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Das ändert sich in Bus und Tram
#41
(11.01.2018, 10:21)PuK schrieb: z.B. Richtung Göggingen über die Happy-Mood-Avenue bis zum Congress Center.

BTW, was heißt eigentlich "Göggingen" auf Englisch? Goegwent?
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#42
(11.01.2018, 08:39)Klartexter schrieb: Die AA hat ein Thema hochgekocht, das eigentlich völlig uninteressant für die Mehrzahl der Fahrgäste ist. Durch den Entfall von Zone 10 sind ja nur wenige Gelegenheitsfahrer betroffen, die Mehrzahl musste immer schon zwei Streifen abstempeln. Heute versteigt sich die Kommentatorin auch noch dazu, sechs Haltestellen plus Einstieg für das Kurzstreckenticket zu fordern. Sie vergisst dabei völlig, dass das Ticket auch in den Regionalbussen gilt, theoretisch käme man da oft bis fast an die Stadtgrenze!

Naja, so wenige sind die Gelegenheitsfahrer nicht. Und von einem von der AA gesteuertem Hochkochen kann auch nicht geprochen werden, siehe die vielen, vielen Leserbriefe der letzten Wochen.
Vielleicht sollte man etwas offener sein für andere gelegenheitsfahrerfreundlichere Varianten, in anderen Städten wie Frankfurt, Wiesbaden und Mainz funktioniert das ja auch - und auch bald in München.
Es war übrigens die SPD und nicht die Kommentatorin, die die von dir genannte Nachbesserung angeregt hat.
Mir persönlich stinkt, dass ich auf eine "alte" Streifenkarte mit noch 8 Tickets draufzahlen soll. Früher gab's üblicherweise Übergangszeiten.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#43
(11.01.2018, 14:01)PuK schrieb: BTW, was heißt eigentlich "Göggingen" auf Englisch? Goegwent?

Irgendwas mit Konditional und Verlaufsform in der Mehrzahl.
We (...ingen) would going (Verlauf). In der Verbindung wird aus dem o von going ein ö und markiert so flankiert von der Großschreibung die spezielle Grammatik: Gö-ging-en. Um die Ortschaft aus den Niederungen der Zeiten zu entheben, wird ein zusätzliches g eingefügt. Kann auch sein, daß bei korrekter Anwendung Gögegingen entstanden wäre. Das e zwischen dem zweiten g - Paar hat man gestrichen, weil die Franzosen und Italiener Göschegingen oder verkürzt Göschginn gesprochen hätten und das fanden die Eingeborenen unpässlich.
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#44
(11.01.2018, 14:25)Serge schrieb: Mir persönlich stinkt, dass ich auf eine "alte" Streifenkarte mit noch 8 Tickets draufzahlen soll. Früher gab's üblicherweise Übergangszeiten.

Waaas? W00t       Habe noch 7 Streifen vom 23.09.2017.
Kann man die nicht anstandslos bis Ostern abfeiern?
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#45
(11.01.2018, 11:19)TomPaul schrieb: Ergo, wenn es mit dem Fahrrad nicht geht, weil zum Beispiel zu viel Schnee liegt, mache ich etwas für die Gesundheit und laufe halt. Okay es kostet mich auch wertvolle Freizeit. Aber man kann im Leben nicht alles haben.

Vollkommen falscher Ansatz!
Gehen beschwingt nicht nur den Kreislauf, sondern auch die Gedanken! Seien es berufliche, freizeitliche oder ganz neue!
Man muß sich aber auch garnichts dabei denken, just nischt. Das ist wertvolle Freizeit! Die Gedanken sind frei! 
Zum Beispiel 'morgen früher aufstehen' ... Yes
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#46
Die alte Streifenkarte für Euro 10,80 ist nach wie vor gültig und gibt es auch zu kaufen.
Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.
(Konfuzius)
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#47
(11.01.2018, 15:23)derfnam schrieb: Die alte Streifenkarte für Euro 10,80 ist nach wie vor gültig und gibt es auch zu kaufen.
 
Okay. Danke.
Die Wirklichkeit ist so schlimm, sie spottet jeder Beschreibung.
(Thomas Bernhard)
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#48
(11.01.2018, 14:01)PuK schrieb: BTW, was heißt eigentlich "Göggingen" auf Englisch? Goegwent?

Goeggingen is gagging for beeing just a suburb of capital Augsbourg   W00t
Adler fangen keine Fliegen!
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#49
Jo

Jetzt muss nur noch jemand dem Herrn Casazza erklären, dass ein Handy keine Straßenbahn ist und dass es auch beim Handy Prepaid-Kunden gibt, die eben partout keine Vertragsbindung wollen. Geheimtipp: Wenn es in die Hosentasche passt, ist es keine Straßenbahn. Oder die Hosentasche gehört dringend geflickt.

Jeder will bloß noch regelmäßig und möglichst unauffällig Geld vom Konto anderer Leute abbuchen. Und hinterher wundern sich alle, warum so viele Leute überschuldet sind.
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#50
(11.01.2018, 08:39)Klartexter schrieb: Die AA hat ein Thema hochgekocht, das eigentlich völlig uninteressant für die Mehrzahl der Fahrgäste ist. Durch den Entfall von Zone 10 sind ja nur wenige Gelegenheitsfahrer betroffen, die Mehrzahl musste immer schon zwei Streifen abstempeln. Heute versteigt sich die Kommentatorin auch noch dazu, sechs Haltestellen plus Einstieg für das Kurzstreckenticket zu fordern. Sie vergisst dabei völlig, dass das Ticket auch in den Regionalbussen gilt, theoretisch käme man da oft bis fast an die Stadtgrenze!

Wenige Gelegenheitsfahrer? Es sollen lt. AZ ca. 70.000 sein. Das sind sehr viele Betroffene! Der Anteil in Zone 10 läßt sich aber nicht rausfiltern.
Wenn man von 50 % ausgeht und das hochrechnet auf nur 2 Fahrten pro Woche, dann sind das ca. 3,5 Millionen Fahrten im Jahr!
Außerdem sollen ja gerade Gelegenheitsfahrer auf den ÖPNV umsteigen, da sie sonst jetzt auch noch die Innenstadt vollstopfen, wenn sie das Auto nehmen. Das ist kontraproduktiv, da es in der Zukunft immer mehr darum gehen wird, die Städte autofrei zu halten (nicht nur wegen der Feinstaubdebatte).
Die meisten Abonennten nutzen ihr Abo auch in der Freizeit.

In München hat man das erkannt und anderswo und will die Einzeltickets billiger machen.

Die Kurzstrecke ist einfach zu kurz für die meisten. Das lohnt sich einfach nicht. Da kann man gleich laufen.

Ich habe auch die STAWA und den AVV angeschrieben wegen allen Kritikpunkten, aber nur Textbausteine als Antwort erhalten.

PS: s. auch Kommentar von Eva-Maria Knab in der heutigen AZ: "Diese Reform muss schnell auf den Prüfstand" - und nicht 2 Jahre warten!
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