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Umfrage: Wie oft kauft Ihr im Internet
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Häufig
72.73%
8 72.73%
Selten
18.18%
2 18.18%
Nie
9.09%
1 9.09%
Gesamt 11 Stimme(n) 100%
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Einkaufen im Internet
#1
Vor 10 Jahren war das Einkaufen im Internet noch in seinen Kinderschuhen, auch die Datenübertragungen liefen oft über ungesicherte Leitungen. Meist musste man entweder per Vorkasse oder Kreditkarte zahlen, was viele Menschen vom Kauf einer Ware abhielt. Inzwischen hat sich vieles getan, die SSL-Verbindung ist heute Standard bei Onlineshops. Google nimmt Adressen von Shops mit ungesicherten Zugängen gar nicht mehr in seinen Index auf.

Auch die Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältiger geworden, der bekannteste Dienstleister dürfte wohl PayPal sein. Aber auch Klarna mit seiner Sofortüberweisung ist bei vielen Anbietern als Zahlungsmöglichkeit angeboten. Inzwischen ist auch das Lastschriftverfahren möglich, hauptsächlich wird das bei B2B-Geschäften verwandt. Ganz selten wird es auch in Shops für Endverbraucher angeboten, da hier zuerst schriftlich eine Einverständniserklärung des Käufers bei der Bank des Verkäufers vorliegen muss. Zudem bietet das Lastschriftverfahren ein hohes Risiko für den Verkäufer, denn der Kunde kann innerhalb von sechs Wochen sein Geld zurüch holen.

Die Zahlung mit Kreditkarte fristet immer noch ein Schattendasein, was nicht zuletzt an den teilweise hohen Gebühren liegt. Viele Onlineshops verzichten deshalb auf diese Möglichkeit. Inwieweit Bezahldienste wie Apple Pay im Internethandel eine Rolle spielen entzieht sich meiner Kenntnis. Aber Martin weiß da sicher mehr dazu. Dieser Thread soll Erfahrungen bündeln, welche die User mit Käufen im Internet gemacht haben.
In der heutigen Gesellschaft vergisst der Mensch das Wichtigste – die Menschlichkeit.

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#2
Weiß du, ich habe eigentlich überhaupt keine Lust, hier zu schreiben. 

Du machst einen Thread zu und stellst hinterher dort noch einen Beitrag rein, der Fragen an mich beinhaltet. Ich kann aber dort nicht mehr antworten, weil du den Thread geschlossen hast, sondern werde hierher verwiesen. 

Aber gut, warum ich vor drei Jahren dieses vergessene Konto bei Ebay eröffnet habe. Diese bescheuerte Seite hat mich halt gezwungen dazu. ich hab dort irgendwas bestellt, konnte aber ohne Konto die Bestellung nicht abschließen. Also hab ich halt dieses Konto gemacht, nur damit die Bestellung durchgeht. Zwei Wochen später war das Päckchen da und ich vergaß das Konto. Bzw. hatte es schon vergessen bis dahin. Es ging lediglich darum, überhaupt etwas bestellen zu können auf der Ebay-Seite. 

Zufrieden? Hoffentlich. Denn genauer weiß ich es auch nicht mehr. 

Und jetzt mach mir den PuK bitte wieder so zurecht, wie er mal war. Denn so mache ich hier nicht weiter. Du hast noch bis morgen um kurz nach 8 Uhr Zeit dazu. 

Ich weiß nicht, ob du das tust, es liegt bei dir. Deshalb sage ich schon mal an alle, die ich mag und die mich mögen vorsorglich: Es war nett mit euch, vielen Dank für den netten Meinungsaustausch, den wir hatten. Aber wenn die Randbedingungen nicht mehr stimmen, dann muss ich leider gehen, so gerne ich vielleicht auch geblieben wäre. Servus, macht es gut.

Ach ja. Zu deinen rhetorischen Fragen, Klartexter. Von wegen "Wer schiebt dir denn von hinten den Dolch zwischen die Rippen?" Das weiß ich doch nicht, wenn sich die bei dir melden und nicht bei mir, dem eigentlich geeigneten Ansprechpartner. Woher sollte ich denn das wissen, wer das ist? Das weißt nur du und könntest es jederzeit offenlegen. Weil das in der Form feige ist, was sie tun, und sie es daher nicht besser verdient haben. Aber ich kann dazu leider nichts sagen. Ich könnte dir vielleicht sagen, wer es mit ziemlicher Sicherheit nicht ist, aber mehr auch nicht.

