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SPD in Sachsen laut INSA-Umfrage bei 9 %
#1
SPD in Sachsen bei 9 %

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#2
(06.04.2019, 20:16)PuK schrieb: SPD in Sachsen bei 9 %

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Letztes mal lag man bei 12,4 %. Die SPD kämpft mit der 5% Hürde in Sachsen.
Ich würde der SPD ein Scheiten an der 5% Hürde von ganzen Herzen gönnen.
Ich drücke die Daumen. Devil
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#3
(07.04.2019, 18:21)Bogdan schrieb: Letztes mal lag man bei 12,4 %. Die SPD kämpft mit der 5% Hürde in Sachsen.
Ich würde der SPD ein Scheiten an der 5% Hürde von ganzen Herzen gönnen.
Ich drücke die Daumen. Devil

Es ist fast so weit: 7 % laut Tagesschau (Infratest dimap). Devil
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#4
(22.08.2019, 20:30)PuK schrieb: Es ist fast so weit: 7 % laut Tagesschau (Infratest dimap). Devil
Die schaffen das schon - da bin ich optimistisch Huh
Das ist ein zu weites Feld ( Effie Briest / Fontane)
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#5
(23.08.2019, 13:13)messalina schrieb: Ich glaub auch Happy weil es gibt ja jetzt schon die ersten die die aus Mitleid wählen wollen habe ich irgendwo gelesen.

Mitleid - glaube ich weniger.

Aber wenn jetzt (oder bald) Arbeitsplätze in großem Maße (z.B Kohlebergbau) verloeb gehen - das wird wieder die Stunde der SPD.
Das ist ein zu weites Feld ( Effie Briest / Fontane)
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#6
(23.08.2019, 17:10)UglyWinner schrieb: Aber wenn jetzt (oder bald) Arbeitsplätze in großem Maße (z.B Kohlebergbau) verloeb gehen - das wird wieder die Stunde der SPD.

Ach, die Zechen wurden doch schon von 1950 bis 1970 geschleift. Was für Arbeitsplätze sind denn noch übrig? Der der Baggerfahrers im Braunkohlerevier? Die eine Stimme wird die SPD nicht retten, selbst wenn er die SPD wählen sollte.
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#7
(22.08.2019, 20:30)PuK schrieb: Es ist fast so weit: 7 % laut Tagesschau (Infratest dimap). Devil

Die CDU käme zurzeit auf 31 Prozent, die Linke auf 14 Prozent, die SPD auf neun Prozent, die AfD auf 25 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent, die FDP auf fünf Prozent, die Freien Wähler auf drei Prozent, die FDP auf fünf Prozent und die anderen Parteien zusammen auf drei Prozent.  Quelle
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#8
(23.08.2019, 19:40)Klartexter schrieb: Die CDU käme zurzeit auf 31 Prozent, die Linke auf 14 Prozent, die SPD auf neun Prozent, die AfD auf 25 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent, die FDP auf fünf Prozent, die Freien Wähler auf drei Prozent, die FDP auf fünf Prozent und die anderen Parteien zusammen auf drei Prozent. 

Zitat:Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

Zugegeben, etwas ganz ähnliches hätte ich unter meinen Beitrag auch schreiben können. Aber ich habe die Quelle ja verlinkt, unten steht es dort, und ihr könnt ja alle selber lesen und verstehen.

Oder etwa doch nicht?

Allerdings ist der Fehlerbereich offensichtlich noch viel höher, wenn zwei verschiedene Institute im Mittel in ganz kurzen Zeitabständen zu so unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Er muss dann mindestens bei 5 % liegen, wenn nicht sogar darüber.
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#9
(23.08.2019, 19:45)PuK schrieb: [...]

Allerdings ist der Fehlerbereich offensichtlich noch viel höher, wenn zwei verschiedene Institute im Mittel in ganz kurzen Zeitabständen zu so unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Er muss dann mindestens bei 5 % liegen, wenn nicht sogar darüber.

Ja - ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß  der Fehlerbereich höher ist, bzw. sein wird. Haben in den letzten Jahren die Institute doch sehr oft vom tatsächlichen Ergebnis weg gelegen.
Entweder war die Befragung nicht repräsentativ oder die Befragten sagen nicht die Wahrheit. Beides - in meinen Augen.
Das ist ein zu weites Feld ( Effie Briest / Fontane)
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