zu wenig aktive Nutzer um signivikant zu sein, zum anderen sind die die "schweigen" nicht automatisch dafür oder dagegen.
Auffällig ist aber schon, dass eine betimmte Richtung hier aktiver versucht das Gesamtbild zu gestallten, so wie es @Klartexter beschrieben hat.
Denjenigen die sich dazu nicht äußern kann es manchmal einfach auch zu öde sein immer wieder dazu Stellung zu nehmen, ich versuche es auch nur ab und an.

Zum anderen hilft es nichts und niemandem dauernd Artikel einzustellen in denen kriminelle Handlungen beschrieben werden auch die nicht als Gegenpol von Einheimischen.
Dadurch ändert sich nichts, außer dass Befürchtungen und Ängste erzeugt werden, wie man mittlerweile weiß weit über das Maß hinaus was die Statistiken hergeben.

Natürlich haben Menschen deren Leben in einem fremden Land auf komplettes Reset gestellt wird erahrungsgemäß mehr Probleme damit klarzukommen auch durch das individuell Erlebte, nur haben wir das nach dem 2.Weltkrieg auch geschafft.
Vieleicht mit dem feinen aber bedeutenden Unterschied dass es damals so ziemlich allen schlecht ging und dadurch ein ganz anderer Zusammenhalt notwendig war.
Heute glaubt jeder, in seinem Wohlstand, selbst klarzukommen und niemanden mehr in einer Notsituation zu brauchen.
Massive Probleme fördern eher Zusammenhalt, wie eine faktische Überversorgung mit materiellen Gütern.

Mir fällt dabei nur auf dass, wie auch in den soizalen Medien "Fakebook & Co", ein bestimmte Richtung aktiver ist, ob nun bewusst oder unbewusst lass ich mal dahingestellt.

Insofern beantworte ich die Eingangsfrage nach dem Weltbild zwar mit ja, allerdings weniger die der Täter als die derjenigen die hier fast markschreierisch ihr eigenes umgesetzt und bestätigt haben wollen.

Argumente und Begründungen wurden hier an verschiedenen Stellen. schon viele geliefert, bis, ja bis eine halbwegs vernünftige Diskussion, was ziemlich sicher auch hier wieder passieren wird, zerschossen wurde.

Irgendwie erzeugt das für mich manchmal das Bild eines Kindergarten, mein Schäufelchen dein Schäufelchen, nein ich hab recht du nicht usw.
Ob man das auch mit anderen "Längenvergleichen" beschreiben muss, überlass ich dem jeweiligen Nutzer und seiner ureigenen Disskusionskultur.
Völlig abtörnend dagegen sind die diversen persönlichen Giftereien die immer wieder "ausgelagert" werden müssen.
Da ist der zitierte "Längenvergleich" dann veilleicht doch nicht so unpassend.
Die Pflicht ruft!
Sag ihr ich ruf' zurück.







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#6
(16.05.2019, 07:19)Kreti u. Plethi schrieb: Was allerdings nicht stimmt ist, dass sich hier im Forum die Gesellschaft, gemäß ihrer verteilten Ansichten wiederspiegelt, respektive die Masse denkt.

Ach, die breite Masse denkt eh nicht viel. Und wenn ausnahmsweise doch, dann meistens das Falsche.

Das mit dem Spiegelbild der Gesellschaft habe ich ja im Satz danach noch ein wenig zu erläutern versucht, in dem vom "Schatten an der Wand" die Rede ist. Also kein 1:1-Abbild. Sondern eher eines, das die Kontraste und Konturen schärft. Wenn du willst, kannst du "Spiegel" auch durch "Lupe" (die man bekanntlich auch als Brennglas verwenden kann) ersetzen.

Das in etwa wollte ich damit ausdrücken, aber keine dieser Metaphern trifft es genau.
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#7
(15.05.2019, 22:03)Klartexter schrieb:
Im Treffpunkt Königsplatz werden ja von einigen Usern bevorzugt Körperverletzungen durch Migranten gepostet. Wer aufmerksam die Presse liest, der weiß, dass es eben keine Sache der Herkunft ist, wenn es zu einer Bluttat kommt. Es ist der einzelne Mensch, der dafür verantwortlich zeichnet, denn auch der scheinbar so rechtstreue Deutsche begeht eben Körperverletzungen, welche oft zum Tode führen. Aktuelle Beispiele:


