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Fürs Leben gezeichnet - Tattoos sind nicht ungefährlich
#1
Zitat:Jeder Stich geht unter die Haut. Die Tätowiernadel dringt durch die oberste Schicht (Epidermis) bis sie ihr eigentliches Ziel, die darunterliegende Lederhaut (Dermis) erreicht. Die zuvor völlig intakte Haut ist nun verletzt. Gefüllt sind die elektrischen Tätowiermaschinen mit Farben und Substanzen, die so nie am Menschen getestet wurden. "Während medizinische und kosmetische Produkte komplizierte Test- und Zulassungsverfahren durchlaufen, gibt es bei den Tattoofarben keine Langzeitstudien", weiß Dr. Eva Valesky, Oberärztin in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum Frankfurt. Dabei handele es sich bei dem Tätowiervorgang um einen kleinen chirurgischen Eingriff, der nach Ansicht der Medizinerin den Hygienestandards einer Operation entsprechen sollte.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/vermisc...035953.htm

Eine m. E. sehr gefährliche Modeerscheinung, die spätestens im fortschreitenden Alter bitter bereut wird.

Martin
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#2
(16.07.2017, 08:06)Martin schrieb: … Modeerscheinung…

Quatsch… Tätowiert haben sich die Leute schon vor tausenden von Jahren.

"10 Sätze die Tätowierte nicht mehr hören können"
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#3
(16.07.2017, 09:11)Lumpensammler schrieb: Quatsch… Tätowiert haben sich die Leute schon vor tausenden von Jahren.

"10 Sätze die Tätowierte nicht mehr hören können"

Teilweise recht arrogante Antworten, die auch einfach nur gutwillig Interessierte vor den Kopf stoßen, weil man sich offenbar permanent angegriffen fühlt.

Wer ein auffälliges Tattoo trägt oder davon erzählt (weil anders erfährt ja keiner davon) bei dem gehe ich davon aus, dass er sich damit in Szene setzen möchte, dann genervt zu sein, wenn man drauf angesprochen wird, finde ich seltsam.
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#4
Genausogut könnte man diejenigen belästigen, die sich auffällig kleiden oder auffälligen Schmuck tragen. Warum geht man dann ausgerechnet auf die Tattooträger los? Weil Tattos nicht ins eigene Weltbild passen? Können diejenigen, denen das nicht passt, nicht einfach die Tattoträger in Ruhe lassen? Wenns denen nicht gefällt, brauchen sie sich ja keins stechen zu lassen.

Ich hab übrigens seit kurzem auch eins:

   
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#5
Meine These lautet: Die tätowierte Fläche auf einem Menschen ist indirekt proportional zu seinem Intelligenzquotienten.
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#6
Steile These, Leo :thumbup1: …
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#7
(16.07.2017, 10:16)Lumpensammler schrieb: Genausogut könnte man diejenigen belästigen, die sich auffällig kleiden oder auffälligen Schmuck tragen.

Warum geht man dann ausgerechnet auf die Tattooträger los? Weil Tattos nicht ins eigene Weltbild passen?

Losgehen. Warum denn losgehen? Einige der Fragen sind doch ganz friedlich gut gemeint. Aber der Unterschied zu den Klamotten ist doch eindeutig, dass man sie sich unter 'Blut und Tränen' erwirbt und eben, dass man sie eben nicht so leicht wieder los wird, wie eine missratene Frisuer oder gar Kleidungsstücke.

Beispielsweise auch die Frage nach der Bedeutung. Sie ist doch eine am Gegenüber anteilnehmende. Nicht wenige Leute lassen sich ja was stechen, was für sie eine Bedeutung hat. Wenn ich das also offensiv trage (wie beispielsweise die Fußballspieler), dann ist es doch nichts Bösartiges, sich dafür zu interessieren.
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#8
(16.07.2017, 10:21)leopold schrieb: Meine These lautet: Die tätowierte Fläche auf einem Menschen ist indirekt proportional zu seinem Intelligenzquotienten.

Das ich Ihnen mal recht geben muss.  :D Der Thread beweist dies schon eindrucksvoll mit Beitrag #2.

Martin
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#9
Nochmal: Warum geht man dann nicht auf diejenigen los, die sich auffällig kleiden oder auffälligen Schmuck tragen, sondern belästigt nur die Tattooträger?
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#10
(16.07.2017, 10:30)Lumpensammler schrieb: Nochmal: Warum geht man dann nicht auf diejenigen los, die sich auffällig kleiden oder auffälligen Schmuck tragen, sondern belästigt nur die Tattooträger?

Auch nochmal: Warum bezeichnest Du eine Anfrage aus Interesse als 'losgehen' und warum gehst Du auf meine Erklärung, dass ein Tattoo eben was anderes ist als Frisur und Kleidung nicht ein?
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