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TV & Film Tipps
#31
Happy Burnout
https://www.youtube.com/watch?v=Z0UZN90os6o
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#32
Grießnockerlaffäre
https://www.youtube.com/watch?v=m8E3PR7oUKE
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#33
Kaum wartet man 35 Jahre....



...gibts auch schon eine Fortsetzung.  :D

Martin
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#34
Serienempfehlung für Amazon-Prime Kunden: Taboo



Düster, spannend und fesselnd. Ein Thriller, der in der ersten Hälfte des 19ten Jahrhunderts spielt. Bekannte Gesichter gibt es auch, u. a. Jonathan Pryce aus GoT und Michael Kelly aus "House of Cards".

Martin
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#35

Startet am 18.05. in Deutschland.

Nach "Prometheus" leider ein weiteres Prequel. Ich mag diese Art zu erzählen nicht. Da werden mir nachträglich Dinge erzählt, die ich überhaupt nicht wissen wollte.

Vielleicht wird mit den Rechten, einen "Alien"-Film zu machen auch zu sorglos umgegangen. Man sollte solche Dinge nicht entwerten, indem man zwanghaft versucht, eine große Geschichte "drumrum" zu inszenieren. Oder gar Spin-Offs wie die "Alien vs. Predator"-Filme zu machen, der in meinen Augen nicht zu den Alien-Filmen gehören.

Alien bis Alien³ haben hervorragend funktioniert. Da ist eben dieses fiese Alien, und wir erfahren nach und nach mehr darüber, was es mit dieser Spezies auf sich hat. Ich finde den Lebenszyklus so interessant, der schon im ersten Teil zwei Metamorphosen enthält. Und in Alien³ stellt sich dann raus, dass die Aliens auch ein wenig Ähnlichkeit mit staatenbildenden Insekten haben. Mit einer fruchtbaren, eierlegenden Königin und vermutlich unfruchtbaren Soldaten. Ich hätte es schön gefunden, wenn dieser Lebenszyklus noch weitergeführt würde. Die Vorgeschichte und warum eigentlich das Raumschiff im ersten Teil irgendwohin unterwegs war, wie es in Prometheus lang und breit erläutert wird, ist reichlich uninteressant. "Alien" und die zwei folgenden Filme funtionieren auch ohne dieses Wissen. Aber mehr Details über Leben und Fortpflanzung der Aliens wären interessant.

Ich müsste mir allerdings Prometheus nochmal ansehen. Irgendwas könnte da schon noch etwas Neues dringewesen sein, was den Lebenszyklus ergänzt. Ich konnte mich leider auf den Film nicht richtig konzentrieren. Die Atmosphäre der Inszenierung stimmte nicht, es war alles nicht düster genug. Die Innenräume immer perfekt ausgeleuchtet und die sonnigen Landschaften waren ganz offensichtlich alle mit Terragen gemacht. Ich mag die eigenartige Atmosphäre nicht, die diese künstlichen Welten alle haben. Ich kann nicht sagen, was es ist, aber das wirkt nicht natürlich, sondern irritierend auf mich.

Auch dieser Paramount-Vorspann ist bis auf ein wenig Nachbearbeitung mit Terragen gemacht. Und ja, das sieht sehr hübsch aus. Aber nicht echt. Muss es ja in so einem Vorspann auch nicht.

Terragen wird auch im neuen Alien massiv eingesetzt, das verrät schon der Trailer. Der riecht schon fast nach Terragen. Und ich fürchte, dass ich wieder mehr auf die irgendwie seltsamen Landschaften achten werde als auf die Handlung des Films. Man entwickelt übrigens ein Auge dafür, wenn man sich ein paar Beispiele angesehen hat. Man sieht es dann auf den ersten Blick, dass das eine Terragen-Landschaft ist, wenn eine in einem Film auftaucht. Wie früher, als man sofort sah, wenn eine angebliche Aufnahme aus dem Dschungel oder von einem fremden Planeten in Wirklichkeit im Studio aufgenommen war. Und das Programm wird heutzutage wirklich oft eingesetzt.

Hier gibt es eine englischssprachige Kritik zum kommenden Alien, die sogar recht positiv klingt. Allerdings meint der Autor:

Zitat:The second Aliens film probably stands as the benchmark for the series, and the third film lost fans almost immediately with the death of Newt at the very beginning, the girl Sigourney Weaver and crew fought so hard to save in Aliens.
How well does Alien: Covenant hold up? Well, while it was a better attempt at a prequel than Prometheus, it approaches though doesn’t surpass the iconic first two. Alien: Covenant is very similar to Aliens, right down to the same action beats.

"Aliens" fand ich nur langweilig von vorne bis hinten und diese Scheiß-Marines sind so dumm, flach und unsympathisch, dass man es gar nicht erwarten kann, bis sie endlich vom Monster gefressen werden. Und das ist dann noch jeweils ziemlich unspektakulär (vielleicht habe ich da auch eine geschnittene Version erwischt, aber das war mir bei weitem alles nicht eklig genug). Und das mit Newt an Anfang war schon ok. Ich habe bei dem Film gar nicht drauf geachtet, wer genau stirbt. Hauptsache, dass sie alle bis auf Ripley sterben und dass es endlich zum Endkampf zwischen ihr und dem Alien kommt. An den Endkampf kann ich mich gar nicht mehr richtig erinnern. Es kann sein, dass ich vorher eingeschlafen bin. Der Film zieht sich wie Kaugummi. Obwohl es ständig kracht und wummst und jemand stirbt. Aber es ist einem völlig egal, bzw. sind die alle sowieso nur nervig.

