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Die Politik von Präsident Trump
#31
"Der 20.1.2017 wird der Tag sein, an dem das Volk wieder die Macht in unserem Land übernommen hat!"

99 % ! Clap

Die werden gerade mit Tränengas besprüht.....
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#32
(20.01.2017, 17:40)Sophie schrieb: Also ich finde an 'Make America great again' ja den Umstand so unerklärlich, dass Trump Amerika so runterzieht. Was ist dann an Amerkia nicht mehr great? Wie wie soll es greater werden, wenn er umsetzt, was er ankündigt?

Ein Land, das sich einmauert - GREAT?

Ein Land, das so schlechte Produkte hat, dass es Strafzölle verlangen muss, um bessere Konkurrenzprodukte fernzuhalten. GREAT?

Ein Land, das soziale Errungenschaften (Gesundheitswesen) wieder zurückfahren will, weil es zu viel koste. GREAT?

Ein großes starkes Land, das vor sich hinbibbert und nur noch Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit stammelt. GREAT?

Natürlich ist das so ein bekloppter Wahlspruch. Hinterfragen bringt da nichts. Stammt, glaub ich, aus Reagans Wahlkampf Ende der 70-er, als die wirtschaftliche Lage in den USA ziemlich schlecht war. Und daran soll wohl angeknüpft werden.
Eigentlich geht's wohl in erster Liniel darum, für die Arbeitslosen, z.B. aus der Autoindustrie, neue Arbeitsplätze für zu schaffen, indem man die Produktion nach Amerika zurückholt. Neue Arbeit, neues Selbstvertrauen.
Und wenn man siehst, wie unglaublich (und für uns Deutsche unverständlich) patriotisch sich z.B. amerikanische Sportler zeigen, oder dass bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die Flagge gehisst und die Nationalhymne gespielt wird, dann versteht auch diese für uns wahrlich strange wirkende Mentalität. God's own country.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#33
(20.01.2017, 18:03)EvaLuna schrieb: Oh, er hat's doch noch auf die Sekunde geschafft!

Jetzt beginnt der Albtraum, vor allem erstmal für viele Amerikaner....
gerade die Verarmten werden sich noch wundern.
Klingt sehr populistisch. Angst- unnd Panikmache wie bei der AfD.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#34
(20.01.2017, 18:14)Serge schrieb: Klingt sehr populistisch. Angst- unnd Panikmache wie bei der AfD.

So populistisch wie Trump kann wohl kein Mensch sein. Nicht mal bei der AfD.
Haben Sie genau hingehört?
Verlängertes Wahlkampfgetöse. Schlimmer geht's nimmer.

Man merkt, er hat seine Rede tatsächlich selbst geschrieben. Da gab es einige betretene Gesichter und der Jubel der
Massen hielt sich ziemlich in Grenzen.

Eigenartig, dass Sie sich immer mehr zum Verteidiger von Trump aufschwingen.....oder wollen Sie nur gegen
bestimmte User Stellung beziehen?

"Kauft amerikanisch und stellt Amerikaner ein!"

Na ja, schaumermol wie weit er damit kommt......
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#35
Hier aus dem Live-Ticker:

Trumps künftiges Kabinett wird von reichen, weißen Männern dominiert.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-...trump-live



Zitat:Egal, welche Hautfarbe ein Amerikaner habe, "in uns allen fließt dasselbe rote Blut von Patrioten". Alle Amerikaner würden die gleichen Freiheiten genießen und der gleichen Flagge salutieren.

Nee, eben nicht egal und das patriotische rote Blut fließt wohl nicht in allen Adern....
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#36
(20.01.2017, 18:25)EvaLuna schrieb: So populistisch wie Trump kann wohl kein Mensch sein. Nicht mal bei der AfD.
Haben Sie genau hingehört?
Verlängertes Wahlkampfgetöse. Schlimmer geht's nimmer.

Man merkt, er hat seine Rede tatsächlich selbst geschrieben. Da gab es einige betretene Gesichter und der Jubel der
Massen hielt sich ziemlich in Grenzen.

Eigenartig, dass Sie sich immer mehr zum Verteidiger von Trump aufschwingen.....oder wollen Sie nur gegen
bestimmte User Stellung beziehen?

"Kauft amerikanisch und stellt Amerikaner ein!"

Na ja, schaumermol wie weit er damit kommt......

Warum sollte ich Trump verteidigen? Nicht liegt mir ferner ...
Es ist halt nur so, dass es irgendwie komisch bis blöd rüberkommt, wenn unsere Leit- und Qualitätsmedien in Sachen Trump nur mehr kommentieren und ätzen und halb Deutschland im Kielwasser mitjohlt. Gut, er hat's schon auch verdient, aber originell ist das ganze monatlange Gedönse nicht.
Was soll das bringen?
Gut, gegen den momentanen Frust nach der Wahl hilft's vielleicht, aber auf Dauer?

