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Failed City Berlin
(13.08.2018, 13:13)leopold schrieb: Serge gehen die Feindbilder aus. Ausgerechnet in unserer Heimatzeitung ist er nun fündig geworden. Devil

Ihr Liebling Günther macht ja Sachen, ts ts ts. Sogar Ihr Oberliebling ist perplex und not amused.
Haben Sie den Daniel nicht davon abhalten und warnen können? Sie wissen doch am allerbesten, wie diese Linken ticken.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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Zitat:Die Deutsche Bahn bleibt in Berlin experimentierfreudig. Wer am Bahnhof Hermannstraße in Neukölln in die S-Bahn einsteigen will, wird dort in Kürze mit Musik empfangen. Damit werde die Aufenthaltsqualität verbessert, heißt es offiziell von den Verantwortlichen der Bahn. Das eigentliche Problem sei aber die Trinkerszene. Die unerwünschte Klientel soll nun mit Dauerbeschallung aus dem Bahnhofseingang vergrault werden.
(...)
Doch während in Hamburg klassische Musik erklingt, ist für den S-Bahnhof Hermannstraße „atonale Musik“ geplant. Für den Test, der voraussichtlich im September beginnt, seien mehrere Tonvarianten vorbereitet, sagte Friedemann Keßler, Berlins oberster Bahnhofsmanager. Der Pilotversuch ist Teil eines neuen Qualitätsprogrammes, mit dem die S-Bahn nicht nur zuverlässiger und pünktlicher, sondern auch kundenfreundlicher werden soll.

Quelle: BZ

Da kann man nur noch hoffen, dass irgendjemand, der auf diesem Bahnhof arbeiten muss, ein Arbeitsgericht einschaltet. Atonale "Musik" hört sich nämlich so an: 



Oder auch so:



Das kann niemand 8 Stunden lang jeden Tag ertragen, oder er wird dabei innerhalb von zwei Wochen komplett wahnsinnig und reif für die Klapse. Und der nächste Amoklauf ist so auch schon programmiert, dazu braucht's dann gar keine Islamisten mehr.
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In Berlin versagen sogar die Autodiebe völlig: 

Zitat:Die Polizei in Brandenburg lacht über einen mutmaßlichen Autodieb. „Wie ist der schnellste Weg nach Polen?“, soll der 34-Jährige in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin einen Einheimischen gefragt haben.

Die Scheibe des Wagens war eingeschlagen. Das kam dem Zeugen verdächtig vor, er alarmierte die Ordnungshüter. 

Quelle: BZ
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Zitat:Überwiegend störungsfrei verlief die gestrige Versammlung „Zug der Liebe“, die von Treptow nach Lichtenberg führte. Nach einer Auftaktkundgebung am Treptower Park zogen gegen 14.30 Uhr mehrere tausend Versammlungsteilnehmer los. Im Verlauf der Wegstrecke des Aufzuges kletterten wiederholt Personen auf verschiedene Baugerüste und mussten von den Einsatzkräften aufgefordert werden, diese zu verlassen. In der Andreasstraße nahmen Einsatzkräfte einen 24-jährigen, alkoholisierten Teilnehmer vorübergehend fest, der zuvor eine 20-Jährige sexuell belästigt haben soll. Kurz nach 21 Uhr erreichte der Aufzug die Frankfurter Allee, in der wenig später die Abschlusskundgebung begann. Mehrere offenbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss stehende Versammlungsteilnehmer griffen im Bereich der Karl-Marx-Allee und Frankfurter Allee Rettungs- sowie Einsatzkräfte an. Darüber hinaus kam es dort zu zwei weiteren sexuellen Belästigungen. Während der Abschlusskundgebung wurden Polizisten vereinzelt mit Flaschen beworfen und Pyrotechnik gegen Wohnhäuser geschossen. Ein Unbekannter verletzte in der Frankfurter Allee Ecke Schulze-Boysen-Straße gegen 22.30 Uhr einen Versammlungsteilnehmer mit einem Messer am Oberschenkel. Der 25-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Insgesamt 48 Strafermittlungsverfahren leiteten die Einsatzkräfte unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung ein und nahmen elf Tatverdächtige vorläufig fest. Die Polizei Berlin war mit rund 400 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz, von denen drei verletzt wurden. Sie verblieben im Dienst.

