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Höhere Feinstaubbelastung durch Landwirtschaft als durch Verkehr
#1
Diese Meldung ging ja die letzten Tage durch die Medien. Ich war baff erstaunt. Andere auch?

Feinstaubbelastung Landwirtschaft


Zitat:Ministerin kündigt niedrigere Ammoniak-Emissionen an
Durch die Landwirtschaft entsteht jährlich mehr Feinstaub als durch den Straßenverkehr. Im ARD-Magazin Monitor kündigte Landwirtschaftsministerin Klöckner an, dass in Deutschland der Grenzwert von 550.000 Tonnen Ammoniak pro Jahr in Zukunft eingehalten werden soll. Das gehe aber nicht "von heute auf morgen".
Bauernverband: Geplante Senkung unrealistisch
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#2
Wir werden bald erfahren, dass die Feinstaubbelastung nicht nur niemand schadet, sondern geradezu gesund ist.
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#3
(23.01.2019, 17:17)leopold schrieb: Wir werden bald erfahren, dass die Feinstaubbelastung nicht nur niemand schadet, sondern geradezu gesund ist.

Das ebenso extreme Gegenteil wurde uns ja schon jahrelang eingetrichert.
Suche die Wahrheit.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#4
Es finden sich immer ein paar abgehalfterte oder gut bezahlte  Wissenschaftler, die sich für die Industrielobbyisten in die Bresche werfen. Vermutlich stimmt es sogar, dass am Gifteintrag einer einzigen Art von Emittenten niemand stirbt oder erkrankt. Die Summe aller Belastungen macht es aber und deswegen muss man da anfangen, wo es technisch ohne weiteres möglich ist. Dafür gibt es Grenzwerte, die parallel zum technischen Fortschritt schrittweise gesenkt werden.
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#5
(23.01.2019, 17:31)leopold schrieb: Es finden sich immer ein paar abgehalfterte oder gut bezahlte  Wissenschaftler, die sich für die Industrielobbyisten in die Bresche werfen. Vermutlich stimmt es sogar, dass am Gifteintrag einer einzigen Art von Emittenten niemand stirbt oder erkrankt. Die Summe aller Belastungen macht es aber und deswegen muss man da anfangen, wo es technisch ohne weiteres möglich ist. Dafür gibt es Grenzwerte, die parallel zum technischen Fortschritt schrittweise gesenkt werden.

Man sollte ehrlich bleiben und an sich vernünftige Umweltziele nicht mittels Angst und Panik und ideologisch geknebelter Wissenschaft durchsetzen wollen.
Ein Tempolimit ist in meinen Augen sinnvoll und längst nötig ist, und das lässt sich ganz ohne dubiose NO2- und Feinstaubwerte begründen.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#6
(23.01.2019, 17:59)Serge schrieb: Man sollte ehrlich bleiben und an sich vernünftige Umweltziele nicht mittels Angst und Panik und ideologisch geknebelter Wissenschaft durchsetzen wollen.
Ein Tempolimit ist in meinen Augen sinnvoll und längst nötig ist, und das lässt sich ganz ohne dubiose NO2- und Feinstaubwerte begründen.

Nur nicht wenn die gesamtgesellschaftliche "Erziehung " immer noch auf höher, weiter, schneller, besser hinausläuft.
Man sagte mir früher du lernst nicht für die Schule sondern fürs Leben.
Irrtum man lernt überwiegend für die Wirtschaft und gerade die hat welche Prioritäten?
Die Pflicht ruft!
Sag ihr ich ruf' zurück.







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#7
(23.01.2019, 18:47)Kreti u. Plethi schrieb: Nur nicht wenn die gesamtgesellschaftliche "Erziehung " immer noch auf höher, weiter, schneller, besser hinausläuft.
Man sagte mir früher du lernst nicht für die Schule sondern fürs Leben.
Irrtum man lernt überwiegend für die Wirtschaft und gerade die hat welche Prioritäten?

Und deswegen muss man wissenschaftliche Erkenntnisse frisieren oder verleugnen - nur weil sie auch mal der Wirtschaft dienlich sein könnten?
Das fliegt, wie man sieht, alles mal auf, und der Schuss geht dann nach hinten los.
Die Folge wäre enttäuschte bis verärgerte Bürger, Glaubwürdigkeitsdefizite bei den Parteien und auch bei den Wissenschaftlern ...
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#8
(23.01.2019, 18:47)Kreti u. Plethi schrieb: Nur nicht wenn die gesamtgesellschaftliche "Erziehung " immer noch auf höher, weiter, schneller, besser hinausläuft.
Man sagte mir früher du lernst nicht für die Schule sondern fürs Leben.
Irrtum man lernt überwiegend für die Wirtschaft und gerade die hat welche Prioritäten?

Sonderbar, dass ausgerechnet die, die früher von der Revolution träumten, nun das Lied der Industrie singen. Womöglich nicht mal aus Überzeugung, sondern weil sie die anderen noch mehr verabscheuen. Da sieht man, was der Hass ( oder ist es doch wieder nur die Angst?) aus einem Menschen machen kann.
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#9
(23.01.2019, 18:56)leopold schrieb: Sonderbar, dass ausgerechnet die, die früher von der Revolution träumten, nun das Lied der Industrie singen. Womöglich nicht mal aus Überzeugung, sondern weil sie die anderen noch mehr verabscheuen. Da sieht man, was der Hass ( oder ist es doch wieder nur die Angst?) aus einem Menschen machen kann.

Sie disqualifizieren sich selbst.
Man kann links denken und fühlen und doch dazu bereit sein, wissenschaftlich korrekte Ergebnisse zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht in die schöne Vorstellung passen. Dann muss man halt eine bestimmte Sache nochmals überdenken.
Ist eigentlich ganz einfach und hat nichts mit leopoldschem Opportunismus zu tun.
Und mit Hass gleich gar nichts , Sie kleiner schmutziger Hetzer.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#10
(23.01.2019, 17:08)EvaLuna schrieb: Diese Meldung ging ja die letzten Tage durch die Medien. Ich war baff erstaunt. Andere auch?

Feinstaubbelastung Landwirtschaft

Das ist nun wirklich keine Neuigkeit.
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