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Messerattacke in München
#41
(23.10.2017, 17:28)PuK schrieb: My

Von dem habe ich gerade auch gelesen. Aber wie blöd kann man eigentlich sein, einen Verbrennungsmotor in einem geschlossenen Raum zu betreiben. In jeder Garage hängt ein Schild, das es verbietet, den Motor laufen zu lassen. Man muss so ein Schild haben, wenn man eine Garage hat, das ist Vorschrift. Das weiß jedes Kind, dass man keinen Motor lange laufen lässt, wenn oben drüber ein Dach und rundrum vier Wände sind. Außer man hat akute Selbstmordabsichten. Und dann stellt der den Kindern ein Notstromaggregat in die Hütte und nicht raus ins Freie vor die Hütte. Man könnte ja auch ein Kabel für den Strom durch die Wand ziehen und nicht im Gegenteil eine selbstgebastelte Abgasleitung, die dann undicht wird. Das wäre sogar viel einfacher, weil man nur ein kleines Loch durch die Wand bohren muss, kein großes.

Was der Mann gemacht hat, ist alles zusammen so dumm, dass es geradezu Vorsatz ist. Das ist weit jenseits von grober Fahrlässigkeit. Das ist nicht mehr grob, das ist brutal fahrlässig. Dummheit, die in so einem Fall bestraft werden muss. 

Er hat mit einem Techniker gesprochen und hat eine 'Auspuffanlage' drangebastelt. Diese hat bei der Silvesterfeier vier Wochen zuvor zuverlässig ihre Dienste verrichtet. An dem fraglichen Abend sind die ineinandergefügten Wasserrohrstücke allerdings auseinander gerutscht.

Die Strafe hat er ja schon. Zwei eigene tote Kinder. Das Gesetz lässt das als Schuldausgleich zu.

Hier ging es aber nur darum, dass dieser Mann aus seinen Fehlern lernen wird. Die Kanzlerin offensichtlich nicht.
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#42
(23.10.2017, 18:00)Sophie schrieb: Er hat mit einem Techniker gesprochen und hat eine 'Auspuffanlage' drangebastelt. Diese hat bei der Silvesterfeier vier Wochen zuvor zuverlässig ihre Dienste verrichtet. An dem fraglichen Abend sind die ineinandergefügten Wasserrohrstücke allerdings auseinander gerutscht.

Ja. Das ist ja das Gruselige. "Ineinandergefügte Wasserrohrstücke" für hochgiftige Abgase. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die Rohre genau "ineinandergefügt" wurden. Geschweißt wurden die bestimmt nicht. Und dann noch zweckentfremdete Wasserrohre für den Auspuff. Da kann man mit so vielen Technikern sprechen wie man will, der Kaminkehrer genehmigt so etwas niemals. Aus guten Gründen. Nur leider ist der Kaminkehrer nicht zuständig für Holzhütten im Wald.

Klar kann das kurz funktionieren. Aber das ist doch keine Lösung. Man stellt das Aggregat draußen vor die Hütte und leitet den Strom in die Hütte rein. Man stellt es nicht in die Hütte und leitet die Abgase raus, denn sonst ist man strohdumm und lebensgefährlich für sich und andere.
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#43
(23.10.2017, 17:59)leopold schrieb: Der Mann wurde in einer Moschee radikalisiert, aber wo steht, dass er gläubig war? Ein paar Moscheebesuche reichen dazu wohl nicht aus.

Dann lesen Sie mal des gesamten Artikel. Sein Vater war Imam, die Familie sehr tiefreligiös. Dass er sich nun gerade in einer bestimmten Moschee radikalisierte, sprich doch für den Einfluss und die tragende Rolle des Islam bzw. der dort gepredigten speziellen Lehre. Das ist nämlich auch Islam, so wie es auch katholischen Fundamentalismus gibt,oder evangelikale Christen). Das ist ein schleichender Prozess.
Wo soll er sich denn sonst radikalisieren? Auf dem Fußballplatz? Im Kino? 
Mannomann, Ihre Versuche, alles ins Gegenteil zu verdrehen, wenn Sie falsch liegen, sind haarsträubend.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#44
Weißt du Sophie, das ist mir natürlich auch klar, dass der Mann das nicht mit Absicht gemacht hat. Und dass das auch für ihn, nicht nur für Eltern der anderen Kinder eine totale Katastrophe ist.

