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Volkskrankheiten
#11
(25.01.2017, 19:05)Kreti u. Plethi schrieb: ....
Die Rückenleiden kommen nicht nur von zu wenig sondern vor allem von zu einseiter Beanspruchung die dann selbst bei ausreichend Bewegung Abnutzung erzeugt.

....

M.e. ist das nicht so. Wenn Sie schon die Rückenleiden ansprechen:
Belastungen gab es früher auch schon. Es geht m.e. auch um falsche Belastungen, hauptsächlich in gewissen Berufen.
Trotzdem ein Beispiel aus de mPrivatleben:

Es gibt 2 Möglichkeiten einen Kasten Bier hochzuheben: eine richtige, rückenfreundliche und eine falsche. Und sas lässt sich auf vieles Andere übertragen.

Nenbeb Sie mir ein Zivilisationsleiden, ok es wird eines geben, das nicht auf Bewegungsmangel zurückzuführen ist.
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#12
(26.01.2017, 07:24)_solon_ schrieb: ............ Es geht m.e. auch um falsche Belastungen, hauptsächlich in gewissen Berufen.
................

Nenbeb Sie mir ein Zivilisationsleiden, ok es wird eines geben, das nicht auf Bewegungsmangel zurückzuführen ist.
Genau das meinte ich und solche Belastungen lassen sich nicht immer vermeiden im Gegensatz zu Ihrer Kiste Bier.

Mein unsinniges Beispiel:
Bei Mütterchens Tipparbeit hatten ihre Finger ganz sicher keinen Bewegungsmangel am Ende dann doch Überlastungsarthrose.

Fragen Sie einfachmal den MDK nach den Streitikeiten der Kostenträger um Berufskrankheiten mit der folgenden Berufunfähiglkeit.
Dachdecker gehen nicht umsonst im Schnitt bei 58 Jahren in welche Rente (nach diesen Streitigkeiten) dann auch immer.
Die BG schafft es leider immer wieder sich herauszulavieren bei typischen Rückenschadenberufen in dem man hanebüchene Gründe anführt
worher die sonst kommen könnten.

In der Pflege gibt es kaum welche die am Ende ihres Berufslebens keinen Rückenschaden haben.
Das mit dem "ok es wird eines geben" können Sie sich gestrost abschminken, jede Menge davon gibt es.

Eines der größten Zivilisationsleiden ist der Diabetes und wird beim Typ 2 überwiegend vererbt, den können sie mit Bewegung aufhalten aber
diesen Erbschein kann keiner ablehnen.
Wer zuviel frist (Zivilsationsleiden) kann dies durch auch noch soviel Bewegung nicht hinausschieben, der kommt dann einfach früher.
Angelegt ist er schon nur die Bauchspeicheldrüse powert früher aus.
Ich fühle mich als könnte ich Bäume ausreißen, ok kleine Bäume.
Na ja Bambus vielleicht, oder Blumen.
Gras, ja Gras könnte gehen.





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#13
(26.01.2017, 19:10)Kreti u. Plethi schrieb: Genau das meinte ich und solche Belastungen lassen sich nicht immer vermeiden im Gegensatz zu Ihrer Kiste Bier.

Mein unsinniges Beispiel:
Bei Mütterchens Tipparbeit hatten ihre Finger ganz sicher keinen Bewegungsmangel am Ende dann doch Überlastungsarthrose.

Fragen Sie einfachmal den MDK nach den Streitikeiten der Kostenträger um Berufskrankheiten mit der folgenden Berufunfähiglkeit.
Dachdecker gehen nicht umsonst im Schnitt bei 58 Jahren in welche Rente (nach diesen Streitigkeiten) dann auch immer.
Die BG schafft es leider immer wieder sich herauszulavieren bei typischen Rückenschadenberufen in dem man hanebüchene Gründe anführt
worher die sonst kommen könnten.

In der Pflege gibt es kaum welche die am Ende ihres Berufslebens keinen Rückenschaden haben.
Das mit dem "ok es wird eines geben" können Sie sich gestrost abschminken, jede Menge davon gibt es.