So, und jetzt habe ich mir endlich auch noch eine saftige Verwarnung (50 % Lol) eingefangen. Wurde ja auch langsam Zeit. Es ist meine erste, und ich wollte mal wissen, wie das aussieht. Ich hatte schon gestern damit gerechnet und mich gewundert, wo die denn bleibt. Ich wollte mich schon darüber beschweren, dass ich keine bekomme. Denn das ist ja wohl das Mindeste, was man vom Admin erwarten kann und muss.
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#3
Morgen PuK,

ich kann deine Vorbehalte hinsichtlich des gläsernen Kunden gut nachvollziehen.
Ich mach den ganzen Mist einzig und allein aus Bequemlichkeitsgründen mit. Ich bin bereits seit 2012 bei ebay, kenne also noch die gute alte Überweisungs-Zeit sehr gut.
Ich schließe mich den Tipp der Kollegen hier an: Mach dir ein "ordentliches" ebay-Konto, gib nur an, was du musst und das ist eben unabhängig von einem bestimmten Kauf eben KEIN PayPal-Konto. Das brauchtest du eben nur, weil dein Verkäufer nur diese Zahlungsmethode angeboten hat.
Mit deinen berechtigten Vorbehalten such dir künftig "einfach" Geschäftspartner aus, welche andere Zahlungsmethoden akzeptieren.

Neben dem Bequemlichkeitsgrund schätze ich aber weitere Vorteile von PayPal so sehr, dass ich inzwischen nur noch so bezahle:
1. Du sparst dir minimum einen Tag Zeit
2. Du genießt den Käuferschutz (gerade bei Privatanbietern oder den Ebay-Kleinanzeigen nicht zu unterschätzen
3. Du kannst dir via PayPal die Rücksende-Versandkosten wieder holen, wenn der Händler keine kostenfrei Rücksendung akzeptiert

Gerade weil du internetmäßig recht fit bist, denke ich kannst du das Risiko mit den personenbezogenen Daten auf ein erträgliches Minimum reduzieren, indem du eben die entsprechenden Häkchen entfernst.

Worum sich Klartexter an deinen Beiträgen gerieben hat, war ausschließlich deine Ausdrucksweise und Sturheit.
Denk dir einfach Dreck und Arschlöcher (mach ich auch oft), aber schreib es hier nicht öffentlich. Das stört halt manche.
Und es ist schon immer so in Foren, dass "gemeldet" wird und nicht der Verfasser von anderen Foristen aufgefordert wird, etwas zu löschen ;-)
Das Macht-Spielchen mit dem Drohen und Ultimaten stellen hatten wir 2018 doch schon, ich glaube, das fand zwar jeder unterhaltsam aber nicht wirklich gut.

Nix für ungut
Gruß
Cat
KEEP OUT ☠️

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#4
(18.03.2019, 10:01)Don Cat schrieb: Morgen PuK,

ich kann deine Vorbehalte hinsichtlich des gläsernen Kunden gut nachvollziehen.
Ich mach den ganzen Mist einzig und allein aus Bequemlichkeitsgründen mit. Ich bin bereits seit 2012 bei ebay, kenne also noch die gute alte Überweisungs-Zeit sehr gut.
Ich schließe mich den Tipp der Kollegen hier an: Mach dir ein "ordentliches" ebay-Konto, gib nur an, was du musst und das ist eben unabhängig von einem bestimmten Kauf eben KEIN PayPal-Konto. Das brauchtest du eben nur, weil dein Verkäufer nur diese Zahlungsmethode angeboten hat.
Mit deinen berechtigten Vorbehalten such dir künftig "einfach" Geschäftspartner aus, welche andere Zahlungsmethoden akzeptieren.

Neben dem Bequemlichkeitsgrund schätze ich aber weitere Vorteile von PayPal so sehr, dass ich inzwischen nur noch so bezahle:
1. Du sparst dir minimum einen Tag Zeit
2. Du genießt den Käuferschutz (gerade bei Privatanbietern oder den Ebay-Kleinanzeigen nicht zu unterschätzen
3. Du kannst dir via PayPal die Rücksende-Versandkosten wieder holen, wenn der Händler keine kostenfrei Rücksendung akzeptiert

Gerade weil du internetmäßig recht fit bist, denke ich kannst du das Risiko mit den personenbezogenen Daten auf ein erträgliches Minimum reduzieren, indem du eben die entsprechenden Häkchen entfernst.