Aber er hat so krass versagt bei allem, was er im Zusammenhang mit der Stromversorgung der Hütte unternommen hat, dass das alles zusammen nahe an Vorsatz heranreicht. So würde jemand vorgehen, der die Leute in der Hütte alle umbringen will, nicht ein wohlmeinender Familienvater, der den Kindern und ihren Freunden Strom verschaffen will, damit die Lampe brennt.

Und deshalb muss es da harte juristische Konsequenzen geben. Er ist zwar schon bestraft durch den Tod seiner Kinder, aber er hat auch die Kinder anderer Leute umgebracht durch seine saudumme und gemeingefährliche Elektroinstallation. Und das muss zusätzlich gesühnt werden. Weil die Strafe nicht nur eine Resozialisierungs-, sondern auch eine Sühnefunktion hat. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich die Eltern der Freunde seiner Kinder wünschen, dass der Mann für diesen gefährlichen Pfusch jetzt eine lange Zeit hinter Gittern sitzen muss. Das ist menschlich verständlich, und das ist eben auch eine Funktion der Strafjustiz.
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#45
(23.10.2017, 17:59)leopold schrieb: Der Mann wurde in einer Moschee radikalisiert, aber wo steht, dass er gläubig war? Ein paar Moscheebesuche reichen dazu wohl nicht aus.

Sie scheinen weder vom Islam, noch von den gesellschaftlichen Verhältnissen in den Ländern mit islamischer Orientierung einen blassen Dunst zu haben.

Wenn Sie mit einem Mann reden, der zwischen Agadir und Kuala Lumpur aufgewachsen und "sozialisiert" wurde, und ihm Fragen nach der Identität stellen, wird er, sollte er die Fragestellung überhaupt verarbeiten können, zuerst und zuvorderst seinen muslimischen Glauben nennen. Es mag ganz seltene Ausnahmen geben, aber in der Regel wird er diese Antwort auch dann geben, wenn er selber überhaupt nicht aktiv religiös tätig ist.
Machen Sie ruhig mal den Versuch!

Diese Herrschaften definieren ihre Identität über die Religion. Man ist Marokkaner etc. UND Moslem.

Den Grund dafür könnte ich jetzt auch ausleuchten, aber ich halte mich zurück, die Worte "frühkindliche Prägung" habe ich im Zusammenhang mit Religionen schon oft genug hier eingeflochten........
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#46
(23.10.2017, 17:14)Serge schrieb: Jetzt mach mal einen Punkt. Ist das dein Ernst? Meinst du wirklich, irgendein wichtiges Print- und/oder Onlinemedium würde sich da ausklinken?
Meines Wissens wird da nicht nur von der AA auf der ersten Seite berichtet. Und wenn es die nicht täte, dann würde es in anderen Online- und Printmedien an erster Stelle stehen. Islamismus und IS ist nun mal eines der beherrschenden Themen unserer Zeit. Und es ist ja nicht so, dass sich dies jeden Tag in den Schlagzeilen widerspiegelt.
Frage: Wozu sollen denn dann Passkontrollen gut sein, wenn man niemand herausfiltern kann?
(Ach, ich verstehe, das war der Hintergedanke von Merkel und Altmaier ...)  

Glaubst du nicht, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten schon alles Mögliche im Internet und in den Dateien der Sicherheitsbehörden anderer Länder zu finden gewesen wäre? Ich schon.
Siehe den Fall Amri. 

Jaja, die jungen Männer. Altes Thema. Als ich im September oder Oktober 2015 im AB darauf hinwies, dass diese jungen Männer (16- 25 etwa) die größte Gruppe innerhalb der Flüchtlinge sind - und auch die problematischte, versuchte ein sehr sehr kluger Kopf aller Foren (wenigstens hält er sich selbst dafür) mich deswegen lächerlich zu machen. Gerade diese Gruppe hätte man besonders im Auge behalten müssen.
Wie auch immer.
Es ist Aufgabe der Medien, darüber zu berichten. Wie über Naturkatastrophen und Flugzeugabstürze. Auch da könnten weltweit Ängste geschürt werden. Stichwort Klimaerwärmung.
Nutzlos ist es übrigens nicht, wenn man meint, in seiner Sicherheit bedroht zu sein. Ich kenne etliche Leute, die es vorziehen, in großen Städten auf Großveranstaltungen wie Konzerte, Umzüge (CSD) zu verzichten. Das nur nebenbei.
Man kann natürlich auch ganz mutig (oder dumm?) sein und sich ganz und gar der tumben Parole "Ich lasse mir nicht die Freude am Leben nehmen" (alias: Augen zu und durch!), die man uns nach jedem islamistischen Attentat in den TV-Berichten und Interviews einbläut, verschreiben.