Deshalb bringt die Action da nichts, und auch, dass sie alle sterben wie die Fliegen, löst keinerlei Reaktion beim Zuschauer aus. Wie auch, es wurde ihm ja keine Gelegenheit gegeben, mit irgendjemandem von denen zu sympathisieren oder sich vielleicht sogar mit ihm zu identifizieren. Die Figuren sind bis auf Ripley "holzschnittartig", hätte man früher gesagt. (Auch sie wirkt in "Aliens" einfacher gezeichnet als in den Filmen davor und danach. Aber bei ihr gibt es noch ein paar Schattierungen.) Bloße Staffage sind diese Figuren, und wenn sie das Zeitliche segnen, berührt den Zuschauer das emotional ungefähr so, wie wenn einer an der Schießbude auf dem Rummelplatz ein Plastikröhrchen kaputtschießt.

Wenn der Kritiker dort sich also nicht hoffentlich täuscht, wenn also der "Alien: Convenant" ist wie "Aliens", dann werde ich vermutlich enttäuscht sein. Es kann aber gut sein, dass er sich täuscht, denn "Aliens" war nie und ist kein "Benchmark" für die Alien-Reihe, sondern ihr Tiefpunkt. Wenn das ein Benchmark sein soll, dann einer für "how low can you go".

Künstlerisch am besten fand ich Alien³, der auf dem Gefängnisplaneten mit den XYY-Männern, die dort ein beinahe mönchisches Leben führen, spielt. Was drehbuchmäßig den interessanten, immer unter der Oberfläche köchelnden Konflikt zwischen Ripley, die dort unabsichtlich hinverschlagen wird, und den anderen (einzigen) Menschen dort ermöglicht. Dort gibt es außer ihr nur phänotypisch männliche zur Verbannung verurteilte Gewaltverbrecher mit dem XYY-Chromosomendefekt. Sie ist kein echter Verbündeter der Gefangenen im Kampf gegen das Alien. Sie wird von ihnen, neben dem Alien, auch als weiteres Risiko für die Gemeinschaft wahrgenommen, durch ihre bloße Anwesenheit als Frau, weil sie Begierden weckt. Und die Gemeinschaft basiert ja auf Entsagung. Die einen wollen sie vergewaltigen und die anderen, die den status quo aufrecht erhalten und Anarchie vermeiden wollen, und sie als Störfaktor wahrnehmen, wollen sie irgendwie loswerden. Aber sie wird gebraucht, weil sie Kenntisse über das Alien hat. Das ist IMO der vom Drehbuch her beste, durchdachteste und spannendste und gleichzeitig von der Inszenierung her dichteste und düsterste Teil. Der war für mich damals eine äußerst positive Überraschung nach dem schwachen und unnötig militaristischen und actionlastigen "Aliens". Alien³ habe ich (wenn man sich den Horror wegdenkt) als beinahe philosophisch empfunden.
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#36
Hier beim Wortvogel gibt es noch eine weitere Kritik zu Alien: Convenant. Diesmal auf Deutsch.

Den Film muss man sich wohl leider wirklich nicht antun. Schade. Sad
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#37
Berlin Rebel High School
https://www.youtube.com/watch?v=jeM3j_TDc60
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#38
Heute, Tatort aus Stuttgart 
Making of
https://www.youtube.com/watch?v=kDTJBJFNXD0
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#39
22.15 Uhr, ZDFinfo: 1983 - Welt am Abgrund (Doku, 45 Minuten)


Zitat:Unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien steht die Welt im Herbst 1983 am Rande eines Atomkrieges. Der KGB sagt einen Überraschungsangriff der NATO voraus. Ein Spionagesatellit meldet den Start von US-Interkontinentalraketen in Montana. Vor den Toren Berlins rollen sowjetische Kampfjets mit scharfen Atombomben auf die Startbahn. Nie zuvor standen die Truppen des Warschauer Pakts so kurz vor einem Nuklearschlag. (Senderinfo)
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#40
(04.06.2017, 18:47)PuK schrieb: 22.15 Uhr, ZDFinfo: 1983 - Welt am Abgrund (Doku, 45 Minuten)

Zitat:Unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien steht die Welt im Herbst 1983 am Rande eines Atomkrieges. Der KGB sagt einen Überraschungsangriff der NATO voraus. Ein Spionagesatellit meldet den Start von US-Interkontinentalraketen in Montana. Vor den Toren Berlins rollen sowjetische Kampfjets mit scharfen Atombomben auf die Startbahn. Nie zuvor standen die Truppen des Warschauer Pakts so kurz vor einem Nuklearschlag. (Senderinfo)

Soviel zum Thema die Kuba-Krise war die gefährlichste in der Geschichte.
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