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Normale Version: Rund um das Thema E-Bike
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Zitat:Polizei zieht frisiertes E-Bike aus dem Verkehr

Ein 39-jähriger Pedelec-Fahrer wurde von einer Polizeistreife der Polizeiinspektion Schwabmünchen mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit festgestellt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass am Fahrrad ein Tuning-Modul angebracht war.

Quelle: https://www.stadtzeitung.de/region/schwa...67712.html

Brandgefährlich und zieht eine Reihe von Anzeigen nach sich: Fahren ohne Versicherung, Fahren mit einem nicht zugelassenen Verkehrsmittel, ggf. Fahren ohne Fahrerlaubnis usw. Zum Teil auch den blödsinnigen Regelungen in Deutschland geschuldet: 30 km/h statt 25 km/h wären vertretbar (klappt in anderen Ländern auch), bei den 45 km/h Modellen greifen eine Menge Einschränkungen: Keine Nutzung von Fahrradwegen erlaubt, Helmpflicht, Änderungen am Rad müssen vom TÜV abgenommen werden usw. Wie immer überreguliert in Deutschland.

Martin
(19.06.2020, 07:47)Martin schrieb: [ -> ]Brandgefährlich und zieht eine Reihe von Anzeigen nach sich: Fahren ohne Versicherung, Fahren mit einem nicht zugelassenen Verkehrsmittel, ggf. Fahren ohne Fahrerlaubnis usw. Zum Teil auch den blödsinnigen Regelungen in Deutschland geschuldet: 30 km/h statt 25 km/h wären vertretbar (klappt in anderen Ländern auch), bei den 45 km/h Modellen greifen eine Menge Einschränkungen: Keine Nutzung von Fahrradwegen erlaubt, Helmpflicht, Änderungen am Rad müssen vom TÜV abgenommen werden usw. Wie immer überreguliert in Deutschland.

Martin

Bei diesem Menschen rentiert nicht mal "Kopfschütteln."

Aber nach meinen Beobachtungen und vom Hörensagen sind 25 km/h völlig ausreichend.

Ich bin recht viel berglerisch unterwegs, (radelnd sowieso) habe in der Sturm- und Drangzeit bei der Bergwacht und
dem DAV geholfen und noch habe noch sehr gute Kontakte.
Bald hat die Bergwacht mehr zu tun E-Bikes vom Berg runter zu holen, weil die Übermütigen damit gerade noch hinauf kommen,
zur Abfahrt aber zu ängstlich sind und auch absolut untauglich.
Das E-Bike eine prima Sache, nur fahren jetzt Fettsäcke und -säckingen, die schon lange vorher mit ´m Radln aufgehört haben.
Langsam rantasten, das brauchen diese nicht.

@Martin,
diese "Überregulierung" bei uns passt (auch) Ihnen bei den Corona-Schutzmaßnahmen aber gut in den Kram, gell.
(19.06.2020, 08:45)nomoi III schrieb: [ -> ]@Martin,
diese "Überregulierung" bei uns passt (auch) Ihnen bei den Corona-Schutzmaßnahmen aber gut in den Kram, gell.

Was ist denn das für ein schiefer Vergleich? Wenn sich einer beim Downhill das Genick bricht, ist das sein Problem. Wenn jemand gegen die Corona-Regeln verstößt, kann er hunderte anstecken, von denen dann zudem welche sterben werden.

Außerdem dürften die wenigsten E-Bike Fahrer Hardcore-Montainbiker sein.

Martin
(19.06.2020, 18:29)Martin schrieb: [ -> ]Was ist denn das für ein schiefer Vergleich? Wenn sich einer beim Downhill das Genick bricht, ist das sein Problem. Wenn jemand gegen die Corona-Regeln verstößt, kann er hunderte anstecken, von denen dann zudem welche sterben werden.

Außerdem dürften die wenigsten E-Bike Fahrer Hardcore-Montainbiker sein.

Martin

gar nix schief!

1. habe ich die Fettsäcke genannt, die jetzt auch AUF den Berg kommen, zur Hütte wo man s´Radl auflladen
und selbst aufspeisen kann. Ansonsten sind viele gar nicht mehr geradelt.  
Die wagen sich zu recht nicht mehr "nunter."