Also, die AA war da eher beispielhaft angeführt. Natürlich berichten das alle. Weil ALLE wollen Klicks. Ich verstehe nicht, worauf Du mit diesem Absatz raus willst. Ja, durch diese intensivste Berichterstattung, die uns auch noch eine Messerattacke in Nepal oder Guatemala ins Haus liefert, von der man früher niemals erfahren hätte, verstärkt sich der Eindruck, dass neuerdings überall terroristische Attacken geschehen die für einen zur reellen Gefahr werden können. Wenn man das auf sich wirken lässt, dann fühlt man sich in seiner Sicherheit beeinträchtigt. Auch wenn das Risiko tatsächlich im marginalen Promillebereich angestiegen ist.

Man kann auch nicht mehr aus dem Haus gehen oder in Urlaub fahren, weil die Einbruchszahlen so gestiegen sind. Es wird auch diesbezüglich fleißig der Informationspflicht nachgekommen, wobei das noch sinnvoller ist, weil man sich davor tatsächlich einigermaßen wirksam schützen kann. 

Schön, dass die Panikmache schon gefruchtet hat bei einigen Leuten. Daumen hoch. Das ist sehr sehr sehr vernünftig. Dann kann ihnen auch nichts passieren, wenn sie Großveranstaltungen unter den neuen Eindrücken ihrer Sicherheitsprophylaxe meiden. Hat man ja seinerzeit in Duisburg gesehen. Dabei wäre es schon damals einfach vernünftig und umsichtig gewesen, sich überhaupt nicht in so eine Menschenmenge zu begeben, weil so viele Menschen auf einem Haufen immer eine potenzielle Gefahr darstellen.

Wozu Passkontrollen gut sein sollten, wenn man niemand rausfiltern könne? Erstens habe ich nicht geschrieben, dass man gar niemanden hätte rausfiltern können. Zweitens ist es immer ganz nützlich, zu wissen, wer sich im Land aufhält, dann kann jemand auch nicht andauernd eine andere Identität annehmen siehe Fall Amri.

DU hattest immer auf die 'Nöte' der sexuell ausgehungerten jungen Männer verwiesen, von denen man fast schon erwarten könne, dass... da sie hier keine Frauen finden,  .... höchst unwahrscheinlich, dass sich da schon irgendetwas in Datenbeständen anderer Länder hätte finden lassen, schon weil das diese nämlich gar nicht so sehr interessiert.
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#47
(23.10.2017, 18:45)Sophie schrieb: Also, die AA war da eher beispielhaft angeführt. Natürlich berichten das alle. Weil ALLE wollen Klicks. Ich verstehe nicht, worauf Du mit diesem Absatz raus willst. Ja, durch diese intensivste Berichterstattung, die uns auch noch eine Messerattacke in Nepal oder Guatemala ins Haus liefert, von der man früher niemals erfahren hätte, verstärkt sich der Eindruck, dass neuerdings überall terroristische Attacken geschehen die für einen zur reellen Gefahr werden können. Wenn man das auf sich wirken lässt, dann fühlt man sich in seiner Sicherheit beeinträchtigt. Auch wenn das Risiko tatsächlich im marginalen Promillebereich angestiegen ist.

Man kann auch nicht mehr aus dem Haus gehen oder in Urlaub fahren, weil die Einbruchszahlen so gestiegen sind. Es wird auch diesbezüglich fleißig der Informationspflicht nachgekommen, wobei das noch sinnvoller ist, weil man sich davor tatsächlich einigermaßen wirksam schützen kann. 

Schön, dass die Panikmache schon gefruchtet hat bei einigen Leuten. Daumen hoch. Das ist sehr sehr sehr vernünftig. Dann kann ihnen auch nichts passieren, wenn sie Großveranstaltungen unter den neuen Eindrücken ihrer Sicherheitsprophylaxe meiden. Hat man ja seinerzeit in Duisburg gesehen. Dabei wäre es schon damals einfach vernünftig und umsichtig gewesen, sich überhaupt nicht in so eine Menschenmenge zu begeben, weil so viele Menschen auf einem Haufen immer eine potenzielle Gefahr darstellen.

