Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Energiesparbirnen
#1
@Martin

Du hattest vor längerer Zeit mal gefragt (ich finde den Thread gerade nicht über die Suchfunktion), wie lange Energiesparbirnen durchhalten. 

Damals hatte ich meine noch nicht so sehr lange in Betrieb und deshalb nichts dazu geschrieben. 

Aber es ist (bei mir) so, dass ich im Zuge einer Renovierung dieser Wohnung vor ca. zwei Jahren alle herkömmlichen Glühbirnen durch energiesparende ersetzt habe. 24 sind das insgesamt, wenn ich mich nicht verzählt oder eine vergessen habe. Und jetzt, neulich, ist mir die erste durchgebrannt. Die halten also schon länger als normale Glühbirnen hielten. Dürfen sie aber auch, denn sie kosten ja auch weit mehr. 

Man muss vllt. dazu sagen, dass die durchgebrannte Birne ein Strahler mit E21-Fassung ist. Die hatten schon als normale Birne die Angewohnheit, früh durchzubrennen. Ich habe das immer auf den Reflektor hinten zurückgeführt, der ja nicht nur das Licht, sondern auch die Wärme refelktiert. Die werden also einfach heißer. Das kann aber bei dem Energiesparstrahler eigentlich nicht der Fall sein, denn so besonders heiß werden die Dinger im Betrieb ja nicht. Keine Gefahr, dass man sich die Finger verbrennt, nie, ganz im Gegensatz zu einer gerade eben ausgeschalteten 100-Watt-Glühbirne.

Aber eine von 24 ist doch ein ganz gute Quote in zwei Jahren, oder nicht?

Du hattest damals auch die Theorie aufgestellt, dass es vielleicht am häufigen Ein- und Ausschalten liegt. Aber, wie gesagt, es ist der Strahler im Bad. Und wenn man da erst mal drin ist, dann dauert es naturgemäß ein bisschen. Da hätte also eher eine im Flur davor (vier Stück) durchbrennen müssen.
Zitieren
#2
Hm, vielleicht ist die jüngere Generation inzwischen auch technisch ausgereifter. Ansonsten kann ich zu Energiesparlampen nicht mehr viel sagen, weil ich sie so gut wie alle durch LEDs ersetzt habe. 

Problematisch sind noch Sonderlocken wie wirklich helle LEDs mit G4-Sockel und Niedrigspannung. Gibt es noch nichts brauchbares, deshalb bleibe ich da einstweilen bei Halogen.

In der Speisekammer haben die letzten Jahre schon drei LEDs die Biege gemacht. 220V, Filament mit E27 Sockel. Dort schaltet man das Licht nur ganz kurz an, holt was und geht wieder raus. Deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass die Biester das viele Schalten nicht wirklich mögen. 

In Summe kann man sagen, dass die Dinger langlebiger sind als die Glühbirnen früher, aber noch weit entfernt von den immer wieder versprochenen 20.000 Betriebsstunden. Seit es LEDs als Glühbirnen-Ersatz gibt, habe ich im Haus bestimmt schon 7-9 LEDs tauschen müssen. Besser wurde es mit den Filament-Modellen, die Vorgänger hatten noch viel anfällige Elektronik im Sockel.

Martin
Zitieren
#3
(15.03.2019, 23:01)Martin schrieb: Hm, vielleicht ist die jüngere Generation inzwischen auch technisch ausgereifter. Ansonsten kann ich zu Energiesparlampen nicht mehr viel sagen, weil ich sie so gut wie alle durch LEDs ersetzt habe. 

Problematisch sind noch Sonderlocken wie wirklich helle LEDs mit G4-Sockel und Niedrigspannung. Gibt es noch nichts brauchbares, deshalb bleibe ich da einstweilen bei Halogen.

In der Speisekammer haben die letzten Jahre schon drei LEDs die Biege gemacht. 220V, Filament mit E27 Sockel. Dort schaltet man das Licht nur ganz kurz an, holt was und geht wieder raus. Deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass die Biester das viele Schalten nicht wirklich mögen. 

In Summe kann man sagen, dass die Dinger langlebiger sind als die Glühbirnen früher, aber noch weit entfernt von den immer wieder versprochenen 20.000 Betriebsstunden. Seit es LEDs als Glühbirnen-Ersatz gibt, habe ich im Haus bestimmt schon 7-9 LEDs tauschen müssen. Besser wurde es mit den Filament-Modellen, die Vorgänger hatten noch viel anfällige Elektronik im Sockel.

Stimmt, die erste Generation war grottig. Auch vom Licht her. Das funzelte eher als es leuchtete Und die "Glühbirnen" sahen sehr seltsam aus zum Teil. Ich hab mir aus Nostalgiegründen sogar so ein spiralförmiges Ding aufgehoben. Funktioniert noch, theoretisch jedenfalls. E17er Sockel, passt aber nirgends rein, weil die Lampengehäuse viel zu eng sind für so ein bizarres, spiraliges Teil. Fast schon moderne Kunst. Und halt Sondermüll wegen dem Quecksilber, wenn sie kaputt ist. 

Die zweite Generation war vom Licht her schon besser, aber eben noch sehr anfällig von der Elektronik her, wie du sagst. Und sie machte bläuliches, kaltes Licht. 

Aber jetzt die dritte kann man durchaus benutzen, wenn man auf die Farbtemperatur achtet. (Für Laien: "Warmweiß" sollte draufstehen. Alles andere sieht aus wie Neonröhre.)

Ich bin aber jetzt mal auf die nächste Stromrechnung gespannt. Ich befürchte nur, dass sich das kaum darauf auswirken wird. Im Haushalt verbraucht man nur ca. 20 % des Stroms fürs Licht.
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Keine guten Tage für Katzen PuK 12 226 Vor 7 Stunden
Letzter Beitrag: PuK
  Lesen Donnerwetter 2 80 24.05.2019, 19:23
Letzter Beitrag: nomoi
  Sprachen, woher diese kommen nomoi 0 35 24.05.2019, 17:38
Letzter Beitrag: nomoi
  User, der Vergessliche nomoi 0 42 24.05.2019, 10:55
Letzter Beitrag: nomoi
  Verstanden? UglyWinner 14 213 24.05.2019, 09:17
Letzter Beitrag: Donnerwetter

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste