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EU-Bürger - für oder gegen Sommerzeit?
#11
(06.07.2018, 12:36)PuK schrieb: Und geht die Sonne Ende Juni nicht morgens um kurz nach vier, sondern kurz nach drei auf. .....

Am 30.06.18 ging die Sonne in Augsburg um 05:19 MESZ auf, fascht wie ´s du empfunden hast.
Adler fangen keine Fliegen!
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#12
Der frühe Vogel pfeift auf die MESZ, aber eine Viertelstunde vor der Morgendämmerung. Die Viecher ham an Muezzin, oder einen Nachtwächter, der pfeift, wenn er Feierabend macht.
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#13
(06.07.2018, 14:35)forest schrieb: Der frühe Vogel pfeift auf die MESZ, aber eine Viertelstunde vor der Morgendämmerung. Die Viecher ham an Muezzin, oder einen Nachtwächter, der pfeift, wenn er Feierabend macht.

Eben. Und hell wird es nicht erst mit Sonnenaufgang. Man nennt es Dämmerung, und die ist früher als der Sonnenaufgang und später als der Sonnenuntergang. "Hell" ist es also länger als nur in der Zeit zwischen dem offiziellen Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang. Dass es nicht mehr Nacht ist, geht im Sommer schon etwa eine Stunde früher los. Deshalb habe ich da nichts "empfunden". Das ist schon so.  

Aber manche Leute müssen einen ständig "korrigieren", Hauptsache die Luft scheppert. 

Wer's nicht glaubt, ich habe hier noch einen antiken Belichtungsmesser rumliegen, etwa 70 Jahre alt. Der funktioniert aber noch einwandfrei. Das brauchte man früher neben einer Kamera zum Fotografieren, denn der Belichtungsmesser war in den meisten Kameras noch nicht drin. Es gab nur "Blenden" und Verschlusszeiten, die man aber richtig einstellen musste und für nachts und für Innenräume ein Blitzgerät. Und Filme mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. In zwei Skalen sortiert sogar, ISO und DIN. Ich glaube mit 21 DIN oder 100 ISO lag man tagsüber draußen meistens richtig ("Faustregel", die fast immer zutraf), aber das müsste ich zur Sicherheit nachschauen. Das Fotografieren war noch nicht so einfach, wie heute mit dem Handy draufloszuknipsen. Man musste vorher nachdenken, was man genau auf dem Bild haben will und manchmal ein bisschen rechnen. Und man musste die Entfernung richtig einstellen, sonst half die ganze Rechnerei nichts, und das Bild wurde komplett unscharf. Das sah man aber erst eine Woche später, wenn der Film entwickelt war, außer man hatte ein teure Spiegelreflexkamera. Die meisten Leute hatten nur eine mit Sucher.

Das wäre das richtige Gerät für so etwas, so ein Belichtungsmesser. Damit könnt ihr euch ja gerne nächstes Jahr im Juni mal nachts raussetzen und aufschreiben, wenn das mit dem Licht morgens anfängt und abends aufhört. Aber Vorsicht, die Ergebnisse könnten einige Mitbürger beunruhigen.

Es geht aber auch einfacher. Wenn die Nacht klar ist, wird es hell, sobald die Sterne am Himmel verschwinden und nicht mehr mit bloßem Auge sichtbar sind. Und umgekehrt ist es erst richtig dunkel, sobald die Sterne zu sehen sind, und nicht mehr nur der Mond oder die Sonne oder manchmal beides.

Zurückzuführen ist das Phänomen auf die Erdatmosphäre und darin enthaltenes sogenanntes "Streulicht".

Alle Klarheiten beseitigt?
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#14
(06.07.2018, 16:27)PuK schrieb: Wer's nicht glaubt, ich habe hier noch einen antiken Belichtungsmesser rumliegen, etwa 70 Jahre alt. Der funktioniert aber noch einwandfrei. Das brauchte man früher neben einer Kamera zum Fotografieren, denn der Belichtungsmesser war in den meisten Kameras noch nicht drin.

Verständlich, niemand trennt sich gern von Erinnerungsstücken aus seiner Jugend Devil
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#15
(06.07.2018, 17:12)Klartexter schrieb: Verständlich, niemand trennt sich gern von Erinnerungsstücken aus seiner Jugend Devil

Ja, ich hab hier sogar noch eine Agfa-Kamera von 1946 rumliegen. So eine "Ziehharmonika-Kamera", wo das Objektiv ausklappt, wenn man sie benutzt. Funktioniert auch noch. Mit sogenanntem "Rollfilm". Ich glaube 6 x 6 Zentimeter war das Format der Negative, quadratische Bilder macht sie jedenfalls. Ich hab's ausprobiert. Ich war mal damit in diesem Fotoladen am Rathausplatz, als es den noch gab. Die haben gleich den Seniorchef aus seiner Wohnung über dem Laden geholt. Der kam dann nach fünf Minuten im Bademantel und mit seiner Katze auf dem Arm runter in den Laden und wollte sie mir erst mal abkaufen. Ich sagte, nein, ich brauche nur einen Film dafür und ob er den dann auch entwickeln könne. Und Abzüge von den Bildern machen. Ja, konnte er, und es kostete nicht mal großartig Geld. Und deshalb weiß ich das.

Solche Rollfilme gibt es sogar in Farbe. Aber ich hab einen mit Grauwerten ("schwarzweiß") genommen, wegen der Retro-Atmosphäre. Und die haben die Bilder zweifellos. Wenn du damit die Altstadt fotografierst und darauf achtest, dass keine Autos, Handys, Notebooks oder so was auf dem Bild sind, meist du hinterher, das Bild ist bis zu 100 Jahre alt.
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#16
(06.07.2018, 16:27)PuK schrieb: Eben. Und hell wird es nicht erst mit Sonnenaufgang.

