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Brauerei Goldene Gans
#1
Vor x Jahren hat die Braureigaststätt Goldene Gans geschlossen. Leider habe ich die Brauereigaststätte vor der Schließung nie ausprobiert.
Heute bei REWE Gesell habe ich ein Bier von der Brauerei Goldene Gans entdeckt. Ich war völlig überrascht.
1. ) Kann jemand von den User über den alten Brauereigasthof etwas aus eigener Erfahrung berichten? Normalerweise unterstütze ich solche kleinen Brauereigaststätten. Dieser ging mir irgendwie unter die Lappen. Das war ein grober Fehler von mir.
Haben die beiden Brauerei außer den Name eine Gemeinsamkeit?
2.) Ich werde berichten, wie das neue Flaschenbier schmeckt.
3.) Gibt es schon Gaststätte wo diese Bier als Fassbier verkauft wird. Bitte hier im Thread schreiben. Dann werde ich der Gaststätte einen Besuch abstatten.
Danke im Voraus für Eure Informationen

Hier ist die Geschichte der alten Brauerei:
https://www.augsburgwiki.de/index.php/Au...oldeneGans
https://www.augsburgwiki.de/index.php/Au...oldeneGans

Hier ist die (noch) nicht aussagekräftige neue Homepage

http://work-beer.com/

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#2
Ich war auch noch nie in den Sieben-Schwaben-Stuben, die vor einigen Jahren ihren Betrieb eingestellt haben. Ich könnte sogar noch mehr Lokalitäten aufzählen, in denen ich noch nie war.
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#3
Die Goldene Gans "am Leonhardsberg" war m.E. nicht erwähnenswert.

Bei St. Ulrich, in einer "Baracke" zunächst recht passabel, als überwiegend vegetarische Wirtschaft hat sie
auch (?) mein Interesse verloren.

Dass Leopold noch nie in den 7-Schwaben-Stuben war wird wohl so bleiben, die gibt es gar nicht mehr.
Vielleicht (??) weil Frau Ost aufgehört hat, diese zu bewirtschaften., nicht nur zu meinem Leidwesen!!

Heute sind `s die Zeughausstuben, da ist der Biergarten, in zentraler Lage, prima,
zur Adventszeit dort ein Weihnachtsmarkt, mit viel Kunsthandwerk, besuchenswert.

Ich vermute, dass Leopold auch in den anderen Wirtschaften nicht vermisst wurde/wird, in denen er noch nicht war, nicht hingehen wird.
(geht ´s so mit den Kommas?)

In seiner Karriere als Gastronomiekritiker hat er zumindest schon das Jägerhaus in Siebenbrunn besucht,
Fragen lohnen ...    i wois net!
Adler fangen keine Fliegen!
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#4
(10.11.2018, 18:06)leopold schrieb: Ich war auch noch nie in den Sieben-Schwaben-Stuben, die vor einigen Jahren ihren Betrieb eingestellt haben. Ich könnte sogar noch mehr Lokalitäten aufzählen, in denen ich noch nie war.

Der Spätzletopf war gut.

Bei der Goldenen Gans roch es immer dumpfig nach Brauerei. Das Pflaster hatte bisweilen Pferdeäpfel zu tragen und am Milchberg war ein Hufschmied. Ulrichsviertel mit Kinderhort - Kitzenmarkt, Weite Gasse. Aber beim VW-Händler Ecke Eserwall/Kitzenmarkt waren immer flotte Porsches im Fenster. Am Kitzenmarkt gab es auch einen Märklin-Laden mit teurem Eisenbahnspielzeug und gegenüber vom Hort einen Milchladen mit Brezgen, 10 Pfennig das Stück.
Eine Brezge ist bayrisch a Brezn und offiziell eine Breze, aber die schmeckten nie so gut wie eine richtige Brezge. Die Semmel war 7 Pfenig. Am Eck Kitzenmarkt/Weite Gasse war ein Altpapierhändler. Nach 5 mal Anliefern auf dem Fahrradgepäckträger, geschätzt jeweils 5 kg, hatte man zusammengezählt 1 Mark bzw. 10 Brezgen oder den Lachanfall einer Märklin-Lok Spur HO durchs Schaufenster. 

Das 'Hortfräulein' war das, was man heute eine fette Sau bezeichnen dürfte. Aber am Schlimmsten waren die Käsnudeln, fast so schlimm wie die Garderobe, wo die Schuhe kreuz und quer und das auch noch schief aufbewahrt wurden, geruchsmäßig den Käsnudeln angeglichen oder umgekehrt. Es war aber nicht alles schlecht. Wenn der Pfarr vorbeikam, waren wir alle selig. Der hatte so eine selige Ausstrahlung. Das heilte vieles, auch das gerne launische  Hortfräulein. Echt und ohne Schmarrn.
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#5
(10.11.2018, 18:38)Lueginsland schrieb: Die Goldene Gans "am Leonhardsberg" war m.E. nicht erwähnenswert.

Bei St. Ulrich, in einer "Baracke" zunächst recht passabel, als überwiegend vegetarische Wirtschaft hat sie
auch (?) mein Interesse verloren.

Dass Leopold noch nie in den 7-Schwaben-Stuben war wird wohl so bleiben, die gibt es gar nicht mehr.
Vielleicht (??) weil Frau Ost aufgehört hat, diese zu bewirtschaften., nicht nur zu meinem Leidwesen!!

