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Unsere Tram ist die Bahn
#1
Zitat:Die Stadtwerke haben den Ball ins Spiel gebracht: Ihr Vorschlag für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 oder 5 nach Neusäß liegt vor. Die Stadt Neusäß solle dafür eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, sagte Stadtwerke-Chef Walter Casazza. Doch der Neusässer Bürgermeister Richard Greiner tritt auf die Bremse. Seiner Meinung nach macht eine quer durch die Stadt laufende Tram keinen Sinn. Hauptargument: Neusäß habe eine schnelle Zugverbindung nach Augsburg. Da könne eine Straßenbahn zeitlich nicht mithalten. „Unsere Tram ist die Bahn“, bringt es Greiner auf den Punkt....
„Unsere Tram ist die Bahn“ - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augs...26491.html

Zitat: "Die Idee der Stadtwerke, am Titania-Bad eine Wendeschleife für die Tram einzurichten, sieht Greiner kritisch. So ein Halt erinnere ihn an die Straßenbahn nach Friedberg, die unterhalb der Stadt stoppt. „Die Leute stehen auf der grünen Wiese.“ Greiner missfällt die Vorstellung, dass Jugendliche in der Nacht in der wenig bewohnten Gegend ankommen und dort auf einen Bus warten..."

Tja, bei aller Wertschätzung, Herr Greiner, aber die selbe Situation gibt es seit vielen Jahren an der Endstation der Linie 2. Und die Linie 5 fährt auch nicht über den von Ihnen aufgezeigten Weg, sondern über die Ackermannstraße. Die Bahnanbindung ist übrigens suboptimal und nur für Bewohner in der Nähe des Bahnhofs interessant. Kein Mensch steigt aus dem Bus um, wenn er dann erst mal bis zu 30 Minuten auf den Zug warten muss. Die Straßenbahn würde alle 5 Minuten fahren, selbst wenn nur jeder zweite Kurs zum Titania fahren würde, gäbe es immer noch alle 10 Minuten eine Verbindung nach Augsburg.
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#2
Wie wärs denn, einen Straßenbahnring um Augsburg zu machen, um die Satellitenortschaften untereinander zu verbinden?  Gersthofen, Neusäß-Westheim-Täfertingen, Klinikum, Stadtbergen, Leitershofen, Göggingen, Haunstetten Süd mit Kö'brunn, Kissing, Friedberg, Lechhausen, Hammerschmiede, Gersthofen. Wo möglich ist eine Haltestelle direkt an einem Bahnhof oder zumutbar entfernt davon, wie Gersthofen (Donauwörth), Westheim (Gessertshausen, Ulm), die Bahnhalte Richtung Buchloe und Kaufering, Stadion Arena, München etc.
Nicht jeder will unbedingt mitten durch die Stadt, erst 'rein, dann wieder raus, wenn er zum Segmüller oder zum Titania will.

Täte auch der Innenstadt von Augsburg gut. Entzerrung!

Visionen, Visionen! Geht auch ohne Arzt... Zwinker
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#3
Herr Schafitel schlägt erneut eine Tramlinie durch die Max-Straße vor. Leider liegen diese Pläne im Moment auf Eis.
Auch ist er für die Tramlinie durch die Karlstraße. Ich bin dafür. Diese würde den Durchgangsverkehr durch die Stadt erheblich ausbremsen.
Die Auto sollen um Augsburg herum fahren. Durchgangsverkehr bringt auch im Einzelhandel in der Innenstadt rein gar nichts.
Okay der Vorschlag für den alternativen Zugang zum Hauptbahnhof war Murks.


Zitat:Die Linie 1 quält sich weiterhin über den Perlachberg und den Schmidberg, obwohl sie einfach gerade über die Karlstraße fahren könnte....
Ganz einfach, außen herum. Die Karlstraße ist eine Fehlplanung der Nachkriegszeit. Die Trasse gab es vor dem Krieg nicht. Es gibt keine Logik, die eine vierspurige Straße mitten durch eine Stadt führt. Wer auf diese Idee im 21. Jahrhundert käme, würde aus der Stadt gejagt. Wir haben auch die Süd-Nord-Achse Maximilianstraße – Hoher Weg am Moritzplatz unterbrochen und damit hochwertige Innenstadträume geschaffen. Das geht auch in der Karlstraße!


https://www.daz-augsburg.de/die-stadregi...ngen-kann/
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#4
(26.06.2018, 07:28)Udo schrieb: https://www.daz-augsburg.de/die-stadregierung-ist-eine-black-box-aus-der-jederzeit-etwas-verruecktes-herausspringen-kann/

Der Link funzt nicht. Geht der?


https://www.daz-augsburg.de/die-stadregi...ngen-kann/
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#5
(26.06.2018, 08:15)forest schrieb: Der Link funzt nicht. Geht der?


https://www.daz-augsburg.de/die-stadregi...ngen-kann/

Danke für den Hinweis.