What a wonderful world.

Wenn ich nachts aufwache und kein Vogel singt, ist es vor 10 vor 4. Die anderen Vögel stimmen nach dem ersten Pieps erst 10 Minuten später ein. Manchmal ist denen auch das zu früh, aber dann gehts los. Verstehe zwar ihre Sprache nicht, aber es hört sich so an, als ob sie sich guten Morgen wünschen, bin auch schon auf, und wie man geschlafen hätte.
'Ouh, kaum, aber geile Nacht - hör mir bloß auf - gähn - was gibts zum Frühstück - tralala',
das dauert wieder 10 Minuten, dann sind sie aus dem Bett und im Bad vermutlich, währenddessen muntere Stille - nach einer Stunde ist dann Schaffen angesagt; man erkennt den Kappo und die maulenden Underdogsbirds, biestige Mütter und grantige Väter, gegenseitige Wertschätzung und Verachtung, dazwischen ein quengelndes Kind, das nicht zur Schule will oder neue Flügel, fast wie im richtigen Leben.
Neulich sitze ich so unter Zweigen und schaue einer Amsel zu, wie sie pickenderweise auffällig unauffällig den Rasen durchhüpft. Plötzlich startet der Blackbird wie eine Rakete auf mich zu und knapp an meinem Kopf vorbei.
Sie hat über den Zweigen ein Nest gebaut, Schwarzbau natürlich, allmählich findet sie sich mit mir und umgekehrt ab. Der Condor pasa triffts nicht ganz, sie war schneller, eher ein Tornado beim Start auf dem Lechfeld wenns pressiert.

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#17
(06.07.2018, 16:27)PuK schrieb: Eben. Und hell wird es nicht erst mit Sonnenaufgang. Man nennt es Dämmerung, und die ist früher als der Sonnenaufgang und später als der Sonnenuntergang. "Hell" ist es also länger als nur in der Zeit zwischen dem offiziellen Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang. Dass es nicht mehr Nacht ist, geht im Sommer schon etwa eine Stunde früher los. Deshalb habe ich da nichts "empfunden". Das ist schon so.  

Aber manche Leute müssen einen ständig "korrigieren", Hauptsache die Luft scheppert. 

Wer's nicht glaubt, ich habe hier noch einen antiken Belichtungsmesser rumliegen, etwa 70 Jahre alt. .........
.......

Alle Klarheiten beseitigt?

Manche Leute lassen die Luft scheppern, obwohl die Schepperei überhaupt nix mit dem Thema zu tun hat.
Die schreiben dann auch „manche Leute“ obwohl sie einen ganz bestimmten meinen, der es gewagt hat, eine ihrer Aussagen richtig zu stellen.
Maxime: in die Augen schauen (geht hier halt nicht), Ross und Reiter benennen und eine deutliche Ansage!

Du hast geschrieben, geht die Sonne Ende Juni nicht morgens um kurz nach vier, sondern kurz nach drei auf.
Das durfte ich doch ungeniert richtig stellen. Ich hab ´s natürlich nicht aus der Nase gezogen, aber den Deutschen Wetterdienst gefragt
.
Mit dem Beispiel von Hahn und Huhn habe ich dich sogar bestätigt. Die sind noch nicht so weit, die Uhrzeit an der Kirchturmuhr zu erkennen, richten sie sich eben nach dem Licht.
Dass das Licht dem Sonnenaufgang voraus geht, dem Sonnenunntergang nachfolgt, musste nicht extra geschrieben werden.

Die Hühner können übrigens auch nicht gleich einschlafen, wenn diese auf ´m Stangerl sitzen.
Sitzen sie nämlich dort von Anfang an bequem, scharren und pfuzgern sie so lange, bis sie unbequem sitzen (langjährige Fallstudien in Allgäuer Hühnerställen.)
Hühner und auch Menschen benötigen keinen Belichtungsmesser, die Augen sind sensibel genug.
 
Nordlicht/Polarlicht, in Kanada aurora borealis genannt, erhellt während ihrer Perioden klare Nächte fast taghell.
Es tanzt am Himmel wie verrückt und am stärksten gegen Mitternacht.

Was machst jetzt daraus?
Auch ein paar Klarheiten beseitigt?
Adler fangen keine Fliegen!
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#18
(06.07.2018, 11:22)derfnam schrieb: Bis jetzt nichts Neues, der Server steht nicht zur Verfügung.

Inzwischen kann man sein Votum abgeben.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#19
(07.07.2018, 08:11)Klartexter schrieb: Inzwischen kann man sein Votum abgeben.

Bei mir erscheint immer noch die Seite mit dem Hinweis dass der Server aus Wartungsgründen nicht zur Verfügung steht.
Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.
(Konfuzius)
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#20
(07.07.2018, 08:15)derfnam schrieb: Bei mir erscheint immer noch die Seite mit dem Hinweis dass der Server aus Wartungsgründen nicht zur Verfügung steht.

Vielleicht hilft es, über F5 mal die Seite zu aktualisieren oder den Cache zu leeren. Ich habe wie gesagt vor etwa 5 bis 10 Minuten problemlos voten können. Aber Achtung: Es werden Vorname, Nachname und Email als Pflichtfelder verlangt, es empfiehlt sich auch, beim Start die Sprache auf Deutsch zu stellen.

   
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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