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Fugger Express
#1
Die AA hat wieder einmal die Story Probleme beim Fugger Express wieder belebt. Das Murmeltier lässt grüßen.

Lasst euch nicht verunsichern.  Es kommt halt leider vor, dass es aus den verschiedenen Gründen zu Problemen kommt.

Übrigens wurde die Ausschreibung zum zwei Jahre nach hinter verlegt, wegen des Umbaues am Augsburger Hbf. Die reguläre Ausschreibung wäre in zwei Jahre fällig gewesen.


AA
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#2
Hier ist eine gute und realistische Beschreibung der Situation des Fugger-Expresses.

Meldung
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#3
In der Augsburger Allgemeinen gibt es einen Artikel über die nächsten Vergaben, des Regionalverkehr bei der Bahn in der Region Augsburg.

Mitte des Jahres wird bekanntgegeben wer das Dieselnetz Augsburg II erhält. Bisher hat die Strecken die BRB befahren. Es handelt sich um die Strecken Augsburg - Ingolstadt und Augsburg - Schongau/Weilheim

Die BRB hat die Ausschreibung für das Dieselnetz I gegenüber der Deutschen Bahn gewonnen.
Hier sind die Erläuterungen dazu.

...
Rote Konkurrenz für die weiß-blaue Regiobahn - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/land...96276.html

Der Fugger-Express wird zum Fahrplanwechsel 2021 neu ausgeschrieben. Die Gründe für die Verschiebung um zwei Jahre sind im Link dargestellt. Die Deutsche Bahn dürfte diese Strecke behalten. Alles andere wäre aus meiner Sicht eine Überraschung.


Meldung
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#4
Wieder einmal will die DB beim Fugger-Express pünktlich werden.

Bisher war es so: Der Wille war ja da, aber .....


Zitat:Zudem kündigt die Bahn bereits jetzt an, zum nächsten großen Fahrplanwechsel im Dezember nachmittags mehr Züge einsetzen zu wollen.

Meldung

Sind die von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft bestellt worden?

Zitat:zuletzt sorgte der eiskalte Januar für Störungen
So eine bodenlose Frechheit vom Januar eiskalt zu sein und Minusgrade zu haben. Ironie

Zitat:aber die Elektronik muss diesen Schritt immer an die Fahrdienstleitung melden. Das klappt künftig schneller – auch dadurch will man Zeitpuffer gegen Verspätungen schaffen

Mein Gefühl und Erfahrung sagt mir: Bisher sind es zirka 5 bis 6 Minuten.
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#5
Der jüngste Trend um die Verspätungsstatistik zu schönen ist tatsächlich die Züge 30 Sek - 1 Min früher losfahren zu lassen - kein Witz! Schon ein paarmal bei der BRB erleben dürfen.
Als Berufspendler kommt man gerne just in time, das ist dann entsprechend tödlich.

Die dreiste Politik mit der frühzeitig geschlossenen Zugtür ist ja bekannt:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/p...88840.html
Jeder hat Interesse an pünktlichen Zügen, aber nicht auf diese Art und Weise.
So ein unverschämtes Gebaren, zusammen mit den häufigen, schlecht kommunizierten Verspätungen oder Ausfällen ist der Gipfel der Absurdität.
KEEP OUT ☠️
Undead inside!
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#6
(07.04.2017, 08:48)Don Cat schrieb: Der jüngste Trend um die Verspätungsstatistik zu schönen ist tatsächlich die Züge 30 Sek - 1 Min früher losfahren zu lassen - kein Witz! Schon ein paarmal bei der BRB erleben dürfen.
Als Berufspendler kommt man gerne just in time, das ist dann entsprechend tödlich.

Die dreiste Politik mit der frühzeitig geschlossenen Zugtür ist ja bekannt:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/p...88840.html
Jeder hat Interesse an pünktlichen Zügen, aber nicht auf diese Art und Weise.
So ein unverschämtes Gebaren, zusammen mit den häufigen, schlecht kommunizierten Verspätungen oder Ausfällen ist der Gipfel der Absurdität.

