Treffpunkt Königsplatz

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bbuchsky

Ein echter Skandal, ein Armutszeugnis des deutschen Funktionärswesens.

Gerade hat Deutschland den ersten und wohl einzigen Platz auf dem Treppchen erkämpft. 

Wenn ich die Äußerungen unserer "Sportförderer" in den Verbänden richtig verstanden habe, werden Sportarten, die ohne Medallien bleiben, demnächst nicht mehr gefördert. Die ehemalige Schwimmnation hat fertig! Becken zukippen, hohe Mauern an Küsten und Gewässern zum Schutz der Bevölkerung errichten. Hoffentlich ersaufen bei dem Regen nicht die ersten Bürger, weil sie mit geöffneten Mündern in den Himmel starren.

Nach der Nullnummer von Rio sollte jetzt endlich mal umgedacht werden. Das Geld sollten die Athleten erhalten, nicht die Funktionäre! 

Die Arabisierung (Entsportlichung*) unserer Republik wird in diesem Fall von dem elenden Funktionärswesen betrieben, nicht von Moslems!

* Wer den Leistungsstand arabischer "Sportler" betrachtet, weiß, warum die an Wettbewerben gar nicht erst teilnehmen. Die können schließlich nicht verlieren, und jede Teilnahme würde die umfassende Insuffizienz der arabischen Welt nur unnötig manifestieren.

Paul

(27.07.2017, 20:04)bbuchsky schrieb: [ -> ]Ein echter Skandal, ein Armutszeugnis des deutschen Funktionärswesens.

Gerade hat Deutschland den ersten und wohl einzigen Platz auf dem Treppchen erkämpft. 

Wenn ich die Äußerungen unserer "Sportförderer" in den Verbänden richtig verstanden habe, werden Sportarten, die ohne Medallien bleiben, demnächst nicht mehr gefördert. Die ehemalige Schwimmnation hat fertig! Becken zukippen, hohe Mauern an Küsten und Gewässern zum Schutz der Bevölkerung errichten. Hoffentlich ersaufen bei dem Regen nicht die ersten Bürger, weil sie mit geöffneten Mündern in den Himmel starren.

Nach der Nullnummer von Rio sollte jetzt endlich mal umgedacht werden. Das Geld sollten die Athleten erhalten, nicht die Funktionäre! 

Die Arabisierung (Entsportlichung*) unserer Republik wird in diesem Fall von dem elenden Funktionärswesen betrieben, nicht von Moslems!

* Wer den Leistungsstand arabischer "Sportler" betrachtet, weiß, warum die an Wettbewerben gar nicht erst teilnehmen. Die können schließlich nicht verlieren, und jede Teilnahme würde die umfassende Insuffizienz der arabischen Welt nur unnötig manifestieren.

Tja

DDR-Doping was jede Menge Stockel-Plätze eingebracht hat, ist ja Mega doof.
Jetzt schwimmen halt die ungedopten den gedopten hinterher. Das braucht man dann auch nicht zu fördern.
Bei der Leichtatheltik ist der gleiche Fall. Deutschland holt da 1. bis 3. Plätze wo es viel auf Technik ankommt. Wir werden es bei der WM erlebt.

Serge

(28.07.2017, 09:24)Paul schrieb: [ -> ]Jetzt schwimmen halt die ungedopten den gedopten hinterher. Das braucht man dann auch nicht zu fördern.
Bei der Leichtatheltik ist der gleiche Fall. Deutschland holt da 1. bis 3. Plätze wo es viel auf Technik ankommt. Wir werden es bei der WM erlebt.

Wenn die anderen Nationen erfolgreicher sind, ist der Dopingvorwurf schnell zur Hand.
Warum sollten nur die anderen dopen und die Deutschen nicht? 
Oder anders rum: Warum dopen die Deutschen nicht, wenn es anscheinend so leicht ist, durch die Dopingkontrollen zu kommen?
Weil wir ehrlicher, moralischer, edler sind?
Hahaha ...

bbuchsky

(28.07.2017, 09:24)Paul schrieb: [ -> ]Tja

DDR-Doping was jede Menge Stockel-Plätze eingebracht hat, ist ja Mega doof.
Jetzt schwimmen halt die ungedopten den gedopten hinterher. Das braucht man dann auch nicht zu fördern.
Bei der Leichtatheltik ist der gleiche Fall. Deutschland holt da 1. bis 3. Plätze wo es viel auf Technik ankommt. Wir werden es bei der WM erlebt.

Das Problem ist nicht das Doping, sondern das Geld.

Ein Athlet, der über Jahre dreimal täglich trainieren muss, erhält 1200€/Monat und 10.000 bei einer Goldmedallie.

Der Funktionär lässt sich im Jahr 50-250 k€/Jahr überweisen und erwartet 100.000 bei einer Goldmedallie "seiner" Athleten.

Ich halte die sportliche Leistungsfähigkeit einer Nation für den Ausdruck von Kultur. Das eine ist eine Funktion des anderen.

Unsere "Leistung" besteht hauptsächlich darin, die bananenrepublikanschen Verhältnisse der Politik in das Sportwesen transferiert zu haben. 

Dieser Bach ist doch vom Blatter-Sepp unter freiem Auge nicht zu unterscheiden!