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Oh, die von Ihnen aufgerufene Seite gibt es leider nicht (mehr)
#1
Zitat:Möglicherweise sind Sie einem falschen oder veralteten Link gefolgt, oder Sie haben sich bei der Eingabe der Adresse vertippt.

Falsch ist er nicht. Vertippt habe ich mich auch nicht. Also muss er wohl "veraltet" sein, der Link. Irgendwie war der in meinen Bookmarks, und der hat mal funktioniert. 

Dass das tote Forum nicht ewig auf dem AZ-Server rumgammeln würde, war natürlich sogar mir klar. Und dass sie die Kommentare komplett auf kommerzielle Anbieter auslagern wollten, auch. 

Aber dieses neue Seitenlayout finde ich ganz fürchterlich. Riesige Weißräume scheinen gerade schwer in Mode zu sein, der gedruckte SPIEGEL hat die neuerdings auch. Wenn man mich fragt, sehen die halt vor allem leer aus, so als ob da was fehlt. Die AZ macht immerhin besser, dass sie sich durchgehend auf Serifenlose beschränkt und wenigstens auf Initiale verzichtet. Deshalb wirkt es lediglich leer, nicht auch noch chaotisch, wie beim SPIEGEL. 

Aber ich scrolle jetzt schon wiederholt über die Startseite der Augsburger Allgemeinen. Und ernsthaft: Seit es dieses neue Layout gibt, hat es noch kein Anriss geschafft, mein Interesse so weit zu wecken, dass ich den Artikel dazu angeklickt hätte. Irgendwie wirkt das jetzt auf mich wie die Stadtwerke-Kundenzeitschrift oder die Mitgliederzeitschrift meiner Krankenkasse. So Zeug, das zwar von irgendeiner Agentur "modern" durchgestylt wurde und vierfarbig auf passablem Papier gedruckt ist, das man aber nicht mal mit in die Wohnung nimmt, wenn es im Briefkasten steckt, sondern es am besten gleich direkt von dort ins Altpapier befördert, weil man eh nicht erwartet, darin irgendeinen wertvollen oder auch nur interessanten Inhalt vorzufinden. 

Die Webseite sieht jetzt aus wie ein Apple-Shop. Viel zu viel Ladenfläche für viel zu wenige Computer, die noch dazu alle gleich aussehen. 

Ist die mission jetzt langsam endlich mal accomplished, oder kommt da noch was? No

Es kann natürlich durchaus sein, dass ich mit meinen Gestaltungsvorstellungen alleine auf weiter Flur stehe. Ich komme halt irgendwie noch von den Fanzines der 80er Jahre her, als man "Layouts" mit einer Schere, einer Tube Uhu und dem Fotokopierer in Papas Firma "gestaltete". Und ich weiß, dass man das inzwischen anders macht und die Gestalter von heute gar nicht mehr wissen, wie man damals "arbeitete". (Gezwungenermaßen, wir hatten doch nix anderes, damals, so kurz nach dem Krieg. Na gut, ok, das mit dem Krieg stimmt so nicht ganz. Der war schon eine Weile vorbei. Aber wir hatten trotzdem nix anderes.) Mein Interesse kann man so nicht recht wecken.
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#2
(14.04.2018, 13:28)PuK schrieb: ... der gedruckte SPIEGEL ...

Gedrucktes lese ich schon lange nicht mehr außer vielleicht das Horoskop vom Extra, das lohnt sich, weil es meistens motiviert in dem Sinne, daß man nächste Woche alles zerreißt und sich schon im Voraus toll fühlen kann. Den SPON finde ich layoutmäßig ziemlich gut, die Welt-on hat das mit den übergroßen Bildern angefangen und vermutlich wieder etwas zurückgefahren, die SZ auch,  die AA-on ist noch davor.
Das mit Schere und Uhubapp kam bei mir erst später; die ersten Versuche waren bei der Schülerzeitung. Man bekam von den eingeworbenen Inserenten mintgrüne Plättchen. Das war kein Kaugummi, aber die Druckerei konnte etwas damit anfangen.
Die AA hat einen neuen Chefredakteur. Den Walter Roller fand ich nicht so schlecht, wenn man ihn an Bonhorst mißt. Günther hieß der gute, Markus. Da gibt es googlemäßig mehrere - einer hat das geschrieben. Der Neue heißt Gregor Peter Schmitz. Mich erinnert die markante Vornamenfolge an Hugo Emil Balder oder wie der hieß, als ich noch einen Fernseher hatte. Die mit der Zitrone war die Hübscheste. Deren Vornamen habe ich vergessen, woran man sieht, daß es immer nur ums Fressen geht.



Der Link zu Herrn Schmitz funzt oben nicht. Vielleicht geht der.
Es geht darum: Die Augsburger Allgemeine startet mit ihrem neuen Podcast "Bayern-Versteher". Chefredakteur Gregor Peter Schmitz erklärt, was Sie erwartet.
[url=https://www.augsburger-allgemeine.de/podcasts/bayernversteher/Das-ist-unser-neuer-Podcast-id50797311.html][/url]
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#3
(14.04.2018, 15:19)forest schrieb: Gedrucktes lese ich schon lange nicht mehr außer vielleicht das Horoskop vom Extra, das lohnt sich, weil es meistens motiviert in dem Sinne, daß man nächste Woche alles zerreißt und sich schon im Voraus toll fühlen kann. Den SPON finde ich layoutmäßig ziemlich gut, die Welt-on hat das mit den übergroßen Bildern angefangen und vermutlich wieder etwas zurückgefahren, die SZ auch,  die AA-on ist noch davor. 
Das mit Schere und Uhubapp kam bei mir erst später; die ersten Versuche waren bei der Schülerzeitung. Man bekam von den eingeworbenen Inserenten mintgrüne Plättchen. Das war kein Kaugummi, aber die Druckerei konnte etwas damit anfangen.
Die AA hat einen neuen Chefredakteur. Den Walter Roller fand ich nicht so schlecht, wenn man ihn an Bonhorst mißt. Günther hieß der gute, Markus. Da gibt es googlemäßig mehrere - einer hat das geschrieben. Der Neue heißt Gregor Peter Schmitz. Mich erinnert die markante Vornamenfolge an Hugo Emil Balder oder wie der hieß, als ich noch einen Fernseher hatte. Die mit der Zitrone war die Hübscheste. Deren Vornamen habe ich vergessen, woran man sieht, daß es immer nur ums Fressen geht.

Stimmt alles. Gedrucktes hat außerdem den Vorteil, dass wenn es in die Badewanne fällt, eben nur dieses eine gedruckte Buch kaputt ist. (Und nicht, wie wenn einem der Toaster in die Wanne fällt, dass dann mehr kaputt ist.)

Und außerdem haben sie meinen visionären Blogartikel über die Meissner-Körperchen in den Orkus befördert. Das nehme ich denen richtig übel.
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