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Klimawandel: "Heißzeit" – das Märchen von der Hitze
#1
Zitat:Um das Wort des Jahres 2018 einordnen zu können, hilft ein Blick zurück ins Jahr 2003, ein noch viel heißerer Rekordsommer. Damals war bei den Temperaturen zwar viel mehr Lametta, aber irgendwie kam nicht so recht Bewegung in den Laden der Wortakrobaten der Gesellschaft für deutsche Sprache, wenn man die Rangliste von damals betrachtet:

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/pano...lmann.html

Schöner Exkurs im Kontext der momentanen Klima-Hysterie von Jörg Kachelmann.

Martin
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#2
(25.12.2018, 09:26)Martin schrieb: Schöner Exkurs im Kontext der momentanen Klima-Hysterie von Jörg Kachelmann.

Martin

Ob der Klimawandel die Erde nun heiß oder trocken oder beides  macht, ist mir eigentlich egal. Die Folgen für die Betroffenen sind diesselben. Kachelmann wollte sich halt auch mal wieder zu Wort melden.
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#3
(25.12.2018, 10:42)leopold schrieb: Ob der Klimawandel die Erde nun heiß oder trocken oder beides  macht, ist mir eigentlich egal. Die Folgen für die Betroffenen sind diesselben. Kachelmann wollte sich halt auch mal wieder zu Wort melden.

Zumindest weiß der Mann, wovon er spricht, im Gegensatz zu den Klima-Hysterikern.

Martin
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#4
(25.12.2018, 10:45)Martin schrieb: Zumindest weiß der Mann, wovon er spricht, im Gegensatz zu den Klima-Hysterikern.

Martin

Der Mann spricht über Worte. Ob er davon mehr versteht als andere, würde ich mal dahingestellt lassen. Abgesehen davon ist der Mann Experte für's Wetter. Klima ist bekanntlich etwas anderes.
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#5
(25.12.2018, 11:34)leopold schrieb: Der Mann spricht über Worte. Ob er davon mehr versteht als andere, würde ich mal dahingestellt lassen. Abgesehen davon ist der Mann Experte für's Wetter. Klima ist bekanntlich etwas anderes.

Der Mann ist studierter Meterologe. Also Experte für Wetter und Klima. Gut, können Sie nicht wissen, dafür gibts ja zum Glück die Experten, wie Kachelmann.

Martin
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#6
(25.12.2018, 11:39)Martin schrieb: Der Mann ist studierter Meterologe. Also Experte für Wetter und Klima. Gut, können Sie nicht wissen, dafür gibts ja zum Glück die Experten, wie Kachelmann.
Martin

Was ist der Mann?

Dieser "Relotius" des Wetterhäuschens!
Der hat ein Studium der Mathematik, Physik und Geographie an der Universität in Zürich begonnen, Meteorologie wählte er als Nebenfach.  
Sein Studium brach er ab und arbeitete einige Jahre als Journalist.

Erkenntnisse zum Klimawandel könnte er vor der Haustüre in der Schweiz erkennen, am Sterben der Gletscher und dann
nicht mehr wegleugnen!   W00t

Ich war innerhalb von 10 Jahren 2 x in Churchill/Hudsonbay.
Die Eisbärpopulation ist halbiert, von ca. 1500 auf ca. 800,
die sterben weg, da sie nicht mehr zum Futter, den Robben kommen, 
verhungern und auch körperlich geschwächt keinen Nachwuchs bekommen.
Die Mülldeponien sind jetzt die Futterplätze.
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#7
(25.12.2018, 13:54)Lueginsland schrieb: Was ist der Mann?

Dieser "Relotius" des Wetterhäuschens!
Der hat ein Studium der Mathematik, Physik und Geographie an der Universität in Zürich begonnen, Meteorologie wählte er als Nebenfach.  
Sein Studium brach er ab und arbeitete einige Jahre als Journalist.
In Sachen Klima sicherlich kompetenter als jeder Forist hier.
Martin
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#8
(25.12.2018, 14:18)Martin schrieb: In Sachen Klima sicherlich kompetenter als jeder Forist hier.
Martin

Und Sie können das bezeugen?
 
Sie haben sich doch schon getäuscht, als Sie geschrieben haben, er sei studierter Metereologe.
 
