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Manipulation in den Medien: 150 Euro für die "richtige" Meinung
#11
(13.08.2017, 10:13)SilverSurfer schrieb: http://www.bild.de/regional/muenchen/alt....bild.html

Auch Vollzeit kann ihn die Hose gehen, lieber Leopold.

Vermutlich hätten sie einfach nur besser In der Schule aufpassen müssen... Ironie

Bild lese ich nicht und kann es wegen meiner Interneteinstellungen auch nicht öffnen. Tut mir leid, dass ich Ihrem Niveau nicht folgen kann. Lol
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#12
(13.08.2017, 10:53)leopold schrieb: Bild lese ich nicht und kann es wegen meiner Interneteinstellungen auch nicht öffnen. Tut mir leid, dass ich Ihrem Niveau nicht folgen kann. Lol

Na dann will ich Sie mal nicht im Regen stehen lassen und auszugsweise daran teilhaben lassen was die Unterschicht so Informationen liest...

"Nürnberg – Sie haben ihr Leben lang gearbeitet, trotzdem bleibt vielen Nürnberger Rentnern nicht genügend Geld. Das Sozialamt liefert alarmierende Zahlen zur Alters-Armut!
Exakt 8686 Menschen über 65 Jahre sind in unserer Stand derzeit auf die Grundsicherung angewiesen. Das sind über zehn Prozent der Rentner! Sie bekommen im Schnitt 541,41 Euro vom Amt.
...

Grund: Nach den Pleiten von Triumph-Adler, Grundig, AEG oder Quelle und dem Stellenabbau bei MAN oder Siemens wurden viele Tausende arbeitslos, zahlten weniger in die Rentenkasse.

...
Maria Riegel (81) war 43 Jahre lang Fabrikarbeiterin. Um die Beerdigung ihres Mannes zahlen zu können, hat sie sich verschuldet. „Ohne die Tafel könnte ich nicht überleben“, sagt sie. Ihr bleiben nur 166 Euro zum Leben.

RENTE: 730 Euro
...
Ihre monatlichen Fixkosten:

MIETE: 335 Euro

STROM: 30 Euro
HEIZUNG: 40 Euro
TELEFON: 34 Euro
Wasser: 30 Euro

VAG-KARTE: 30 Euro

GEZ: 15 Euro

SCHULDENTILGUNG: 50 Euro
Netto verfügbar: 166 Euro im Monat
...."

PS: Sie regen sich über die überhebliche Art von Martin auf und sind keinen Deut besser....
"Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, 
muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“ Goethe
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#13
Das geht auch billiger mit den Claqueuren. Der WDR macht vor, wie:


Zitat:Die ersten Einladungen sind schon verschickt. Haben auch Sie Lust, dabei zu sein? Dann verraten Sie uns noch bis 31. August Ihren WDR 5-Radiomoment und schreiben uns, was Sie an WDR 5 besonders schätzen. Mit etwas Glück erhalten Sie ebenfalls zwei Tickets für die WDR 5 Radioshow.

Quelle: WDR
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#14
(14.08.2017, 08:33)SilverSurfer schrieb: Maria Riegel (81) war 43 Jahre lang Fabrikarbeiterin. Um die Beerdigung ihres Mannes zahlen zu können, hat sie sich verschuldet. „Ohne die Tafel könnte ich nicht überleben“, sagt sie. Ihr bleiben nur 166 Euro zum Leben.

RENTE: 730 Euro
...
Ihre monatlichen Fixkosten:

MIETE: 335 Euro

STROM: 30 Euro
HEIZUNG: 40 Euro
TELEFON: 34 Euro
Wasser: 30 Euro

VAG-KARTE: 30 Euro

GEZ: 15 Euro

SCHULDENTILGUNG: 50 Euro
Netto verfügbar: 166 Euro im Monat
...."

PS: Sie regen sich über die überhebliche Art von Martin auf und sind keinen Deut besser....

Da hätte ich eine Frage: "Maria Riegel (81)" war doch offensichtlich verheiratet. Da sollte sie doch neben ihrer eigenen Rente auch eine Witwenrente bekommen, oder? Die Bild-Zeitung ist für mich keine Informationsquelle und irgendwelche angeblichen Einzelschicksale haben null Aussagekraft.
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#15
(14.08.2017, 08:33)SilverSurfer schrieb: GEZ: 15 Euro

Eine Briefmarke für 70 ct und eine Kopie für 30 ct macht 1 €, einmalig. Bleiben noch 14 € für den Rest des Monats und für alle nächsten 15 €, in Worten: Nischt. In Zahlen 0,00 €. Möglicherweise saftige Rückerstattungsansprüche. Warum weiß die das nicht und weshalb sagt es ihr keiner? Vom Jammern wird man nicht satt, aber manche selig.
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#16
(14.08.2017, 19:21)forest schrieb: Eine Briefmarke für 70 ct und eine Kopie für 30 ct macht 1 €, einmalig. Bleiben noch 14 € für den Rest des Monats und für alle nächsten 15 €, in Worten: Nischt. In Zahlen 0,00 €. Möglicherweise saftige Rückerstattungsansprüche. Warum weiß die das nicht und weshalb sagt es ihr keiner? Vom Jammern wird man nicht satt, aber manche selig.