Das ist ja der Hammer. Gott sei dank muss ich nicht umsteigen, sondern fahre direkt von Augsburg nach München und zurück. Wenn man es beweisen könnte, dass man den Zug verpasst hat, weil er zu früh abgefahren ist, bekommt man Geld zurück.
Zwei Dinge gibt es zu beachten:

- erst, wenn die Reise um 60 Minuten verspätet bekommt man 25 %,
55 bis 57 Minuten reichen nicht. Ich sage dann immer im Fugger-Express: Jetzt wird der Zug aber richtig beschleunigt, schließlich muss man noch ... Minuten reinholen. Dann muss der Zug auch nicht an der Haunstetter Straße mehr warten. Aus Sicht der Bahn ist dies sicherlich verständlich.
#Aber fast alle die mit mir dann im Abteil sitzen hätten die 5 Minuten auch noch Zeit. Man muss dann doch nicht so hetzen. Rauch
- man muss es beweisen. Welche Beweise in diesem Fall erbracht werden müssen, ist mir nicht bekannt.
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#7
(07.04.2017, 08:48)Don Cat schrieb: Der jüngste Trend um die Verspätungsstatistik zu schönen ist tatsächlich die Züge 30 Sek - 1 Min früher losfahren zu lassen - kein Witz! Schon ein paarmal bei der BRB erleben dürfen.

BRB ≠ DB.

Mein Stammzug nach München in der früh fährt in den allermeisten Fällen 2…3 Minuten verspätet ab, die Züge von München zurück auf die Minute pünktlich. Gut so! Ich hab das eh nie verstehen können, warum die Züge in München schon mit Abfahrtsverspätung losfahren. Wenigstens das hat die Bahn in den Griff bekommen.
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#8
(07.04.2017, 08:48)Don Cat schrieb: Die dreiste Politik mit der frühzeitig geschlossenen Zugtür ist ja bekannt:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/p...88840.html
Jeder hat Interesse an pünktlichen Zügen, aber nicht auf diese Art und Weise.
So ein unverschämtes Gebaren, zusammen mit den häufigen, schlecht kommunizierten Verspätungen oder Ausfällen ist der Gipfel der Absurdität.

So einfach ist das nicht, DC. Schau Dir einfach mal die Länge eines Zuges an, je nach Zugtyp hast Du da oft mehr als 20 Türen als Zugführer zu überwachen. Der Lokführer kann erst dann losfahren, wenn das Sicherheitssystem meldet, dass alle Türen geschlossen sind. Der Zugführer kann mit einem Schlüssel eine einzelne Tür offen halten, um dem Lokführer das Abfahrtssignal zu geben, durch den Schlüssel wird die Türe im Sicherheitssystem ausgenommen. Jeder will pünktliche Abfahrten, aber dazu ist auch eine entsprechende Vorbereitungszeit notwendig. Wenn alle Türen bis zur Abfahrtszeit X offen bleiben, dann fährt der Zug schon mit einer Verspätung von ca. 40 Sekunden los, so lange dauert das schliessen der Türen und die Meldung an das System. Wenn dann noch jemand die Türen blockiert, weil er noch weiteren Bekannten oder Leuten die Mitfahrt ermöglichen will, dann bist Du schnell bei zwei bis drei Minuten Verspätung. Im Kleinen kannst Du das auch bei der Straßenbahn erleben, dort verzögert jede Türöffnung die Abfahrt um mindestens 30 Sekunden, Türblockierer gar nicht eingerechnet.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#9
Ab der 2. Hälfte des Jahres sollen Sitzplatzreservierungen für den Fugger-Express möglich sein. Die Kosten betragen 1 Euro bzw. für das ganze Jahr 49 Euro. Die Nachfrage dürfte groß sein. Ich kann mir vorstellen, dass für einige Züge das Kontingent an Sitzplatzreservierungen ausgeschöpft wird. Wenn das Modell erfolgreich ist, wird es nicht beim Fugger-Express bleiben. 

Meldung AA
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#10
Die BEG hat die Augsburger Netze neu ausgeschrieben. Es geht um die Strecken Augsburg (Oberhausen) - Ingolstadt
und München - Augsburg  nach Ulm bzw. nach Donauwörth /Treuchtlingen.
Ob die Deutschen Bahn wieder den Zuschlag für den Fugger-Express erhält bleibt abzuwarten.
Der eigentliche Termin wäre 12/2019 gewesen. Auf Grund des Umbaues der Augsburger Hauptbahnhofes wird die Neuausschreibung erst ab 12/2021 wirksam. Das halte ich auch für richtig. Während der Baumaßnahmen brauchen die Pendler nicht noch einen eventuellen Betreiberwechsel bzw. etwas andere Bedingungen für den Betrieb der Fahrstrecke.
Positiv ist, dass die Staudenbahn wieder belebt wird. Es ist auch ein lohnendes Ziel für Freizeit-Radler.
http://www.stadtzeitung.de/augsburg-city...35838.html
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