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We are the Pretty Things
#1
so begrüßte Phil May gestern seine Zuhörer im Spectrum-Club.

Und dann gings auch schon los.

Die Band bestand gestern aus 5 Mitgliedern, für einige Songs kam noch ein 6.er auf die Bühne.
Zwei Gründungsmitglieder sind immer noch mit dabei: Phil May und Dick Taylor, vormals Bassist bei
... ACHTUNG... den Rolling Stones
Die gesamte Gruppe bestand m.e. aus hervorragenden Musikern und Interpreten, neben Phil May, dem Sänger, auch Dick Taylor der sein Können vielfach zeigte.

100 Minuten ohne Pause. 2 Starfighter die in 30m Höhe über einen hinwegbrausen wären sicherlich leiser gewesen. Sie drehten voll auf und das war es was as z.T. leicht angegraute Publikum hören wollte.

Überraschenderweise für mich hatten sich auch geschätzte 10 "jüngere" Besucher dort eingefunden. Vielleicht wurden sie auch von ihren Ektern mitgeschleppt

Das eigentliche Programm bot so alles was man sich von der letzten (?) noch aktiven R&B Band so wünschen
und vorstellen konnte:
- Defecting Gray
- 2 Stücke aus S.F. Sorrow, dem ersten "Popmusical"
- Don't bring me down (Top 10 Erfolg)
- Standards wie "Little Red Rooster" (kannte ich bis gestern nur von den Rolling Stones) oder "Mona"
- irgendwann kam natürlich auch "LSD"
- Zwei Zugaben zum Schluß: Rosalyn und Roadrunner (den ich am Ende nochmals anhänge - links auf dem Video ist Dick Taylor))

Ein gelungener Abend für die die diese Art von Musik wollen.

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