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Normale Version: Merkels Flüchtlingspolitik
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Zitat:Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron unterstützt nach dem islamistischen Anschlag in Berlin demonstrativ die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es sei eine "widerliche Vereinfachung", wenn Merkel vorgeworfen werde, sie habe mit der Aufnahme von Flüchtlingen die eigene Hauptstadt und ganz Europa der Terrorgefahr ausgeliefert, sagte Macron der Süddeutschen Zeitung.

Frankreichs früherer Wirtschaftsminister äußerte Bewunderung für Deutschland und damit indirekt Kritik an der zurückhaltenden Flüchtlingsaufnahme der französischen Regierung, der er bis August selbst angehört hatte: "Kanzlerin Merkel und die ganze deutsche Gesellschaft waren auf der Höhe unserer gemeinsamen Werte. Sie haben unsere kollektive Würde gerettet, indem sie notleidende Flüchtlinge aufgenommen, untergebracht und ausgebildet haben."

Macron: Merkel hat unsere Würde gerettet

Zitat:Aber besonders im vergangenen Jahr habe sich ihre Einstellung zu Deutschland verändert: Sie habe gesehen, wie Deutschland Flüchtlinge aufgenommen habe, „nicht nur die Regierung, sondern ganz normale Deutsche haben mit soviel Gastfreundschaft reagiert, während Großbritannien die Anzahl der aufgenommen Flüchtlinge stark eingeschränkt und seine Grenzen zugemacht hat“, sagt sie: „Seitdem empfinde ich großen Respekt für Deutschland.“

Viele britische Juden wollen jetzt Deutsche werden


Langfristig gesehen hat Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer von Humanität geprägten Flüchtlingspolitik Deutschland einen gewaltigen Dienst erwiesen. Hätte sich Deutschland im Sommer 2015 feige aus der Verantwortung gestohlen und die eigenen Grenzen geschlossen, wäre der Schaden für die europäische Idee und das Ansehen Deutschlands in der Welt irreparabel gewesen.
Wer dies nicht aus moralischen oder ethischen Gründen so sehen kann oder will, sollte sich zumindest bewusst sein, dass die größte Exportnation schon aus rein ökonomischen Gründen ihrer Verantwortung gerecht werden muss, um weiterhin mit aller Welt gute Geschäfte machen zu können.
(02.01.2017, 16:32)leopold schrieb: [ -> ]Viele britische Juden wollen jetzt Deutsche werden


Die jüdische Community in England verfügt über rd. 300.000 Mitglieder. Also wollen genau 0,0019% "Deutsche" werden (550). Warum spamen Sie den gleichen Unsinn jetzt über verschiedene Threads?

Martin
(02.01.2017, 16:35)Martin schrieb: [ -> ]Die jüdische Community in England verfügt über rd. 300.000 Mitglieder. Also wollen genau 0,0019% "Deutsche" werden (550). Warum spamen Sie den gleichen Unsinn jetzt über verschiedene Threads?

Martin

Weil es hier um einen anderen Aspekt der gleichen Sache geht: Um das Ansehen Deutschlands in der Welt, zu dem Leute wie Sie nicht beitragen.
(02.01.2017, 16:37)leopold schrieb: [ -> ]Um das Ansehen Deutschlands in der Welt, zu dem Leute wie Sie nicht beitragen.

Natürlich haben für dieses Thema die SZ und ihr Akkordverlinker leopold die Deutungshoheit.  :D

Martin
(02.01.2017, 16:40)Martin schrieb: [ -> ]Natürlich haben für dieses Thema die SZ und ihr Akkordverlinker leopold die Deutungshoheit.  :D

Martin

Sie setzen auf Abgrenzung und Hass: In Israel, in Deutschland, in Österreich, in Frankreich, in Italien. Ich sehe darin keine Lösung. Das unterscheidet uns.
(02.01.2017, 16:44)leopold schrieb: [ -> ]Sie setzen auf Abgrenzung und Hass: In Israel, in Deutschland, in Österreich, in Frankreich, in Italien. Ich sehe darin keine Lösung. Das unterscheidet uns.

Und USA, Australien, Neuseeland, Schweiz, Osteuropa, Dänemark etc. Offenbar verwechseln Sie Vernunft mit Hass. Würde zumindest einen Teil ihrer Beiträge erklären.

Martin
(02.01.2017, 16:51)Martin schrieb: [ -> ]Und USA, Australien, Neuseeland, Schweiz, Osteuropa, Dänemark etc. Offenbar verwechseln Sie Vernunft mit Hass. Würde zumindest einen Teil ihrer Beiträge erklären.

Martin

Der von Ihnen bis vor kurzem hochgeschätzte US-Präsident Obama hat dazu wohl auch eine andere Meinung. Aber Sie wechseln Ihre persönlichen Vorlieben ja bekanntlich genauso schnell wie die politischen Parteien, in denen Sie das Heil sehen wollen.
(02.01.2017, 16:58)leopold schrieb: [ -> ]Der von Ihnen bis vor kurzem hochgeschätzte US-Präsident Obama hat dazu wohl auch eine andere Meinung. Aber Sie wechseln Ihre persönlichen Vorlieben ja bekanntlich genauso schnell wie die politischen Parteien, in denen Sie das Heil sehen wollen.

Dass diverse andere Staaten Deutschland deshalb loben, weil sie selbst dadurch keine oder zumindest kaum Flüchtlinge aus dem arabischen Raum aufnehmen müssen, auf diese Idee sind sie wohl noch gar nicht gekommen. Wie viele Flüchtlinge aus dem arabischen Raum hat denn die USA unter Obama bisher insgesamt aufgenommen? Sind Sie wirklich so naiv?

Zitat:"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

Egon Bahr

Martin

Josh

KLICK

ZITAT:
.....Von der eigenen Regierung fordert er, straffällig gewordene Ausländer konsequent abzuschieben, und Angela Merkel wirft er vor, die Bedrohung durch radikale Islamisten völlig unterschätzt zu haben. Fillon will deshalb auch das Schengen-Abkommen, die Abschaffung der Grenzkontrollen, neu verhandeln.

Manni Burgsmüller

(02.01.2017, 16:32)leopold schrieb: [ -> ]Macron: Merkel hat unsere Würde gerettet


Viele britische Juden wollen jetzt Deutsche werden


Langfristig gesehen hat Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer von Humanität geprägten Flüchtlingspolitik Deutschland einen gewaltigen Dienst erwiesen. Hätte sich Deutschland im Sommer 2015 feige aus der Verantwortung gestohlen und die eigenen Grenzen geschlossen, wäre der Schaden für die europäische Idee und das Ansehen Deutschlands in der Welt irreparabel gewesen.

Klar, Frau Merkel schreibt Geschichte, ist schon so. Nur das diese Politik auch ihren Preis hat, ist allein schon in dem Statement "Wir schaffen das" zu vernehmen.
Dem eigenen Volk wird aufgebürdet, die Nachbarstaaten reiben sich die Hände. Lässt sich doch die "Verpflichtung" schon rein geschichtlich rechtfertigen, die eigene entfällt somit.
Mit diesen Volksvertreter auf dem politischen Meer, ist selbst das beste Wetter eine Bedrohung.
Wir retten alle, doch wer rettet uns?