2. Wie immer überreguliert in Deutschland.
Das haben Sie geschrieben und ich bin überzeugt, dass die Regeln fürs E-biken angemessen sind.
(19.06.2020, 18:39)nomoi III schrieb: [ -> ]gar nix schief!

1. habe ich die Fettsäcke genannt, die jetzt auch AUF den Berg kommen, zur Hütte wo man s´Radl auflladen
und selbst aufspeisen kann. Ansonsten sind viele gar nicht mehr geradelt.  
Die wagen sich zu recht nicht mehr "nunter."

2. Wie immer überreguliert in Deutschland.
Das haben Sie geschrieben und ich bin überzeugt, dass die Regeln fürs E-biken angemessen sind.

Als Nicht-Mountainbiker würde ich gerne etwas schneller fahren. Wenn man das will, muss man ein 45 km/h Modell nehmen, mit dem man wiederum nicht mehr auf Fahrradwegen oder im Wald fahren darf. Sinnvoll wäre, dass es einen 25 km/h oder 30 km/h Modus gäbe, damit man auch mit einem schnellen Bike wieder in Wald und auf Feldwege darf. Sieht der Gesetzgeber nicht vor. Überreguliert und unflexibel. Deshalb boomt auch das illegale Tuning in Deutschland wie nirgendwo snst. Die Forderung nach 30 km/h kommt von vielen Bikern. Vergessen Sie mal ihre Berghütten und Fettsäcke.

Martin
(19.06.2020, 19:59)Martin schrieb: [ -> ]Als Nicht-Mountainbiker würde ich gerne etwas schneller fahren. Wenn man das will, muss man ein 45 km/h Modell nehmen, mit dem man wiederum nicht mehr auf Fahrradwegen oder im Wald fahren darf.es Sinnvoll wäre, dass es einen 25 km/h oder 30 km/h Modus gäbe, damit man auch mit einem schnellen Bike wieder in Wald und auf Feldwege darf. Sieht der Gesetzgeber nicht vor. Überreguliert und unflexibel. Deshalb boomt auch das illegale Tuning in Deutschland wie nirgendwo snst. Die Forderung nach 30 km/h kommt von vielen Bikern. Vergessen Sie mal ihre Berghütten und Fettsäcke.

Martin

Berghütten werde ich niemals vergessen - Fettsäcke waren lediglich beispielsmassig erwähnt.

Zum Rest vllt. morgen.

                                                                   Gute N 8!
.
 Kennen Sie (noch) Augsburgs Westliche Wälder?
Sehr beliebte Radlstrecken durchziehen diese, kreuz und quer. Verwandtschaft wohnt dort ziemlich am Waldrand.
Da kommen die übermotorisierten Suff – SUV.ler, laden die MT-bikes ab,
pinkeln zur Entspannung an den Gartenzaun und brettern los.

Die Nachbarschaft ist am Überlegen, auf Elektrozäune „umzurüsten.“ Kommt bestimmt Spannung auf  Clown 

Gebrettert wird auch im Wald, ohne Rücksicht auf Wanderer oder sich daran zu erinnern,
dass auch rechts vor links Regelung gilt.

Eigentlich „sucht“ man dort Ruhe und Stille, Rehe und Hasen brauchen diese sogar.

„Unser“ Wald wird extra in der Bayer. Verfassung erwähnt und das Betreten und Befahren im ORTSÜBLICHEN Umfang gestattet.


Daraus ergibt sich eine absolute Verpflichtung besonders für die Besucher.
Das Radfahren muss natur- und gemeinverträglich ausgeübt werden.

gemein nicht im Sinne von abstoßend, gell!
Interessanterweise gibt es für E-bikes schon die Rekuperation, was bei den E-Motorrädern leider immer noch auf sich warten lässt.

Xion
(21.06.2020, 07:41)Kreti u. Plethi schrieb: [ -> ]Interessanterweise gibt es für E-bikes schon die Rekuperation, was bei den E-Motorrädern leider immer noch auf sich warten lässt.

... zum Eier wärmen - zählt das?
Von der Stiftung Warentest kann man sich jetzt einen E-Bike Test herunterladen (5 Euro). Berücksichtigt wurde leider nur die Einstiegs- bis Mittelklasse und auch nicht alle Marken. Für einen ersten Überblick aber vllt. hilfreich:

https://www.test.de/E-Bike-Test-4733454-0/

Martin
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