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Augsburger verzweifeln an Graffiti
#61
(11.04.2019, 18:57)PuK schrieb: Und er hatte eben eine Wohnung in Untermeitingen gekauft, direkt an der Hauptstraße, also an der, die von SMÜ nach Klosterlechfeld geht. Und die hat er am Sonntag vormittags besichtigt. Da war alles schön ruhig. Als er eingezogen ist, hat er bemerkt, dass es dort auch wirklich nur am Sonntag vormittags schön ruhig ist und an allen anderen Tagen und selbst am Sonntag Nachmittag dort direkt vor dem Fenster ununterbrochen vorbeibrettern. Lol

Da kenne ich einen noch krasseren Fall: Ein Microsoft-Mitarbeiter aus München hatte zwischen Erdinger Moos und München ein Riesen-Anwesen gekauft und sich trotz Top-Einkommen auch noch kräftig verschuldet. Dummerweise lag das Anwesen auf der Einflugschneise zum FJS, der damals aber noch nicht fertig war. Als der Flughafen dann in Betrieb ging, hatte er Fluglärm im Minutentakt. Seine Frau ist deswegen in der Psychatrie gelandet, er selber ist dann mit einem gewaltigen Verlust wieder weggezogen. Als Auswärtiger kannte er die Pläne des Flughafens damals nicht. Tragische Geschichte, war ein ganz netter Kerl.

Martin
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#62
(11.04.2019, 19:06)Martin schrieb: Da kenne ich einen noch krasseren Fall: Ein Microsoft-Mitarbeiter aus München hatte zwischen Erdinger Moos und München ein Riesen-Anwesen gekauft und sich trotz Top-Einkommen auch noch kräftig verschuldet. Dummerweise lag das Anwesen auf der Einflugschneise zum FJS, der damals aber noch nicht fertig war. Als der Flughafen dann in Betrieb ging, hatte er Fluglärm im Minutentakt. Seine Frau ist deswegen in der Psychatrie gelandet, er selber ist dann mit einem gewaltigen Verlust wieder weggezogen. Als Auswärtiger kannte er die Pläne des Flughafens damals nicht. Tragische Geschichte, war ein ganz netter Kerl.

Martin

Hätte er zur Miete gewohnt, wäre er einfach ausgezogen. Ich kenne Leute, die ziehen jedes Jahr um, weil ihnen irgendwas in ihrer Wohnung oder ihrem Haus nicht passt.
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#63
(11.04.2019, 19:15)leopold schrieb: Hätte er zur Miete gewohnt, wäre er einfach ausgezogen. Ich kenne Leute, die ziehen jedes Jahr um, weil ihnen irgendwas in ihrer Wohnung oder ihrem Haus nicht passt.

Sie bestätigen, allerdings mal wieder unfreiwillig und indirekt, was ich oben schon sagte:

Zitat:Aber: Man muss natürlich genau suchen, bis man so was findet. Und wenn man meint, das Richtige gefunden zu haben, dann sich genauer über das Objekt informieren und möglichst auch mit Leuten sprechen, die da schon länger drin wohnen.

Die müssten sich nicht jedes Jahr was Neues suchen, wenn sie sich vorher über das Objekt informiert hätten.

Außerdem gilt das alte Sprichwort:

Zitat:Dreimal umgezogen ist einmal abgebrannt.

Denn es ist ja nicht so, dass ein Umzug kein Geld kostet und dass die alten Möbel unbedingt in die neue Wohnung reinpassen usw. Es gehen dabei regelmäßig Dinge "verloren", man muss den Transporteur bezahlen, hat viel Arbeit damit usw.

Ich möchte mir das nicht antun. Echt nicht. Schon gar nicht regelmäßig.
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#64
(11.04.2019, 19:15)leopold schrieb: Hätte er zur Miete gewohnt, wäre er einfach ausgezogen. Ich kenne Leute, die ziehen jedes Jahr um, weil ihnen irgendwas in ihrer Wohnung oder ihrem Haus nicht passt.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Die große Mehrheit der Leute dürfte mit ihrem Los des Eigenheimbesitzers recht zufrieden sein. Und irgendwer muss ja die Wohnungen für die hyperflexiblen Carebears zur Verfügung stellen.  Rauch

Martin
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#65
Zitat:Prävention bleibt weiterhin ein wesentlicher Baustein im Konzept, um gegen illegale Schmierereien vorzugehen. Es geht darum, jugendliche Sprayer darüber aufzuklären, welche Folgen ihr unerlaubtes Tun für sie haben kann. Wer erwischt wird, muss für den entstandenen Schaden aufkommen. Schlimmstenfalls droht eine Gefängnisstrafe.
Quelle


1.) Es ist richtig Jugendliche aufzuklären, was eine Sachbeschädigung ist.

2.) Ich habe da sehr sehr starke Zweifel, dass durch die Prävention, sich die Zahl der Graffiti entscheidend verrringert.
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#66
(09.10.2019, 10:59)Ich_bins schrieb: 1.) Es ist richtig Jugendliche aufzuklären, was eine Sachbeschädigung ist.

2.) Ich habe da sehr sehr starke Zweifel, dass durch die Prävention, sich die Zahl der Graffiti entscheidend verrringert.

zu 1. das wissen die doch
zu 2. Es gibt Dinge im Leben da gibt es einfach keine Präventionsmöglichkeiten. Beispiel: Schmierereien, egal ob mit Farbe oder Tastatur.
Das ist ein zu weites Feld ( Effie Briest / Fontane)
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