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Nordkorea schon wieder
#21
(16.09.2017, 09:09)PuK schrieb: Was schlägst du also vor? Soll Trump etwa auch eine Atomrakete über Japan schießen?

Martin hält es da wohl mit den bekannten US-Strategen der Vergangenheit: Erst mal draufhauen und dann nachdenken.
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#22
(16.09.2017, 09:44)bbuchsky schrieb: Der Gedanke scheint dir zu gefallen. Die Abwehrraketen sind etwa dreimal so schnell wie die aufsteigende Kim-Rakete.

Der Iron Dom war bei weitem nicht so erfolgreich, wie die Amis und die Israeli behaupten.

THAAD: What It Can and Can’t Do
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#23
(16.09.2017, 09:44)bbuchsky schrieb: Der Gedanke scheint dir zu gefallen.

Der Gedanke einer ballistischen Rakete ist an sich nicht schlecht, wenn man schon so etwas bauen will.

Nur ist es veraltete Technik aus den 30er und 40er Jahren, die noch vom Aggregat 4 herkommt. So ein Ding folgt stur seiner Flugbahn, sonst tut es nicht viel, bevor es einschlägt. Das müsste doch im 21. Jahrhundert besser gehen.
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#24
(16.09.2017, 09:33)PuK schrieb: Erinnerst du dich an Reagans SDI-Pläne? Die Filmchen im Fernsehen, mit denen den Leuten das verklickert werden sollte, spielten immer im Weltraum.

Nein, nicht wirklich. Aber vielleicht kann es ja Rheinmetall und sollte denen ihre High Energy Laser liefern? Gegen so einen Rüstungsexport könnte glaube ich nicht mal bbuchsky etwas haben, oder? [Bild: dnewluyd.gif]

Die sollen einfach wieder heimgehen.
Warnung: Dieser Account kann Spuren von Kindermund enthalten.

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#25
(16.09.2017, 09:58)Lumpensammler schrieb: Der Iron Dom war bei weitem nicht so erfolgreich, wie die Amis und die Israeli behaupten.

THAAD: What It Can and Can’t Do

Ich schrieb schon, dass man wohl 10 Raketen braucht, um eine zu erwischen.

Die Richtung der Raketen ist bekannt, und mir kann keiner erzählen, dass es ausgerechnet über NK unmöglich ist, per Satellit das Auftanken einer Rakete zeitnah zu registrieren, eine Alarmrotte in die Nähe der Flugbahn zu bringen und das Teil während des mühevollen Aufstiegs in die Stratosphäre mit ganz normalen Sidewindern abzuschießen.

Nee, Kingers, der Trumpel WILL den Krieg da unten, um eine 2. Amtszeit zu sichern.

Die Amis haben ein ähnliches Lasersystem.
Ich bin prinzipiell gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete. Da ist Korea nicht anders als die Türkei oder Saudiarabien. Bei denen ist die Krise allerdings mentaler Natur.
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#26
(16.09.2017, 11:12)bbuchsky schrieb: Ich schrieb schon, dass man wohl 10 Raketen braucht, um eine zu erwischen.

Die Richtung der Raketen ist bekannt, und mir kann keiner erzählen, dass es ausgerechnet über NK unmöglich ist, per Satellit das Auftanken einer Rakete zeitnah zu registrieren, eine Alarmrotte in die Nähe der Flugbahn zu bringen und das Teil während des mühevollen Aufstiegs in die Stratosphäre mit ganz normalen Sidewindern abzuschießen.

Hier bei Telepolis gibt's einen Artikel, der auf Seite 2 die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens noch einmal nennt.
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#27
(19.09.2017, 10:41)PuK schrieb: Hier bei Telepolis gibt's einen Artikel, der auf Seite 2 die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens noch einmal nennt.

OK, gut, ich gebe auf. Du bist hier der Militärstratege. *Grundstellung einnehm*

Es ist prinzipiell völlig unmöglich, aufsteigende Raketen mit konventionellen IR-Luft-Luft-Raketen abzuschießen, den Amis bleibt nichts anderes, als die Kapitulation.
Nordkorea ist einfach zu riesig,
die Raketen wegen der blöden Wolken nicht zu orten,
die Abschüsse können unmöglich in Jetztzeit registriert werden, die Daten müssen wochenlang ausgelesen werden,
es ist ausgeschlossen, Jäger mit den natürlich ebenfalls völlig wirkungslosen, bereits erwähnten Abwehrraketen 24/7 in der Luft zu haben, soviel Geld, Piloten und Kerosin hat niemand, die Flugzeuge brauchen Wochen vom internationalen Luftraum bis ins Herz des Landes,
und außerdem will man den Kims nicht das Spielzeug nehmen, um Rüstungsaufträge zu generieren.

Wir werden alle koreanisch lernen müssen, und Frau Slomka wird durch die koreanische Nachrichtennudel ersetzt. Inschallah!

Unter meinem Kommando würde die Trägerflotte, die NK umgibt, vielleicht versuchen, die Dinger am Verlassen des Bereichs bis 25 km Höhe zu hindern, indem man Rotten entlang der NK-Grenze auf Patroullie schickt, und im Moment der Übertragung des Startes mit jeweils 4 Raketen/Jet losballern läßt, statt die Flutventile zu öffnen und sich selbst zu versenken.
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#28
In Nordkorea ereignete sich um 16:29 Uhr chinesischer Zeit (10:29 Uhr MESZ) ein Erdbeben der Stärke 3,4. Aufgrund der Lage in der Nähe der letzten 6 Atombombentests und der Tiefe des Bebens (0 Meter) gehen chinesische Medien davon aus, daß es sich um einen weitern Atombombentest handelte.
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#29
(23.09.2017, 13:16)Lumpensammler schrieb: In Nordkorea ereignete sich um 16:29 Uhr chinesischer Zeit (10:29 Uhr MESZ) ein Erdbeben der Stärke 3,4. Aufgrund der Lage in der Nähe der letzten 6 Atombombentests und der Tiefe des Bebens (0 Meter) gehen chinesische Medien davon aus, daß es sich um einen weitern Atombombentest handelte.

Wenn man den Medien glauben darf, kann man inzwischen sehr gut zwischen einem Atombombentest und einem Erdbeben unterscheiben. Wie genau man das hinbekommt, kann ich aber nicht sagen.
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#30
(23.09.2017, 14:45)TomPaul schrieb: Wenn man den Medien glauben darf, kann man inzwischen sehr gut zwischen einem Atombombentest und einem Erdbeben unterscheiben. Wie genau man das hinbekommt, kann ich aber nicht sagen.

Brruuhahahaha.....

Wenn wir den Kim jetzt nicht mehr zusehen bekommen, dann ist seine H-Bombe, die eigentlich für "den Pazifik" gedacht war, rampennah explodiert.

Davon wird es leider keine Bilder eben.......der Jubel über die Zündung der Rakete könnte der Letzte gewesen sein.......

Dem geneigten Betrachter wird übrigens aufgefallen sein, dass die letzte erfolgreiche Kim-Rakete mit der jüngsten Mullah-Rakete baugleich war.

Wohl dem, dem es gelingt, über die Möglichkeit hinwegzusehen, dass die USA über ihren Vasallen Ukraine zur Fütterung der Wildtiere selber beitragen, um ihre geliebte Rüstungsspirale lang zu halten........

Ach ja, wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind die Wellen bei Bomben immer kreisförmig in der Ausbreitung, bei Beben sind ovale bis längliche Ausbreitungen festzustellen, und mehrere Impulse in Folge.
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