Worum sich Klartexter an deinen Beiträgen gerieben hat, war ausschließlich deine Ausdrucksweise und Sturheit.
Denk dir einfach Dreck und Arschlöcher (mach ich auch oft), aber schreib es hier nicht öffentlich. Das stört halt manche.
Und es ist schon immer so in Foren, dass "gemeldet" wird und nicht der Verfasser von anderen Foristen aufgefordert wird, etwas zu löschen ;-)
Das Macht-Spielchen mit dem Drohen und Ultimaten stellen hatten wir 2018 doch schon, ich glaube, das fand zwar jeder unterhaltsam aber nicht wirklich gut.

Nix für ungut
Gruß
Cat

Hi DC, 

nein, nichts für ungut. Weißt du, ich kann nichts dafür, ich bin halt so. 

Also, ehrlich, meine ich. Aber weil du und Klartexter sagten "Prekariatssprache"... Ja, ich glaube inzwischen zu wissen, um wen es sich bei dem feigen Petzer handelt. Das sind nämlich nicht mehrere, meiner Ansicht nach, sondern nur einer oder vielleicht maximal sind es zwei. (Und vor allem dieser eine ärgert sich nur darüber, dass er nicht weiß, wie ich das Wort "Arsch.loch" [ohne Punkt] durch die Forenzensur gebracht habe. Das würde er zu gerne wissen, aber er traut sich nicht, mich zu fragen.)

Tja, und wie gesagt, deine Tipps sind bestimmt sehr nützlich für jemanden, der öfter auf Ebay Handel betreibt. Ob jetzt auf Käufer- oder Verkäuferseite, egal. Aber ich habe da in den letzten zehn Jahren wirklich nur dreimal etwas bestellt. 

Und diesmal waren es halt Schuhe. Schuhe in einer ganz bestimmten Größe, die es im Schuhgeschäft nicht gibt. Da kannst du durch ganz Augsburg tigern und sämtliche Schuhgeschäfte in der Stadt abklappern, aber ich garantiere dir, du wirst dort keine Schuhe in dieser Art und Größe finden. Und angesichts dieser Tatsache ist ein Preis von 30 € plus satten 10 € Versandkosten dann immer noch unschlagbar. Denn du müsstest wahrscheinlich nach München (dort in der Sonnenstraße gibt es ein Geschäft, das eventuell solche Schuhe hätte), aber mit Fahrtkosten und dem Preis, den du in München allein für die Schuhe bezahlst, bist du hinterher um 150 € ärmer. Wenn nicht sogar um 200. Und wie gesagt, wenn es so was ähnliches dort überhaupt gibt, was nicht feststeht. 

Also, auch an dich: Es war nett, aber ich glaube, meine Tage hier sind gezählt. Und leid tut mir gar nichts, aber trotzdem möchte ich, dass wenn ich gehe, vom PuK nichts übrig bleibt. Gar nichts.
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#5
(18.03.2019, 10:31)PuK schrieb: Und diesmal waren es halt Schuhe. Schuhe in einer ganz bestimmten Größe, die es im Schuhgeschäft nicht gibt. Da kannst du durch ganz Augsburg tigern und sämtliche Schuhgeschäfte in der Stadt abklappern, aber ich garantiere dir, du wirst dort keine Schuhe in dieser Art und Größe finden. Und angesichts dieser Tatsache ist ein Preis von 30 € plus satten 10 € Versandkosten dann immer noch unschlagbar. Denn du müsstest wahrscheinlich nach München (dort in der Sonnenstraße gibt es ein Geschäft, das eventuell solche Schuhe hätte), aber mit Fahrtkosten und dem Preis, den du in München allein für die Schuhe bezahlst, bist du hinterher um 150 € ärmer. Wenn nicht sogar um 200. Und wie gesagt, wenn es so was ähnliches dort überhaupt gibt, was nicht feststeht. 

Deine Ausführung in Sachen Schuhkauf kann ich bestätigen. Wenn man keine normale Größe hat, gibt es kein Angebot. Ich kaufe Schuhe deshalb über Amazon aus dem USA. Da gibt es die Schuhweite 4E Width.
Im örtlichen Schuhhandel gibt es ja nicht einmal bzw. sehr sehr selten Weite K. Weite L habe ich noch nie gesehen. Im
Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.
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#6
(18.03.2019, 10:31)PuK schrieb: Hi DC, 

nein, nichts für ungut. Weißt du, ich kann nichts dafür, ich bin halt so. 