Genau das Thema geht mir natürlich auch immer wieder durch den Kopf und ich habe diese einseitigen, hetzerischen Beiträge auch schon oft kritisiert. Ich hatte sogar vor einigen Tagen mehrere Artikel zu schrecklichen Bluttaten, verübt von Biodeutschen, gesammelt, aber dann doch nicht gepostet. Kürzlich in Bregenz, Dresden, Gunzenhausen, Teneriffa....
Fast täglich kann man davon lesen, betroffen vor allem Frauen und Kinder, die von ihren (Ehe)partnern ermordet wurden. Jeden 2. Tag ist eine Frau Opfer, also nur diejenigen aus Beziehungstaten. Das sind die allermeisten und nicht diejenigen, die auf dem Heimweg ins Gebüsch gezogen werden, vergewaltigt und ermordet von einem Flüchtling.

(Der Fall des 16-jährigen Mädchens aus Neusäß, die letztes Jahr vergewaltigt wurde, ist auch aufgeklärt. Es war keiner mit Migrationshintergrund. Was hat man da denn immer wieder vermutet?)

Nicht zu reden von den Hunderttausenden Frauen und Kindern, die ständig körperliche und psychische Gewalt erleiden.
Zudem die ganzen fürchterlichen Missbrauchsskandale wie Lügde etc.  Da ist mir kein einziger Fall bekannt, wo Flüchtlinge involviert waren. Auch davon ist hier nie etwas zu lesen, außer wenn es die kath. Kirche betrifft.

Und so zieht sich das durch die sozialen Medien, wenn Flüchtlinge involviert sind, 1000fach gepostet und verlinkt.
Ist doch klar, dass das Ängste und Panik schürt!

Der Oberhammer ist, dass jetzt hier noch behauptet wird, dass traumatisierte Flüchtlinge Psychopathen seien!
2/3 sollen traumatisiert sein, alles Gewalttäter und Gewalttäterinnen? Und nochmals, die meisten Geflüchteten sind Frauen und Kinder!
Also es geht hier um eine Zahl von ca. 700.000 von denen nur einige Prozent durch Gewalt auffallen.
Bei Morden, meistens untereinander, liegt die Zahl im Promillebereich.

Die wenigsten Traumatisierten haben die Chance auf psychlogische/medizinische Behandlung. Nein, man sperrt sie bevorzugt in Sammellagern ein, wo es bekanntlicherweise die meisten Gewalttaten und Aggressionen gibt, vor allem in Bayern.

Traumatisierte Menschen leiden eher unter Depressionen und Ängsten, die wenigsten werden aggressiv.
Oder sind/waren bei uns die Überlebenden des Krieges, die vielen Gewaltopfer, die geschlagen und missbraucht wurden,
auch alles Psychopathen, die mordend durch die Gegend ziehen?

Was für eine fürchterliche Schlussfolgerung und pauschale Verunglimpfung der Opfer. Nono-smiley-face
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#8
Jetzt kommen mir aber die Tränen bei soviel Leid auf dieser unserer Welt. Cry Cry
Was bedeutende Geister entscheiden, braucht nicht begründet zu werden (J. Ratzinger noch als Kardinal)
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#9
(16.05.2019, 10:23)EvaLuna schrieb: Und nochmals, die meisten Geflüchteten sind Frauen und Kinder!

Also ich weiß nicht, kann es sein dass sich das gerade wieder ändert? Nanu Gestern haben sie bei Sea-Watch geschrieben, bei den 65 die sie gerade gerettet haben waren 11 Frauen, 2 Babys und 5 Kinder und bei den letzten 29 die Mediterranea am 9. Mai gerettet hat waren 3 Frauen und 1 Kind.





Meine Lehrerin sagte immer: "Melde dich, wenn du rangenommen werden willst."
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#10
Bei dem deutschen Schiff Alan Kurdi, das im April so Schlagzeilen gemacht hat, waren von 64 insgesamt 12 Frauen und 2 Kinder.

Zitat:Das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ von der Organisation Sea-Eye mit Sitz in Regensburg hatte am 3. April vor der libyschen Küste 64 Menschen aus einem Schlauchboot gerettet, unter ihnen zwölf Frauen und zwei Kinder im Alter von einem und sechs Jahren.

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausl...39391.html
Meine Lehrerin sagte immer: "Melde dich, wenn du rangenommen werden willst."
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