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Wahl und Alter
#1
Die Hundertjährige, die auszog, um den Stadtrat zu erobern

Respekt vor so viel Engagement!
"Man weiß aufgrund von Genozid-Forschung und anderen Erkenntnissen, welch erhebliches Potenzial Äußerungen haben können. Wenn sie Hassrede klug platzieren, können sie schnell einen gruppendynamischen Prozess auslösen, der dazu führt, dass Leute erschlagen werden. Da merkt man, dass Worte doch nicht immer so harmlos sind, wie man denkt."

Jura-Professor Jochen Bung
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#2
(13.05.2019, 11:23)Klartexter schrieb: Die Hundertjährige, die auszog, um den Stadtrat zu erobern
Respekt vor so viel Engagement!

Ja, den darf man in dem Fall haben.

Und lieber eine 100-Jährige, die ihr passives Wahlrecht ausübt als 16-Jährige mit aktivem Wahlrecht. 16 ist einfach zu jung zum Wählen (18 übrigens auch). Nur Flausen im Kopf. Ich war ja auch mal 16 und 18. Und im Strafrecht zum Beispiel nennt man 18-Jährige nicht ohne Grund "Heranwachsende".

Man kann der Dame nur wünschen, dass sie

a) auf der Liste nach vorne rutscht und dass sie
b) die Wahlperiode durchhält. In dem Alter kann's schnell gehen. Wer so lange durchgehalten hat, stirbt dann meistens an der "Kurzen Krankheit", nicht an der "Langen Krankheit" wie die Jüngeren.

Auch wird man einsehen, daß Dummköpfen und Narren gegenüber es nur einen Weg gibt,
seinen Verstand an den Tag zu legen, und der ist, daß man mit ihnen nicht redet.

Arthur Schopenhauer (1788-1860), "Aphorismen" Kapitel V. C 23
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