Quelle: berlin.de

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10-jähriger Junge vergewaltigt Mitschüler 

Zitat:Unter den Grundschülern einer vierten Klasse aus Hellersdorf hat es einen schweren Fall von sexuellen Missbrauchs gegeben. Während einer Klassenfahrt in die Uckermark vergewaltigte ein zehn Jahre alter Junge einen gleichaltrigen Mitschüler. Zwei Elfjährige hielten das Opfer fest (…)Der Haupttäter, der in der Schule als verhaltensauffällig und gewaltbereit galt, stammt aus Afghanistan, so die B.Z. Er soll seine Tat am Vormittag bereits angekündigt haben. Am Abend machten die Jungen ihre Drohung war. Die beiden Mittäter, die das Opfer festhielten, stammen ebenfalls aus Syrien und Afghanistan.

Über diesen Einzelfall hinausweisend ist von Interesse, dass der Berliner Senat größte Mühe hat, hinreichend Grundschullehrer zu finden. Für 1000 noch offene Stellen stehen nur 770 Quereinsteiger zur verfügung. Offensichtlich reißen sich nur wenige ausgebildete Grundschullehrer darum, in Berlin, vor allem in bestimmten Problembezirken, eine Stelle anzutreten.
So wurden die Grundschullehrer den Studienräten an Realschulen und Gymnasien gleichgestellt und verdienen nun 5300 brutto, sofern sie bereits vier Jahre an Grundschulen tätig waren und 30 Std. Fortbildung absolviert haben. Ohne Aussicht auf Verbeamtung allerdings.
In Bayern steigt man ein Grundschullehrer mit etwa 3400 ein, allerdings als baldiger Beamter.
Trotzdem.
Der Horror vor den Berliner Grundschulen scheint sehr groß zu sein.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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(02.09.2018, 17:30)Serge schrieb: 10-jähriger Junge vergewaltigt Mitschüler 

Das hab ich auch gelesen und unwillkürlich an meine eigene Grundschulzeit zurückdenken müssen. 

Wir haben damals manchmal den Mädels den Rock gelupft. Zu sehen gab es dabei da unten für uns zwar nie was, aber die Mädchen quiekten dabei immer so lustig. Sie wussten wahrscheinlich gar nicht, warum sie quiekten, genauso wenig, wie wir damals wussten, warum wir ihnen eigentlich den Rock lupften. Das kam uns halt aus unklaren und von uns nicht weiter hinterfragten Gründen interessant und irgendwie auch erwachsen vor. Erwachsen ist das natürlich überhaupt nicht, aber wir waren noch keine zehn Jahre alt. In dem Alter denkt man nicht so viel, sondern man macht einfach.

Abendfüllend war es allerdings auch nicht, deshalb haben wir das dann irgendwann wieder gelassen. Murmeln, Skateboards und BMX-Räder waren auf die Dauer viel interessanter. Und irgendeiner hatte sogar eine von diesen brandneuen Frisbee-Scheiben. W00t  

So unschuldig waren wir. Wir zupften lediglich ein wenig am Stoff herum und wussten nicht einmal genau, wieso wir das taten.

O tempora, o mores.
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Zitat:Laut Polizei waren mehrere Beamte nach dem Hinweis eines Zeugen unterwegs gewesen, um die Personalien eines mutmaßlichen Fahrraddiebs aufzunehmen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/be...30693.html

Mehrere Polizisten suchen einen Fahrraddieb.
Das sind doch super Schwerpunkte in der Polizeiarbeit in Berlin. Ironie

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(28.09.2018, 16:46)Bogdan schrieb: Mehrere Polizisten suchen einen Fahrraddieb.
Das sind doch super Schwerpunkte in der Polizeiarbeit in Berlin. Ironie

Schon eigenartig, dass solche Meldungen dabei immer untergehen.
Ich fühle mich als könnte ich Bäume ausreißen, ok kleine Bäume.
Na ja Bambus vielleicht, oder Blumen.
Gras, ja Gras könnte gehen.





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