PS: Unsere "Qualitätsmedien" scheinen überhaupt ihre Vorliebe für Kampagnen entdeckt zu haben. Das nennt sich dann Kampagnen-Journalismus.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#37
(20.01.2017, 18:48)Serge schrieb: Warum sollte ich Trump verteidigen? Nicht liegt mir ferner ...
Es ist halt nur so, dass es irgendwie komisch bis blöd rüberkommt, wenn unsere Leit- und Qualitätsmedien in Sachen Trump nur mehr kommentieren und ätzen und halb Deutschland im Kielwasser mitjohlt. Gut, er hat's schon auch verdient, aber originell ist das ganze monatlange Gedönse nicht.
Was soll das bringen?
Gut, gegen den momentanen Frust nach der Wahl hilft's vielleicht, aber auf Dauer?

PS: Unsere "Qualitätsmedien" scheinen überhaupt ihre Vorliebe für Kampagnen entdeckt zu haben. Das nennt sich dann Kampagnen-Journalismus.

Also schlimmer wär's gewesen, wenn unsere "Qualitätsmedien" Trump bejubelt hätten so wie es vielleicht noch vor 10-20 Jahren
möglich gewesen wäre. Seit dem hat sich viel geändert....

So viel überhebliche Dummheit und Kraftprotzerei kann doch nicht einfach ignoriert werden. Wie soll das gehen?

Sorry, also ich bin heilfroh, dass die Mehrheit der Deutschen, die Mehrheit der verantwortlichen Politiker und die Mehrheit der Medien so einen Typ kritisch auseinandernimmt. Thumbup1

Was würden Sie schreiben, wenn es umgekehrt wäre? Kuschelkurs mit USA?
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#38
aus der Washington Post:

Sherman's Lagoon

by Jim Toomey

         
und weitere ......just for the fun of it
Adler fangen keine Fliegen!
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#39
(20.01.2017, 19:02)EvaLuna schrieb: Also schlimmer wär's gewesen, wenn unsere "Qualitätsmedien" Trump bejubelt hätten so wie es vielleicht noch vor 10-20 Jahren
möglich gewesen wäre. Seit dem hat sich viel geändert....

So viel überhebliche Dummheit und Kraftprotzerei kann doch nicht einfach ignoriert werden. Wie soll das gehen?

Sorry, also ich bin heilfroh, dass die Mehrheit der Deutschen, die Mehrheit der verantwortlichen Politiker und die Mehrheit der Medien so einen Typ kritisch auseinandernimmt. Thumbup1

Was würden Sie schreiben, wenn es umgekehrt wäre? Kuschelkurs mit USA?

Ich versuche, in politischer Hinsicht nicht immer nur in Polaritäten zu denken. Es gibt da immer eine Menge dazwischen.
Man braucht Trumps selbstherrliches Gebaren nicht ignorieren, bloß wieweit können Sie denn den amerikanischen Präsidenten "auseinandernehmen"?
Glauben sie wirklich, dass dies einen Typen wie Trump tangiert oder gar verunsichert?
Diese permanente Getöse von Seiten der Medien und Bürger dient vor allem der eigene Positionierung, dem beruhigenden und kuscheligen  Gefühl, Teil der Bewegung gegen einen Unsympathen zu sein, der dummerweise Präsident geworden ist.

PS: Wenn der den Finger auf den Atomknopf setzt, kannst du noch so toben und geifern und Millionen mit dir - es nützt nichts. Da kannst du bloß auf Putsch oder Tyrannenmord hoffen.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#40
Mir ist nicht so recht klar, was das ständige Medienbashing der Trumpfreunde bezwecken soll. Ich habe in den letzten Wochen zu Trump einiges gelesen in SPON, SZ, FAZ, Welt, Zeit und in anderen deutschen und ausländischen Medien. Abgesehen von einzelnen Kommentaren oder einschlägig bekannten Kolumnen basierte die Berichterstattung ausschließlich auf Trumps Äußerungen und Plänen und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Bei den Quellen handelte es sich fast immer um Originalaussagen Trumps oder Wertungen amerikanischer Journalisten, Ökonomen, Institute, Think Tanks. Einer inhaltlichen Auseinandersetzung gehen die Trumpfreunde regelmäßig aus dem Weg. Das wäre wohl zu mühselig und  auf verlorenem Posten kämpft angesichts der Faktenlage keiner gerne. Der hämische Verweis auf die "Qualitätspresse" reicht ihnen völlig aus, um  jedes noch so gut begründete  Argument vom Tisch zu wischen. Diese Art der Auseinandersetzung ist nichts anderes als das Lügenpresse-Geschrei der Pegida-Marschierer und die Medienbasher haben auch nichts anderes im Sinn. Denn letztlich gehts dann doch wohl nur um die Verächtlichmachung der vierten Gewalt in unserem Land im Hinblick auf die Bundestagswahl.
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