Also, ehrlich, meine ich. Aber weil du und Klartexter sagten "Prekariatssprache"... Ja, ich glaube inzwischen zu wissen, um wen es sich bei dem feigen Petzer handelt. Das sind nämlich nicht mehrere, meiner Ansicht nach, sondern nur einer oder vielleicht maximal sind es zwei. (Und vor allem dieser eine ärgert sich nur darüber, dass er nicht weiß, wie ich das Wort "Arsch.loch" [ohne Punkt] durch die Forenzensur gebracht habe. Das würde er zu gerne wissen, aber er traut sich nicht, mich zu fragen.)

Tja, und wie gesagt, deine Tipps sind bestimmt sehr nützlich für jemanden, der öfter auf Ebay Handel betreibt. Ob jetzt auf Käufer- oder Verkäuferseite, egal. Aber ich habe da in den letzten zehn Jahren wirklich nur dreimal etwas bestellt.

Prekariatssprache... Lol 

Mit Drecks- voran wird hier landläufig Mißfallen zum Ausdruck gebracht, ohne beleidigen oder gar geschäftsschädigen zu wolllen; also kein Grund zum Petzen. Mit Rücksicht auf dergestalt Unwissende und notorische Blockwarte hätte ich  das auch vorsichtshalber gelöscht, bevor die zum Kadi rennen oder Abmahnhyänen der Speichel aus dem Maul trieft.

Habe erinnerlich (!) auch einen ebay-Account. Zum Zug kam ich nie, aber verkauft habe ich schon was, und zwar aus der Reihe "Jetzt helfe ich mir selbst" ein Bilderbuch für Schrauber. Hat ohne Paypal geklappt. Für Petzer und Blockwarte sollte es auch so ein "Jetzt helfe ich mir selbst" geben. Da stünde dann nett bebildert drin, daß man sein Mißfallen nicht lange zu petzen braucht, sondern sich gleich, direkt und öffentlich an den vermeintlichen Übeltäter wenden sollte. Wie hast du   'A r s c h l o c h'   geschrieben? Zwinker
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#7
(18.03.2019, 10:01)Don Cat schrieb: Morgen PuK,

ich kann deine Vorbehalte hinsichtlich des gläsernen Kunden gut nachvollziehen.
Ich mach den ganzen Mist einzig und allein aus Bequemlichkeitsgründen mit. Ich bin bereits seit 2012 bei ebay, kenne also noch die gute alte Überweisungs-Zeit sehr gut.
Ich schließe mich den Tipp der Kollegen hier an: Mach dir ein "ordentliches" ebay-Konto, gib nur an, was du musst und das ist eben unabhängig von einem bestimmten Kauf eben KEIN PayPal-Konto. Das brauchtest du eben nur, weil dein Verkäufer nur diese Zahlungsmethode angeboten hat.
Mit deinen berechtigten Vorbehalten such dir künftig "einfach" Geschäftspartner aus, welche andere Zahlungsmethoden akzeptieren.

Neben dem Bequemlichkeitsgrund schätze ich aber weitere Vorteile von PayPal so sehr, dass ich inzwischen nur noch so bezahle:
1. Du sparst dir minimum einen Tag Zeit
2. Du genießt den Käuferschutz (gerade bei Privatanbietern oder den Ebay-Kleinanzeigen nicht zu unterschätzen
3. Du kannst dir via PayPal die Rücksende-Versandkosten wieder holen, wenn der Händler keine kostenfrei Rücksendung akzeptiert

Gerade weil du internetmäßig recht fit bist, denke ich kannst du das Risiko mit den personenbezogenen Daten auf ein erträgliches Minimum reduzieren, indem du eben die entsprechenden Häkchen entfernst.

...

Nix für ungut
Gruß
Cat

Die Punkte 1 bis 3 sehe ich genau so.
Übrigens habe ich mit Amazon bei Problemen immer gute Erfahrungen gemacht. Das Geld bucht Amazon grundsätzlich erst ab, wenn man das Paket wirklich geliefert bekommen hat. Wenn man keine Sendeverfolgung hat, ist es halt eine Briefsendung. Da ist man aber selbst in der Pflicht zu schauen, dass die Sendung ankommt. Jede sollte doch Übersicht über seine Bestellung im Internet haben. Auch wenn man etwas zurücksenden muss, funktioniert es problemlos mit der Rückerstattung des Geldes.
Auch kann man bei Amazon Prime für andere Person, die kein Interet haben, Bestellungen tätigen. Ob dies heute noch möglich ist, andere Adressen anzugeben, kann ich nicht sagen.
Bestimmte Artikel sind im Internet einfach billiger. Teilweise im Vergleich mit Karlstadt sogar 10 Euro und mehr pro Artikel.
Auch finde ich bestimmte Artikel nicht im Einzelhandel.
Das Problem gläserne Kunde sehe ich nicht so verbissen. Man muss halt ehrlich zu sich selbst sein. Brauche ich den angebotenen Artikel? Auch kann man die Werbung einfach ignorieren bzw. vergleichen ob das Angebot wirklich gut ist. Der Käufer kann durch aus seine Vorteile aus der Situation ziehen. Ich weis der gläserne Kunde ist mega böse. Ganz konkret wurde es für mich persönlich negativ ist, hat aber noch niemand ausgeführt.
Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.
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#8
(18.03.2019, 10:31)PuK schrieb: Hi DC, 