Schon richtig, aber diese Generation sähe einen Befreiungsantrag vermutlich als "Almosen" und endgültigen Beweis, "arm" zu sein. Ökonomisch nicht sinnvoll, hat eher etwas mit Würde und Selbstverständnis zu tun. Gibt ja auch Rentner, die sich schämen zur Tafel gehen zu müssen.

Martin
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#17
(15.08.2017, 07:12)Martin schrieb: Schon richtig, aber diese Generation sähe einen Befreiungsantrag vermutlich als "Almosen" und endgültigen Beweis, "arm" zu sein. Ökonomisch nicht sinnvoll, hat eher etwas mit Würde und Selbstverständnis zu tun. Gibt ja auch Rentner, die sich schämen zur Tafel gehen zu müssen.

Martin

Blödsinn, wer zur Tafel geht, stellt auch einen Befreiungsantrag. Bild hat da einen schönen Fall konstruiert, den es gar nicht geben kann. Verheiratete, die beide ihr Leben lang gearbeitet haben, haben kein Altersarmutsrisiko.
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#18
(15.08.2017, 07:16)leopold schrieb: Blödsinn, wer zur Tafel geht, stellt auch einen Befreiungsantrag.

Was hat das damit zu tun, dass sich Rentner deswegen schämen? Wollen Sie mir wieder eine nicht getroffene Aussage unterstellen?

Scham hält viele Rentner vom Gang zur Essener Tafel ab

(15.08.2017, 07:16)leopold schrieb: Bild hat da einen schönen Fall konstruiert, den es gar nicht geben kann. Verheiratete, die beide ihr Leben lang gearbeitet haben, haben kein Altersarmutsrisiko.

Kommt darauf an, wo diejenigen wohnen. Für ein Arbeiterehepaar, das zur Miete in einer dt. Großstadt wohnt, kann es inzwischen sehr eng werden. Müssten ausgerechnet Sie als Mieter doch wissen.

Martin
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#19
(15.08.2017, 07:31)Martin schrieb: Was hat das damit zu tun, dass sich Rentner deswegen schämen? Wollen Sie mir wieder eine nicht getroffene Aussage unterstellen?

Scham hält viele Rentner vom Gang zur Essener Tafel ab


Kommt darauf an, wo diejenigen wohnen. Für ein Arbeiterehepaar, das zur Miete in einer dt. Großstadt wohnt, kann es inzwischen sehr eng werden. Müssten ausgerechnet Sie als Mieter doch wissen.

Martin

Dann sollte das Rentnerehepaar aber so ehrlich sein und feststellen: Ich kann mir mit der Rente die sehr teuere Großstadt nicht leisten. Ein Umzug in einer kleiner Stadt mit allem was man als Rentner braucht, ist die einzig sinnvolle Lösung. Die Lebenqualität steigt, weil man einfach mehr finanziellen Spielraum hat.
Wenn ich mir als Rentner Augsburg nicht leisten kann, wird sofort umgezogen.
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#20
(15.08.2017, 11:00)Paul schrieb: Dann sollte das Rentnerehepaar aber so ehrlich sein und feststellen: Ich kann mir mit der Rente die sehr teuere Großstadt nicht leisten. Ein Umzug in einer kleiner Stadt mit allem was man als Rentner braucht, ist die einzig sinnvolle Lösung. Die Lebenqualität steigt, weil man einfach mehr finanziellen Spielraum hat.
Wenn ich mir als Rentner Augsburg nicht leisten kann, wird sofort umgezogen.

Einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt das Sprichwort, Paul! Man wechselt ja nicht nur die Wohnung, soziale Kontakte müssen bei einem Ortswechsel abgebrochen werden, man braucht einen neuen Arzt und Zahnarzt seines Vertrauens, ein neuer Friseur, die Ämter müssen neu gefunden werden und neue Einkaufsmöglichkeiten erschlossen werden. In der Theorie sagt man das leicht, aber warten wir mal ab, wenn Sie die Praxis leben müssen, dann sieht manches plötzlich völlig anders aus.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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