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Schröder teilt gegen Nahles aus
#1
Zitat:Was Gerhard Schröder von Andrea Nahles hält, kann man in sechs Buchstaben ausdrücken: nichts. In einem Interview im „Spiegel“ teilt der Altkanzler ordentlich gegen die SPD-Chefin aus. Er macht das wie eh und je, mit einem Wort, das man auch auf dem Bolzplatz versteht: „Amateurfehler“.

Quelle: MoPo
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#2
Der Amateurfehler der SPD ist Nahles als Vorsitzende gewählt zu haben. Es gab nicht einmal die Notwendigkeit für die SPD, diesen Fehler zu begehen.
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#3
(02.02.2019, 12:56)Bogdan schrieb: Der Amateurfehler der SPD ist Nahles als Vorsitzende gewählt zu haben. Es gab nicht einmal die Notwendigkeit für die SPD, diesen Fehler zu begehen.

Sie war halt dran. Dass sie ungeeignet ist, hat sie ja schnell bewiesen. Der SPD fehlt schlicht geeignetes Personal. Und die wenigen, die geeignet wären, wollen nicht.
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#4
Außenminister Maas warnt die SPD vor Personalspekulationen

Zitat:Angesichts der Diskussion über eine Rückkehr des früheren SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auf die politische Bühne hat Außenminister Heiko Maas seine Partei vor Personaldebatten gewarnt. Die Bürger "erwarten, dass wir vernünftig regieren - zu Recht", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Ich glaube, die Menschen haben weniger ein Interesse an Personaldebatten." Auf die Frage, ob er Parteichefin Andrea Nahles zutraue, die SPD aus dem Umfragetief zu führen, antwortete Maas: "Natürlich."

Heiko fürchtet um seinen Posten. Dabei würde er so gerne Vermittler spielen, wenigstens ein Mal. Aber man braucht ihn nicht ...
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
"Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir" (Mark Twain)
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#5
(02.02.2019, 14:31)leopold schrieb: Sie war halt dran. Dass sie ungeeignet ist, hat sie ja schnell bewiesen. Der SPD fehlt schlicht geeignetes Personal. Und die wenigen, die geeignet wären, wollen nicht.

Das haben Sie recht.
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#6
SPD-Vize Stegner wirft Schröder unsolidarisches Verhalten vor

Zitat:Nach der Kritik des früheren SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder an Parteichefin Andrea Nahles hat Bundesvize Ralf Stegner solche Äußerungen als nicht hilfreich verurteilt. "Glaubt jemand, dass es irgendeinen Nutzen für die eigene Partei hat, wenn sich Politiker aus dem Ruhestand unfreundlich über ihre Amtsnachfolger(innen) äußern? Das nützt immer nur der politischen Konkurrenz", schrieb Stegner auf Twitter. "Es zeugt von schlechtem Gedächtnis und ist zudem unsolidarisch."


So kommt die SPD 
wohl nicht mehr so schnell auf die Beine, oder?   At
Nur der FCA und der FSV Wehringen
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#7
(02.02.2019, 23:06)FCAler schrieb: So kommt die SPD 
wohl nicht mehr so schnell auf die Beine, oder?   At

Ich weiß nicht, ob sie jetzt noch anders wieder auf die Beine käme. Man hätte viel früher etwas gegen den Niedergang unternehmen müssen. Sehr viel früher. Jetzt ist es schon lange zu spät, denn die Glaubwürdigkeit ist verspielt. 

Man kann das wohl ganz gut mit einer Lawine vergleichen. Es beginnt damit, dass nur ein bisschen Schnee ins Rutschen kommt. Der reißt aber immer mehr Schnee mit und irgendwann ist die Lawine so gewaltig, dass sie alles flachlegt, was sich ihr in den Weg stellt, einschließlich Wälder und Häuser. Es ist ein massenpsychologischer Effekt, eine Kettenreaktion. Auch der treudoofste Anhänger denkt sich irgendwann, dass es nichts mehr bringt, eine Partei zu wählen, die seit fünfzehn Jahren durchgehend auf dem absteigenden Ast ist. Die sinkenden Umfragewerte und schlechten Wahlergebnisse sind der Katalysator für den weiteren Abstieg. 

Die "Welt" hat heute eine Umfrage zur Europawahl im Mai. Wenn sie stimmt, wird die SPD ihr Ergebnis vom letzten Mal 
glatt halbieren.

Dass natürlich jetzt ausgerechnet der Mann, der diese Entwicklung maßgeblich ausgelöst hat, aus dem Off schlaue Sprüche absondert, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
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#8
(03.02.2019, 00:39)PuK schrieb: Ich weiß nicht, ob sie jetzt noch anders wieder auf die Beine käme. Man hätte viel früher etwas gegen den Niedergang unternehmen müssen. Sehr viel früher. Jetzt ist es schon lange zu spät, denn die Glaubwürdigkeit ist verspielt. 

Man kann das wohl ganz gut mit einer Lawine vergleichen. Es beginnt damit, dass nur ein bisschen Schnee ins Rutschen kommt. Der reißt aber immer mehr Schnee mit und irgendwann ist die Lawine so gewaltig, dass sie alles flachlegt, was sich ihr in den Weg stellt, einschließlich Wälder und Häuser. Es ist ein massenpsychologischer Effekt, eine Kettenreaktion. Auch der treudoofste Anhänger denkt sich irgendwann, dass es nichts mehr bringt, eine Partei zu wählen, die seit fünfzehn Jahren durchgehend auf dem absteigenden Ast ist. Die sinkenden Umfragewerte und schlechten Wahlergebnisse sind der Katalysator für den weiteren Abstieg. 

Die "Welt" hat heute eine Umfrage zur Europawahl im Mai. Wenn sie stimmt, wird die SPD ihr Ergebnis vom letzten Mal 
glatt halbieren.

Dass natürlich jetzt ausgerechnet der Mann, der diese Entwicklung maßgeblich ausgelöst hat, aus dem Off schlaue Sprüche absondert, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Zitat:Rechnet man CDU und CSU als getrennte Parteien, hätten laut Insa aktuell elf Parteien eine Chance, Abgeordnete ins Europaparlament zu entsenden. Darunter seien auch die Freien Wähler, die Tierschutzpartei, die PARTEI und die Piratenpartei.
Quelle

Ich finde es richtig gut. 11 Parteien aus Deutschland in das EU-Parlament sind eine gute Sache. Da muss ich mich sich doch glatt intensiv mit den Programmen der kleinen Parteien auseinander setzen. Zu Landestags- und Bundestagswahlen macht dies ja leider keinen Sinn.
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