Wozu Passkontrollen gut sein sollten, wenn man niemand rausfiltern könne? Erstens habe ich nicht geschrieben, dass man gar niemanden hätte rausfiltern können. Zweitens ist es immer ganz nützlich, zu wissen, wer sich im Land aufhält, dann kann jemand auch nicht andauernd eine andere Identität annehmen siehe Fall Amri.

DU hattest immer auf die 'Nöte' der sexuell ausgehungerten jungen Männer verwiesen, von denen man fast schon erwarten könne, dass... da sie hier keine Frauen finden,  .... höchst unwahrscheinlich, dass sich da schon irgendetwas in Datenbeständen anderer Länder hätte finden lassen, schon weil das diese nämlich gar nicht so sehr interessiert.

Auf die ersten Absätze gehe ich nicht ein, sie bringen nichts Neues. 
Nur eine kurze Frage noch, zu Abschnitt 3:
Was nun?

Und nun zum letzten Abschnitt:
Ich hab nicht gespeichert, was ich damals geschrieben habe, und ich habe null Lust, jetzt danach zu suchen.
Was du mir da allerdings unterschieben willst, ist der Hammer. Einem Leopold würde ich so etwas zutrauen, aber dass du dich jetzt in sein Fahrwasser begibst, ist ... naja, ich will nicht zu persönlich werden.

Ich soll "immer auf die Nöte der sexuell ausgehungerten jungen Männer verwiesen haben, von denen man fast erwarten könne ..."?!?!

Ich hatte vor kurzem mal geschrieben, dass bei vielen jungen Männern, die hier allein angekommen sind, der Frust sicher groß ist, weil sie nicht das bekommen, was sie wollen bzw. was sie sich erhofft haben. Sehr allgemein und umfassend formuliert (betreffend Wohnung, Arbeit, Anerkennung, Anschluss u. Kontakte, natürlich auch zu Frauen). Vor allem wegen jenem besagten User, der damals meinte, dass sei doch nun wirklich lächerlich und entspringe meinem Neid auf diese bzw. meiner Angst vor ihnen. Typisch leopoldsche "Bluff-Rhetorik" halt. Vielleicht auch mal von Testosteronstau, der zu Übergriffen führen kann. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das wirklich (so) geschrieben habe. Aber vom Gedanken her wäre es ja nicht falsch. Aber deine pauschalierte Aussage, ich hätte es immer getan, sozusagen mantrahaft wiederholt und die Problematik darauf reduziert, ist eine böse Unterstellung, ja eine Lüge.
Danke und schönen Abend noch. Das war's.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#48
(23.10.2017, 20:53)Serge schrieb: Ich soll "immer auf die Nöte der sexuell ausgehungerten jungen Männer verwiesen haben, von denen man fast erwarten könne ..."?!?!

Ich hatte vor kurzem mal geschrieben, dass bei vielen jungen Männern, die hier allein angekommen sind, der Frust sicher groß ist, weil sie nicht das bekommen, was sie wollen bzw. was sie sich erhofft haben. Sehr allgemein und umfassend formuliert (betreffend Wohnung, Arbeit, Anerkennung, Anschluss u. Kontakte, natürlich auch zu Frauen). Vor allem wegen jenem besagten User, der damals meinte, dass sei doch nun wirklich lächerlich und entspringe meinem Neid auf diese bzw. meiner Angst vor ihnen. Typisch leopoldsche "Bluff-Rhetorik" halt. Vielleicht auch mal von Testosteronstau, der zu Übergriffen führen kann. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das wirklich (so) geschrieben habe. Aber vom Gedanken her wäre es ja nicht falsch. Aber deine pauschalierte Aussage, ich hätte es immer getan, sozusagen mantrahaft wiederholt und die Problematik darauf reduziert, ist eine böse Unterstellung, ja eine Lüge.
Danke und schönen Abend noch. Das war's.

Jetzt komm mal bitte wieder runter von der Empörungspalme. Du bist selbst gut im anderen etwas Unterstellen – aber höchst empfindlich, wenn dann mal eine Formulierung nicht so eindeutig ist, wie Du meinst, dass sie sein sollte.
 