Ich habe den Link korrigiert. Jetzt müsste er funktionieren.
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#6
Über Sünden der Nachkriegszeit muß man wohl nicht unbedingt sprechen. Aktuell wäre mal die Betrachtung für das Gebiet wo Antons-, Bismarckviertel und Hochfeld aneinander stoßen wichtig. Gibt es heute schon keinen Parkraum für Anwohner, Besucher und Lieferverkehr, so muß man sich schon die Frage stellen, wie sieht das dann aus wenn der nördliche Teil der Prinz-Karl-Kaserne fertiggestellt und bewohnt, das ehemalige Gefängnis an der Hochfeldstrasse durch die Fachhochschule belegt wird. Pendler der Bahn mit Ein-und Ausstieg Haunstetter Str. kommen noch dazu. Mir kommt es vor wie wenn die Planung hier überhaupt keine Ahnung von den schon heute katastrophalen Verhältnissen hat. H. Schafitel übernehmen Sie, ich hoffe Sie können das.
Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.
(Konfuzius)
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#7
(26.06.2018, 07:28)Udo schrieb: Herr Schafitel schlägt erneut eine Tramlinie durch die Max-Straße vor. Leider liegen diese Pläne im Moment auf Eis.
Auch ist er für die Tramlinie durch die Karlstraße. Ich bin dafür. Diese würde den Durchgangsverkehr durch die Stadt erheblich ausbremsen.
Die Auto sollen um Augsburg herum fahren. Durchgangsverkehr bringt auch im Einzelhandel in der Innenstadt rein gar nichts.
Okay der Vorschlag für den alternativen Zugang zum Hauptbahnhof war Murks.

Zitat:Die Linie 1 quält sich weiterhin über den Perlachberg und den Schmidberg, obwohl sie einfach gerade über die Karlstraße fahren könnte....
Ganz einfach, außen herum. Die Karlstraße ist eine Fehlplanung der Nachkriegszeit. Die Trasse gab es vor dem Krieg nicht. Es gibt keine Logik, die eine vierspurige Straße mitten durch eine Stadt führt. Wer auf diese Idee im 21. Jahrhundert käme, würde aus der Stadt gejagt. Wir haben auch die Süd-Nord-Achse Maximilianstraße – Hoher Weg am Moritzplatz unterbrochen und damit hochwertige Innenstadträume geschaffen. Das geht auch in der Karlstraße!


https://www.daz-augsburg.de/die-stadregierung-ist-eine-black-box-aus-der-jederzeit-etwas-verruecktes-herausspringen-kann/

Wieder mal ein typischer Schafitel-Vorschlag. Wenig durchdacht aber sofort herausposaunt. Die Linie 1 erschließt von Lechhausen aus Rathausplatz und Moritzplatz, fährt also mitten ins Herz der Stadt. Eine Linie 1 in der Karlstraße fährt am Rand der Innenstadt, wenig attraktiv für Leute, die ins Zentrum wollen oder von da zurück nach Lechhausen!
Was nützt es, wenn der Mensch lesen und schreiben gelernt hat, aber das denken anderen überlässt?  
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#8
(26.06.2018, 08:34)Udo schrieb: Danke für den Hinweis.

Ich habe den Link korrigiert. Jetzt müsste er funktionieren.

Nachdem meiner funzte. Zwinker 
Weiß zwar nicht, ob das die Ursache ist, aber es hilft, wenn man nach Einfügen des Links die Eingabetaste drückt und dabei einen wild entschlossenen Blick aufsetzt.
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#9
(26.06.2018, 08:36)Klartexter schrieb: Wieder mal ein typischer Schafitel-Vorschlag. Wenig durchdacht aber sofort herausposaunt. Die Linie 1 erschließt von Lechhausen aus Rathausplatz und Moritzplatz, fährt also mitten ins Herz der Stadt. Eine Linie 1 in der Karlstraße fährt am Rand der Innenstadt, wenig attraktiv für Leute, die ins Zentrum wollen oder von da zurück nach Lechhausen!

At 
Eine Haltestelle in der Karlstraße und man ist direkt im Zentrum. Yes

Ergänzung siehe Seite 14

http://www2.augsburg.de/fileadmin/www/da...tation.pdf
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#10
Mir würde dieser Plan auch nicht gefallen, überhaupt nicht.


Zitat:DAZ: Mit Verlaub, aber die Linie über die Maxstraße wäre eine städtebauliche Sünde.
Die Maxstraße wäre mit dieser Linie als Durchgangsstraße festgeschrieben,
wo sie doch eine Abfolge von Plätzen sein sollte.


...und schließlich jeder dieser Plätze mit bemerkenswertem DENKMAL!
Adler fangen keine Fliegen!
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