Heute sind `s die Zeughausstuben, da ist der Biergarten, in zentraler Lage, prima,
zur Adventszeit dort ein Weihnachtsmarkt, mit viel Kunsthandwerk, besuchenswert.

Ich vermute, dass Leopold auch in den anderen Wirtschaften nicht vermisst wurde/wird, in denen er noch nicht war, nicht hingehen wird.
(geht ´s so mit den Kommas?)

In seiner Karriere als Gastronomiekritiker hat er zumindest schon das Jägerhaus in Siebenbrunn besucht,
Fragen lohnen ...    i wois net!

Danke für die ausführlichen Informationen.

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#6
(10.11.2018, 19:51)Bogdan schrieb: Danke für die ausführlichen Informationen.

Gern, bei der Gelegenheit fallen einem auch Momente ein,
"vor Ort und an Stelle", die nicht erwähnenswert aber unvergesslich.
Augsburg war früher noch gemütlicher   Clown - in der Bahnhofstraße gab es das Cafe Rehak und Cafe Rex mit Kino,
Hotel Ost hatte eine tolle Außenbewirtung (unser Sonntagsstammtisch),
im Filmpalast an der Maximilianstr. gabe es den 1. (?) Flipper im Foyer, beim Radiogeschäft Dr. Sohn & (?)
stand eine Musikbox im Eingangsbereich und das (alte) Orlando in der Leitershofer Str.
(gibt es irgendwie wieder??) servierte m.E. die ersten Pizzas in Augsburg, GIs überall ....

Ich danke Ihnen für meine Erinnerungspause .....
Adler fangen keine Fliegen!
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#7
(10.11.2018, 20:30)Lueginsland schrieb: Gern, bei der Gelegenheit fallen einem auch Momente ein,
"vor Ort und an Stelle", die nicht erwähnenswert aber unvergesslich.
Augsburg war früher noch gemütlicher   Clown - in der Bahnhofstraße gab es das Cafe Rehak und Cafe Rex mit Kino,
Hotel Ost hatte eine tolle Außenbewirtung (unser Sonntagsstammtisch),
im Filmpalast an der Maximilianstr. gabe es den 1. (?) Flipper im Foyer, beim Radiogeschäft Dr. Sohn & (?)
stand eine Musikbox im Eingangsbereich und das (alte) Orlando in der Leitershofer Str.
(gibt es irgendwie wieder??) servierte m.E. die ersten Pizzas in Augsburg, GIs überall ....

Ich danke Ihnen für meine Erinnerungspause .....

Rehak? Café? Kenne ich nur mit Bier. Erstaunlich seriöse, etwas ältere und geflissentliche Kellner dort. Man kam sich als fortgeschrittener Schüler mit 1 oder 2 Strichen auf dem Filzl vor wie ein hochverehrter Gast besserer Herkunft. Das hatte Stil, sollte als Beispiel dienen und wirkt bis heute. Musik war damals das, auch durchwachsen mit intellektuellem Zeug, aber immer gut launig



 oder fast noch besser das
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#8
(10.11.2018, 21:06)forest schrieb: Rehak? Café? Kenne ich nur mit Bier. Erstaunlich seriöse, etwas ältere und geflissentliche Kellner dort. Man kam sich als fortgeschrittener Schüler mit 1 oder 2 Strichen auf dem Filzl vor wie ein hochverehrter Gast besserer Herkunft. Das hatte Stil, sollte als Beispiel dienen und wirkt bis heute. Musik war damals das, auch durchwachsen mit intellektuellem Zeug, aber immer gut launig
....

Hast ja recht, in der ganzen Zeit haben wir dort keinen einzigen Kaffee getrunken .... trotz der Heimfahrt mit Idea

Und Chef im Rex war ein Amerikaner, B., der hat meinem Freund und mir einen "zu viel" (kostenlos) verpasst, weil wir doch am nächsten Tag zum ersten Antreten nach Mittenwald per Freifahrschein gefahren sind. Der ganze Zug voll   (unsergleichen) ein paar noch mit Persilkarton statt Koffer ...  witzig sag ich dir - zunächst noch!
Adler fangen keine Fliegen!
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#9
(10.11.2018, 18:38)Lueginsland schrieb: Heute sind `s die Zeughausstuben, da ist der Biergarten, in zentraler Lage, prima, ...

Wer die Zeughausstuben mit ihrer unterdurchschnittlichen Gastronomie und den desinteressierten Bedienungen für "prima" hält, besitzt definitiv nicht die Kompetenz, anderen dieselbe abzusprechen.

Da gibt es weitaus besseres an innerstädtischer Gastronomie als ausgerechnet die Zeughausstuben. Da gehen nur die Touris hin, genauer, nur die dummen Touris.
结局很近。
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#10
(11.11.2018, 03:33)Dienstag schrieb: Wer die Zeughausstuben mit ihrer unterdurchschnittlichen Gastronomie und den desinteressierten Bedienungen für "prima" hält, besitzt definitiv nicht die Kompetenz, anderen dieselbe abzusprechen.

Da gibt es weitaus besseres an innerstädtischer Gastronomie als ausgerechnet die Zeughausstuben. Da gehen nur die Touris hin, genauer, nur die dummen Touris.

Völlig richtig, das ist pure Systemgastronomie.
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