Du hattest differenziert, ja,  und ich habe jetzt bezogen auf die von Dir angesprochenen Passkontrollen auf die Übergriffe auf Frauen abgestellt, bei denen solche wohl keine Gefahrenabwehr hätten bewirken können, oder? Insofern ist meine Ausführung logisch und zweckgerichtet. Und wenn ich an die Silvesterübergriffe zurückerinnere, dann meine ich eben, dass Du Dich seinerzeit so eingelassen hattest, dass das nicht so überraschend gekommen sei.
 
Alles Weitere interpretierst Du selbst in meine Worte hinein, da kann ich auch nicht helfen. 
 
Und siehst Du: Das ist eine von den Unterstellungen zu der Du leider neigst.

(23.10.2017, 20:53)Serge schrieb: Was du mir da allerdings unterschieben willst, ist der Hammer. Einem Leopold würde ich so etwas zutrauen, aber dass du dich jetzt in sein Fahrwasser begibst, ist ... naja, ich will nicht zu persönlich werden.


Warum bringst Du mich eigentlich seit geraumer Zeit mantra-artig mit leopold in Verbindung? Du meinst, DU könntest einfach mal abwertend anmerken, ich würde mich in seinem "Fahrwasser“" befinden? Was erlaube, Serge?
 
Im Gegensatz zu Dir habe ich ein "vernünftiges" Diskussionsverhältnis mit leopold. Er schreibt bisweilenmanchmal Dinge, die ich falsch finde und die mich teilweise auch aufregen, dann setze ich meine Meinung dagegen, vllt. auch mal etwas schärfer formuliert – und er hat für mein Dafürhalten durchaus auch richtige Ansichten oder tolerable Einstellungen, da pflichte ich ihm eben bei oder stelle klar, wenn man ihm zu Unrecht eine Formulierung verdrehen will. So ist das in Diskussionsforen bzw. so sollte es sein. Es sollte um die SACHE gehen und nicht um persönliche Animositäten. Dieses Verfolgungsverhalten, weil man jemanden nicht leiden kann, der einem aus welchem Grunde auch immer gegen den Strich geht, gepaart mit einer angestrebten Netzwerkschaft, die den Bekämpfungsimpetus möglichst unterstützt, den habe ich nicht, will ich auch nicht haben, empfinde ich als unangenehm.
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#49
(24.10.2017, 05:15)Sophie schrieb: Jetzt komm mal bitte wieder runter von der Empörungspalme. Du bist selbst gut im anderen etwas Unterstellen – aber höchst empfindlich, wenn dann mal eine Formulierung nicht so eindeutig ist, wie Du meinst, dass sie sein sollte.
 
Du hattest differenziert, ja,  und ich habe jetzt bezogen auf die von Dir angesprochenen Passkontrollen auf die Übergriffe auf Frauen abgestellt, bei denen solche wohl keine Gefahrenabwehr hätten bewirken können, oder? Insofern ist meine Ausführung logisch und zweckgerichtet. Und wenn ich an die Silvesterübergriffe zurückerinnere, dann meine ich eben, dass Du Dich seinerzeit so eingelassen hattest, dass das nicht so überraschend gekommen sei.
 
Alles Weitere interpretierst Du selbst in meine Worte hinein, da kann ich auch nicht helfen. 
 
Und siehst Du: Das ist eine von den Unterstellungen zu der Du leider neigst. 


Warum bringst Du mich eigentlich seit geraumer Zeit mantra-artig mit leopold in Verbindung? Du meinst, DU könntest einfach mal abwertend anmerken, ich würde mich in seinem "Fahrwasser“" befinden? Was erlaube, Serge?
 

Ich komme gar nicht runter von meiner von dir so genannten "Empörungspalme".
Du bist schlicht und einfach einen Schritt zu weit gegangen.
Da hilft auch dein leicht zu durchschauender Vorwurf nicht, ich wäre "selbst gut im anderen etwas Unterstellen". Wo denn bitte habe ich dir und anderen etwas unterstellt?
Und ich bin auch nicht empfindlich, wenn eine Formulierung nicht so eindeutig ist, wie sie sein sollte. Ich weise darauf hin, ich kritisiere es womöglich, aber ich reagiere nicht empfindlich, es sei denn, es ist so eine Unterstellung, wie du dir sie geleistet hast.
Oder handelt sich bei deiner Unterstellung um eine Racheaktion, siehe Weltsprache?