Eines der größten Zivilisationsleiden ist der Diabetes und wird beim Typ 2 überwiegend vererbt, den können sie mit Bewegung aufhalten aber
diesen Erbschein kann keiner ablehnen.
Wer zuviel frist (Zivilsationsleiden) kann dies durch auch noch soviel Bewegung nicht hinausschieben, der kommt dann einfach früher.
Angelegt ist er schon nur die Bauchspeicheldrüse powert früher aus.

Gut - das sehe ich in Teilen anders.
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#14
(26.01.2017, 07:24)_solon_ schrieb: Es gibt 2 Möglichkeiten einen Kasten Bier hochzuheben: eine richtige, rückenfreundliche und eine falsche. Und sas lässt sich auf vieles Andere übertragen.

Exakt! Wer seinen Rücken und die Krankenkasse schonen will, lässt den Kasten stehen und holt sich nur ne Flasche nacheinander, bis er leer ist - dann ist er auch leichter.

Spaß beiseite: Rückenleiden sind gerne psychosomatisch. In schweren Zeiten (sic!) schmerzt er.
Wenn man eine schweres Kreuz zu tragen hat, spürt man das im Rücken. Es gibt solche Lebensphasen.
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#15
(28.01.2017, 12:09)forest schrieb: ...

Spaß beiseite: Rückenleiden sind gerne psychosomatisch. In schweren Zeiten (sic!) schmerzt er.
Wenn man eine schweres Kreuz zu tragen hat, spürt man das im Rücken. Es gibt solche Lebensphasen.

Einverstanden.
Ergänzen möchte ich:  .... ebenso in physisch schweren Zeiten schmerzt er und das kann auf Dauer zur Folge haben, daß Schäden irreparabel sind.
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#16
Hier stehts. Auszüge:


Zitat: Ärzte sind nicht immer eine Hilfe. "Manchmal erkennen sie das systemische Problem nicht und fördern durch angstbesetzte Beratungen und Verbote sowie unsinnige Therapien die Beschwerden noch", sagt der Orthopäde. In diesem Fall kann die Medizin die sozialen und psychischen Störungen nicht kompensieren, sondern trägt zum weiteren Verlust der Körperkompetenz bei, sodass sich die Schmerzen sogar verfestigen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/me...-1.3355877

Mit anderen Worten: Wozu ist man krankenversichert? Fehlt was, gehst zum Doc. Und da gehts weiter:

Zitat:Fast jeder hat es einmal im Kreuz: 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger stark an Rückenschmerzen. Viele erhoffen sich dann Heilung beim Arzt. Doch wenn der Rücken weh tut, reagieren Patienten wie Ärzte häufig falsch. Das zeigt die Studie "Faktenscheck Rücken" der Bertelsmann Stiftung.

Doch viele der Röntgen-, Computertomographie- (CT) und Magnetresonanztomographie-Aufnahmen (MRT) sind unnötig und damit Geldverschwendung.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ru...-1.3260522

Anschließend werden 5 Fehler bei der Behandlung von Rückenschmerzen aufgezeigt.
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#17
(01.02.2017, 11:07)forest schrieb: Hier stehts. Auszüge:



Mit anderen Worten: Wozu ist man krankenversichert? Fehlt was, gehst zum Doc. Und da gehts weiter:


Anschließend werden 5 Fehler bei der Behandlung von Rückenschmerzen aufgezeigt.

Nicht umsonst sind die Radiologen die Bestverdiener bei den niedergelassenen Fachärzten.
Das hierbei zuviel gemacht wird, unbesehen, nur gibt es leider nicht ungefährliche Diagnosen die man anders eben nicht betätigen oder ausschließen lassen.
Ich fühle mich als könnte ich Bäume ausreißen, ok kleine Bäume.
Na ja Bambus vielleicht, oder Blumen.
Gras, ja Gras könnte gehen.





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#18
(01.02.2017, 19:12)Kreti u. Plethi schrieb: Nicht umsonst sind die Radiologen die Bestverdiener bei den niedergelassenen Fachärzten.
Das hierbei zuviel gemacht wird, unbesehen, nur gibt es leider nicht ungefährliche Diagnosen die man anders eben nicht betätigen oder ausschließen lassen.

Man weiß auch sehr oft erste "nachher" ob eine bestimmte Untersuchung/Diagnostizierung nun nötig gewesen wäre oder nicht.
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