nein, nichts für ungut. Weißt du, ich kann nichts dafür, ich bin halt so. 

Also, ehrlich, meine ich. Aber weil du und Klartexter sagten "Prekariatssprache"... Ja, ich glaube inzwischen zu wissen, um wen es sich bei dem feigen Petzer handelt. Das sind nämlich nicht mehrere, meiner Ansicht nach, sondern nur einer oder vielleicht maximal sind es zwei. (Und vor allem dieser eine ärgert sich nur darüber, dass er nicht weiß, wie ich das Wort "Arsch.loch" [ohne Punkt] durch die Forenzensur gebracht habe. Das würde er zu gerne wissen, aber er traut sich nicht, mich zu fragen.)
Ich habe in einem Beitrag mal Bezug auf Ihre Signatur genommen, darauf wurde dieses Wort vom ADMIN in meinem Beitrag zensiert. Gemeldet oder beschwert habe ich mich jedoch nicht, dafür ist mir das nicht wichtig genug, wie so mancher Beitrag von Ihnen mich nur zum Kopfschütteln bringt. Also suchen Sie weiter nach Ihrem feigen Petzer, offensichtlich kennen Sie nicht alle Foristen hier gut genug. Wie Sie was durch die Forenzensur bringen, ja das geht mir, na Sie wissen schon wo vorbei.
Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
(Jean Anouilh)

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#9
(18.03.2019, 08:39)Klartexter schrieb:
Die Zahlung mit Kreditkarte fristet immer noch ein Schattendasein, was nicht zuletzt an den teilweise hohen Gebühren liegt. Viele Onlineshops verzichten deshalb auf diese Möglichkeit. Inwieweit Bezahldienste wie Apple Pay im Internethandel eine Rolle spielen entzieht sich meiner Kenntnis. Aber Martin weiß da sicher mehr dazu. Dieser Thread soll Erfahrungen bündeln, welche die User mit Käufen im Internet gemacht haben.

Wenn es geht, bestelle ich Online gerne auf Rechnung. Dann habe ich zuerst die Ware und bezahle dann. Sehr gut funktioniert das z. B. bei

https://shop.rewe.de/

und

https://www.shop-apotheke.com/ 

Bei Amazon verwende ich meist deren Kreditkarte, weil das im Laufe der Zeit ganz ansehnliche Rückerstattungen über die Punkte gibt. Kreditkarten nehme ich auch gerne bei fremden Shops, weil ich da im Worst Case das Geld zurückbuchen lassen kann. Musste ich noch nie, aber man weiß ja nicht. Nicht wenige Shops bieten inzwischen auch "Bezahlung über Amazon" an, d.h. man bezahlt mit seiner in Amazon hinterlegten Zahlungsart über Amazon und muss im fremden Shop keine Zahlungsdaten hinterlegen. Auch ganz schick.

Apple Pay spielt im Internet keine Rolle, da die Stärke von Apple Pay die NFC-Kommunikation mit einem Zahlungsterminal ist, was am heimischen PC eher selten anzutreffen ist. Aber man kann natürlich die bei Apple Pay verwendete Kreditkarte für die Zahlung verwenden. 

Auf Ebay verlange ich als (privater) Verkäufer immer Banküberweisung, als Käufer akzeptiere ich gerne PayPal, da ich relativ viel aus dem Ausland bestelle. 

Martin
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#10
Wer bei Amazon einkauft, bitte bitte Smile Amazon nutzen und den Zoo Augsburg als Organisation eintragen.
Bei der Erstanmeldung kann man eine Organisation aussuchen. 0,5% der Einkaufssumme überweist dann Amazon an die Organisation. Für den Kunden ändert sich nichts am Preis bzw. Service vom Amazon. Ich selbst praktiziere dies seit Jahren.
So wird der Zoo Augsburg von Amazon mitfinanziert. Rauch


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Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.
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