Warum meinst du überhaupt, du könntest so einfach mir nichts dir nichts die von mir angesprochenen Passkontrollen auf die Übergriffe auf Frauen abstellen? Glaubst du, ich bin so doof und nehme das wirklich an? Wenn das das Allerletzte wäre, wie du selbst sinngemäß sagst, das solche sexuellen Übergriffe verhindern hätte können. Du weißt natürlich sehr gut, dass ich eher andere an andere Vergehen oder Verdachte dachte.
Auch deswegen nicht, weil wohl keiner der Flüchtlinge, der sich später an Frauen vergangen hat, in einem seiner arabischen Heimatländer wegen eines solchen Deliktes je vor den Kadi gekommen wäre.
Und diese deine Ausführung soll "logisch" sein? Und auch noch "zweckgerichtet"? Zu welchem Zwecke denn bitte?
Dennoch ist und bleibt es so, dass diese vielen unbegleiteten jungen Männer, die die größte Gruppe unter den Flüchtlingen stellen, die problematischte ist. In Gruppen zusammen, enttäuscht und frustriert  darüber, dass sie hier etwas anderes erwartet als die versprochenen Attribute des westlichen Lebens wie Arbeit, Wohnung, Auto, Geld und Frauen, dazu der altersgemäße Überschuss an Testosteron und Adrenalin. Zum Teil auch der Hang zur Kleinkriminalität. Diebstahl, Drogen etc.
Hast du denn eine andere Antwort auf die Silvesterübergriffe?
Und zu guter Letzt. Ich bringe dich nicht mantrahaft mit Leopold in Verbindung. Wie kommst du darauf? Oder fühlst du, dass es so sein könnte? Aber die Art und Weise, wie du gestern versucht hast, mir Dinge in die Schuhe zu schieben und Worte in den Mund zu legen, das ist hohe Leopold-Schule. Die kenne ich seit zwei Jahren, speziell bei der Flüchtlings-Thematik.
Das erlaube ich, Serge, mir, dir zu sagen.
Der Tote war der Rechthaber unter den Linksabbiegern.



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#50
(24.10.2017, 06:18)Serge schrieb: Ich komme gar nicht runter von meiner von dir so genannten "Empörungspalme".
Du bist schlicht und einfach einen Schritt zu weit gegangen.
Da hilft auch dein leicht zu durchschauender Vorwurf nicht, ich wäre "selbst gut im anderen etwas Unterstellen". Wo denn bitte habe ich dir und anderen etwas unterstellt?
Und ich bin auch nicht empfindlich, wenn eine Formulierung nicht so eindeutig ist, wie sie sein sollte. Ich weise darauf hin, ich kritisiere es womöglich, aber ich reagiere nicht empfindlich, es sei denn, es ist so eine Unterstellung, wie du dir sie geleistet hast.
Oder handelt sich bei deiner Unterstellung um eine Racheaktion, siehe Weltsprache?

Warum meinst du überhaupt, du könntest so einfach mir nichts dir nichts die von mir angesprochenen Passkontrollen auf die Übergriffe auf Frauen abstellen? Glaubst du, ich bin so doof und nehme das wirklich an? Wenn das das Allerletzte wäre, wie du selbst sinngemäß sagst, das solche sexuellen Übergriffe verhindern hätte können. Du weißt natürlich sehr gut, dass ich eher andere an andere Vergehen oder Verdachte dachte.
Auch deswegen nicht, weil wohl keiner der Flüchtlinge, der sich später an Frauen vergangen hat, in einem seiner arabischen Heimatländer wegen eines solchen Deliktes je vor den Kadi gekommen wäre.
Und diese deine Ausführung soll "logisch" sein? Und auch noch "zweckgerichtet"? Zu welchem Zwecke denn bitte?
Dennoch ist und bleibt es so, dass diese vielen unbegleiteten jungen Männer, die die größte Gruppe unter den Flüchtlingen stellen, die problematischte ist. In Gruppen zusammen, enttäuscht und frustriert  darüber, dass sie hier etwas anderes erwartet als die versprochenen Attribute des westlichen Lebens wie Arbeit, Wohnung, Auto, Geld und Frauen, dazu der altersgemäße Überschuss an Testosteron und Adrenalin. Zum Teil auch der Hang zur Kleinkriminalität. Diebstahl, Drogen etc.
Hast du denn eine andere Antwort auf die Silvesterübergriffe?
Und zu guter Letzt. Ich bringe dich nicht mantrahaft mit Leopold in Verbindung. Wie kommst du darauf? Oder fühlst du, dass es so sein könnte? Aber die Art und Weise, wie du gestern versucht hast, mir Dinge in die Schuhe zu schieben und Worte in den Mund zu legen, das ist hohe Leopold-Schule. Die kenne ich seit zwei Jahren, speziell bei der Flüchtlings-Thematik.
Das erlaube ich, Serge, mir, dir zu sagen.