Bestimmt habe ich ihn nicht zu Unrecht als den "Relotius" bezeichnet.
 
Ich gestehe gerne, nicht kompetent zu sein,
aber äußerst aufmerksam in diesem Bereich und langjähriger Beobachter,
der etliche Vergleiche durch eigene Anschauung ziehen kann.
Ich war in Workshops der Deutschen Umwelthilfe e.V, des Deutschen Alpenvereines
und habe äußerst viele hautnahe Informationen von Förstern der Bayer. Forstverwaltung erhalten,
wenn ich mit meiner Frau im Laufe von 10 Jahren an der Hochlagenaufforstung und Lawinenschutzverbauung
ehrenamtlich mitgearbeitet habe.
 
Ich behaupte einfach mal, ich weiß mehr als Sie!
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#9
(25.12.2018, 09:26)Martin schrieb: Schöner Exkurs im Kontext der momentanen Klima-Hysterie von Jörg Kachelmann.

Martin

Ich glaube jetzt auch, dass Sie mittlerweile nur noch Überschriften lesen oder Texte nicht mehr verstehen. No
Kachelmann regt sich doch nur über die Wortwahl "Heißzeit" auf! Es war richtigerweise eine Trockenzeit, vor allem
im Norden. Da hat es einfach viel zu wenig geregnet. Wir in Bayern hatten da noch richtig Glück, so dass es für die
meisten eben "ein schöner Sommer" war.

Den Klimawandel hat er noch nie bestritten was ich so lesen konnte. Er wird sogar von den KLIMALÜGE-Verfechter deshalb angegriffen wie man hier nachlesen kann:

Klimawandelleugner

Und er sagte selbst:

"Ich bin Jahrzehnte gut durchs Leben gekommen, indem ich mich aus der Klimadiskussion komplett rausgehalten habe – aus gutem Grund. Ein Meteorologe ist kein Klimaforscher und umgekehrt. Man fragt einen Busfahrer auch nicht nach der neuen Airbus-Generation. Es gab zwar immer gutes Geld zu verdienen über Vorträge landauf, landab, in denen man tunlichst erzählte, dass das Ende nahe ist."

Was sollen dann diese Nebelkerzen, die Sie permanent werfen?
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#10
(25.12.2018, 11:18)messalina schrieb: Also ich finde, dass viel zu wenig davon geschrieben wird dass die Klimaerwärmung auch viel Gutes hat? Der Sommer war doch richtig schön, oder nicht? Und unser Apfelbäumchen hatte viel mehr und größere und süßere Äpfel als letztes Jahr. Und die Autos verbrauchen weniger wenn es wärmer ist habe ich mal gehört. Von mir aus kann der Klimawandel so bleiben [Bild: smilie_happy_053.gif]

Ja, ja, der Sommer war richtig schön, aber überwiegend nur im Süden Deutschlands. Die Dürre im Norden ist wohl völlig an Ihnen vorbei gegangen? Die ausgetrockneten Flüße? Das Fischesterben? Die Trinkwassernot in manchen Regionen, wo schon Wasser angeliefert werden musste?
Ich war Anfang Juli im Hannoveraner Raum. Da waren schon alle Felder gelb, nur noch Stoppel. Überall Noternten.
Während hier noch alles grün war bis November und der Rasen sich schon 3 x erholt hatte, weil es eben noch ausreichend geregnet hatte.

Die Hitze war eben nicht das Problem, das hatten wir schon öfters, es war eben die TROCKENHEIT. Nur das hat Kachelmann damit sagen wollen.

In Augsburg sind wir noch sehr gut dran mit unseren Trinkwasser-Reserven im Siebentischwald. Viele Regionen in Deutschland müssen allerdings ihr Trinkwasser aus Flüssen und Seen  beziehen.
Und warum musste das Trinkwasser in einigen Umlandgemeinden gechlort und abgekocht werden?
Weil der Grundwasserspiegel extrem sinkt - schon seit Jahren - und von Pestiziden um so mehr verschmutzt wird.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/grund...-1.4114848

Sie werden auch erst aufwachen, wenn Sie Trinkwasser nur noch in Flaschen kaufen können.
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