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Spaß mit Horst - Martin - 30.11.2018

Zitat:Seehofer serviert Blutwurst bei Islamkonferenz

Was bietet man muslimischen Gästen an? Alles, nur kein Schweinefleisch. Was eigentlich Allgemeinwissen ist, hat ausgerechnet Innenminister Seehofer missachtet.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/schweinefleisch-am-buffet-seehofer-serviert-blutwurst-bei-islamkonferenz/23703210.html

Rauch

Martin


RE: Spaß mit Horst - Serge - 30.11.2018

Aber lesen können die muslimischen Gäste schon, oder?
Oder verstehen Sie kein Deutsch?

Zitat:Das Innenministerium sagte, die Auswahl am Buffet bei der Abendveranstaltung der Deutschen Islam-Konferenz sei "mit Blick auf die religiös-plurale Zusammensetzung der DIK" erfolgt. 13 verschiedene Speisen seien angeboten worden, sowohl halal und vegetarisch, als auch Speisen mit Fleisch und Fisch. Außerdem sei das Buffet deutlich ausgezeichnet gewesen und das Personal instruiert, um zu den einzelnen Speisen auskunftsfähig zu sein.

. . . und entrüsten muss sich ein WDR-Reporter mit türkischen Wurzeln. Hauptsache, man kann sich entrüsten und für gute Stimmung sorgen.
Ist der Anblick einer schweinischen Blutwurst schon schwere Sünde?

Edit: Es waren übrigens auch etliche Ungläubige eingeladen - vom Oberungläubigen Seehofer.  Helpsmilie


RE: Spaß mit Horst - Bogdan - 30.11.2018

(30.11.2018, 20:57)Serge schrieb: Aber lesen können die muslimischen Gäste schon, oder?
Oder verstehen Sie kein Deutsch?


. . . und entrüsten muss sich ein WDR-Reporter mit türkischen Wurzeln. Hauptsache, man kann sich entrüsten und für gute Stimmung sorgen.
Ist der Anblick einer schweinischen Blutwurst schon schwere Sünde?

Edit: Es waren übrigens auch etliche Ungläubige eingeladen - vom Oberungläubigen Seehofer.  Helpsmilie

Das muss man doch verstehen. Schließlich waren die Moslems mit der Blutwurst in einem Raum. Ironie


RE: Spaß mit Horst - forest - 01.12.2018

(30.11.2018, 20:57)Serge schrieb:
Zitat:13 verschiedene Speisen seien angeboten worden, sowohl halal und vegetarisch, als auch Speisen mit Fleisch und Fisch.


. . . und entrüsten muss sich ein WDR-Reporter mit türkischen Wurzeln. Hauptsache, man kann sich entrüsten und für gute Stimmung sorgen.
Ist der Anblick einer schweinischen Blutwurst schon schwere Sünde?

Edit: Es waren übrigens auch etliche Ungläubige eingeladen - vom Oberungläubigen Seehofer.  Helpsmilie

Vor dem Gesetz, das bei uns gilt, sind alle gleich, ob Döner, Pizza oder Blutwurst. Alle drei gehören zu Deutschland.
Es gibt immer einen Presssack, der das noch nicht geschnallt hat und sich entrüstet. Das nächste Mal gibt es für solche Hirnwurst (bayr. für Gelbwurst).

Das war Seehofers Botschaft, damit es alle gefressen haben.


RE: Spaß mit Horst - Serge - 01.12.2018

(01.12.2018, 06:49)forest schrieb: Vor dem Gesetz, das bei uns gilt, sind alle gleich, ob Döner, Pizza oder Blutwurst. Alle drei gehören zu Deutschland.
Es gibt immer einen Presssack, der das noch nicht geschnallt hat und sich entrüstet. Das nächste Mal gibt es für solche Hirnwurst (bayr. für Gelbwurst).

Das war Seehofers Botschaft, damit es alle gefressen haben.

Rauch


RE: Spaß mit Horst - forest - 15.12.2018

Nettes Geplauder mit Blick ins Nähkästchen, angenehm trocken:


Zitat:Es gibt zwei Erinnerungen an die erste Begegnung von Marion Kiechle und Markus Söder. Söder sagt, er habe Kiechle bei einem "Vortrag" kennengelernt. Kiechle ist sich ziemlich sicher, dass es der Münchner CSU-Ball im Januar 2018 war.

Moderator Giovanni di Lorenzo berichtet von Söders Kreuzerlass und fragt Kiechle treuherzig: "Finden Sie das gut?" Nach mehreren Versuchen, nichts zu sagen, sagt Kiechle: "Ich finde das jetzt keine besonders kluge Idee." Im Studio in Bremen brandet Applaus auf, es ist ein Dank für Kiechles erfrischende Ehrlichkeit. Die erste Söder-SMS dürfte allerdings noch vor Ende der Sendung bei ihr eingeschlagen sein.

"Seiteneinsteiger sind speziell in der Landtagsfraktion nicht beliebt", erklärt ein CSU-Mann. "Sie sind der natürliche Feind des Abgeordneten, der sich ja selbst als potenzieller Minister fühlt."

Ohne einen Tag Pause kehrt Kiechle zurück in ihren alten Job in der Uniklinik. Bei Instagram schreibt sie: "Bin überwältigt von all den Freudentränen meiner Mitarbeiter und Patientinnen." In ihrer Email-Signatur steht: "Staatsministerin a.D.".

https://www.sueddeutsche.de/bayern/politik-bayern-marion-kiechle-1.4248968