Ich bin mitnichten zu weit gegangen. Und wenn Du Dich da wohlfühlst, dann bleibst Du halt auf der Palme. Wirf noch mit ein paar Kokosnüssen - das passt dann schon.

Das war mein Ausgangsstatement.:



(23.10.2017, 16:16)Sophie schrieb: Die Grenzöffnung ohne Kontrolle war sicher ein Fehler. Nur so zu tun als ob man alle oder auch nur einen Großteil der Täter mittels einer Passkontrolle hätte ausfiltern können, ist schon sehr kühn. Da hat KuP schon recht, dass es vor allem den jungen Männern, die sich ggf. in ihrem Herkunftsland noch gar nichts zu Schulden haben kommen lassen, ja nicht auf der Stirn steht, dass sie sich bei uns an Frauen vergreifen oder sie gar vergewaltigen werden.
Damit war die Richtung von mir klar vorgegeben. Die sexuellen Übergriffe, die einen Hauptteil der Verunsicherung in der Bevölkerung bewirken, die hätten sich durch Passkontrollen - und um die ging es - eben nicht verhindern lassen. Das hatte auch Kreti und Plethi bereits festgestellt.
Darauf antwortetest Du:

Zitat:Frage: Wozu sollen denn dann Passkontrollen gut sein, wenn man niemand herausfiltern kann?
(Ach, ich verstehe, das war der Hintergedanke von Merkel und Altmaier ...) 

Glaubst du nicht, dass mit den heutigen technischen Möglichkeiten schon alles Mögliche im Internet und in den Dateien der Sicherheitsbehörden anderer Länder zu finden gewesen wäre? Ich schon.
Siehe den Fall Amri.


(Danach kommt noch eine Passage, die ich nicht unerwähnt lassen möchte, damit es nicht heißt, ich verfälsche ein Zitat, - die aber nichts mehr mit den Passkontrollen, um die sich die Diskussion rankte, zu tun hat:  (Gruppe junger Männer, die man weil problematisch, besser im Auge hätte behalten sollen) Diese wären jedenfalls nicht zwangsläufig durch Passkontrollen ausgefiltert worden. )

Genau wegen dem Ausgangspunkt der Diskussion stellte ich bei der nächsten Anwort an Dich auf die Gruppe junger Männer und die sexuellen Übergriffe ab, weil ICH das so vorgegeben hatte. Und genau deshalb war das völlig legitim.


Wenn Du auf was anderes antwortest, ist das Dein Problem und wenn Du Dir einen Schuh anziehen willst, den ICH nicht für Dich hingestellt habe, ebenfalls. Und wenn Du mimosenhaft drauf reagierst und es nicht lediglich richtig stellst dito.

Nein, Du unterstellst natürlich niemanden etwas. Nie. Wie kommt man nur drauf. Erst das leopoldsche Fahrwasser - nun in eine Frage gekleidet eine Racheaktion.

Falls Du darauf bestehst, kann ich Dir auch hinsichtlich dritter Personen noch ein paar Beispiele liefern.

Wie ich darauf komme, dass Du mich mit leopold in Verbindung bringst? Weil Du mir das persönlich per PN vorgeworfen hattest als ich mir mal erlaubt hatte, mich argumentativ auf seine Seite zu stellen. Was erlaube Sophie!

Es war völlig überflüssig etwas von 'im Fahrwasser von leopold' zu schreiben. Ich hatte zu einem Post von Dir Stellung genommen. Ich habe nicht alle eure Auseinandersetzungen und gegenseitigen Anfeindungen im Kopf. Ich lese auch nicht alles.

Deine erste Reaktion war völlig überzogen wie diese auch. Lies halt worauf Du eigentlich antwortest, dann lassen sich Missverständnisse dieser Art vermeiden.
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