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Schwere Ausschreitungen in Paris - Druckversion

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Schwere Ausschreitungen in Paris - Martin - 29.11.2020

Zitat:Mehr als Hunderttausend Menschen haben in Frankreich an den landesweiten Demonstrationen gegen Polizeigewalt und für die Pressefreiheit teilgenommen. Laut dem französischen Innenministerium gingen am Samstag 133.000 Menschen in rund hundert Städten auf die Straße.

Nach Angaben der Organisatoren hingegen nahmen alleine in Paris 200.000 Menschen an den Protesten teil. Überschattet wurden die Demonstrationen von Krawalle und Festnahmen, dutzende Menschen wurden zudem verletzt.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/schwere-ausschreitungen-in-paris-wie-die-proteste-gegen-polizeigewalt-in-frankreich-eskalierten/26669062.html 

Frankreich steht an einem Scheideweg. Permanenter islamischer Terror einerseits, eine offenbar immer mehr überforderte Polizei andererseits. Macron hat die Zügel zumindest längst nicht mehr in der Hand. Das nächste strauchelende EU-Land.

Martin


RE: Schwere Ausschreitungen in Paris - Martin - 06.12.2020

Zitat:Brennende Autos in Paris: Protest gegen Sicherheitsgesetz eskaliert

Mehrere tausend Menschen haben in Paris gegen soziale Ungerechtigkeit und gegen Polizeigewalt protestiert. Unter den Demonstranten in der französischen Hauptstadt waren auch viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Immer wieder erklangen Sprechchöre wie "Alle Welt hasst die Polizei." Die mit einem massiven Aufgebot präsente Polizei setzte teilweise Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Autos wurden in Brand gesteckt und etliche Schaufenster beschädigt, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. In einer Straße brannte ein kleiner Laster, eine dichte schwarze Rauchwolke hing über dem Gebiet. Nach Angaben von Innenminister Gérald Darmanin gab es bis zum Nachmittag 22 Festnahmen. Die Pariser Polizei beklagte außerdem eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhalte. Dieser war am frühen Nachmittag friedlich an der Porte des Lilas im Osten der Stadt gestartet und sollte bis zur Place de la République ziehen.

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Protest-gegen-Sicherheitsgesetz-eskaliert-article22216888.html 

Macron hat das Land nicht mehr unter Kontrolle. Das Beste wäre, dass er zurücktritt und Neuwahlen ausrufen würde.

Martin


RE: Schwere Ausschreitungen in Paris - Klartexter - 06.12.2020

(06.12.2020, 12:29)Martin schrieb:  Macron hat das Land nicht mehr unter Kontrolle. Das Beste wäre, dass er zurücktritt und Neuwahlen ausrufen würde.

Martin

Na ja, Martin, das selbe könnte man dann auch bei Trump und Merkel sagen. Aber gewaltsame Proteste kann kein Politiker verhindern, weder in Frankreich noch in Deutschland oder den USA.


RE: Schwere Ausschreitungen in Paris - Martin - 06.12.2020

(06.12.2020, 13:02)Klartexter schrieb:  Na ja, Martin, das selbe könnte man dann auch bei Trump und Merkel sagen. Aber gewaltsame Proteste kann kein Politiker verhindern, weder in Frankreich noch in Deutschland oder den USA.

Könnte man nicht Klartexter, da weder Berlin noch NYC gerade im Chaos untergehen. Gut, in Berlin herrscht Chaos in der Stadtregierung, aber das ist ein anderes Thema.

Martin


RE: Schwere Ausschreitungen in Paris - Klartexter - 06.12.2020

(06.12.2020, 13:15)Martin schrieb:  Könnte man nicht Klartexter, da weder Berlin noch NYC gerade im Chaos untergehen. Gut, in Berlin herrscht Chaos in der Stadtregierung, aber das ist ein anderes Thema.

Martin

Gerade nicht, das stimmt. Aber es ist noch nicht sehr lange her, da konnte man das lesen: Tumulte vor dem Weißen Haus - Trump in Bunker gebracht 

Zitat:Washington Schlagstöcke, Tränengas und Gummigeschosse gegen wütende Demonstranten, Plünderungen und Brandstiftung. Mitten in den Unruhen bringen Sicherheitskräfte den US-Präsidenten zur Sicherheit in einen Bunker.



RE: Schwere Ausschreitungen in Paris - nomoi III - 06.12.2020

(06.12.2020, 13:22)Klartexter schrieb:  Gerade nicht, das stimmt. Aber es ist noch nicht sehr lange her, da konnte man das lesen: Tumulte vor dem Weißen Haus - Trump in Bunker gebracht 

Klartexter, haben Sie den zitierten Bericht auch ganz und gar gelesen?
Dort wird doch zwischen den Zeilen geschrieben, dass das größere Chaos IM Weißen Haus herrscht.

Zitat:Die abrupte Entscheidung der Sicherheitskräfte vom Secret Service spiegelte die aufgewühlte Stimmung im Weißen Haus wider. 

Gleich "hinter" dem Weißen Haus beginnt auch DAS Problemviertel der Stadt.
Die Georgia Ave., 29. Straße = vergleichsweise kann ich hier nix Entsprechendes anbieten.
In der Gegend fährt man mit verriegelten Autotüren durch, Fester geschlossen und Typen, die sich an der Ampel auf die Motorhaube schmeißen, na ja, schauen wie man diese unbeschädigt runter bringt.... Devil
 
Das diese Kiffer, Säufer, Penner auch im Lafayette Park rumhängen und mitgrölen, liegt wohl auf der Hand.

Diese rumpeln überall mit, tragen für ein paar Bucks Fahnen und Plakate und akzeptieren den Schlag auf die Mütze
und in diesem Fall drücke ich ein Auge zu ... Angel