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Rund um den Brexit
#31
Der Song zum Brexit
https://www.youtube.com/watch?v=41neUdzaoJU
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#32
Zitat:Sturgeon legt Unabhängigkeit auf Eis

Schottland hat mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt. Regierungschefin Sturgeon will deshalb die Schotten erneut über den Verbleib im Vereinigten Königreich entscheiden lassen. Allerdings schiebt sie die Abstimmung nun auf die lange Bank.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Sturgeon-legt...08911.html

Vernünftig.

Martin
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#33
(27.06.2017, 16:27)Martin schrieb: Vernünftig.

Martin

Stimmt: :D

Zitat:Sie werde aber das Thema dann wieder auf die Tagesordnung bringen, wenn klar sei, zu welchen Bedingungen Großbritannien aus der Europäischen Union austrete. Im Herbst 2018, wenn die Umstände des geplanten EU-Austritts Großbritanniens klar werden, solle erneut über den Zeitplan für ein Unabhängigkeitsreferendum entschieden werden.
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#34
Sieht nicht gut aus für die gebeutelten Briten. Erst will keiner mehr die Erdbeeren ernten und jetzt gehen auch noch die Hochqualifizierten in Scharen:


Zitat:Großbritannien sieht sich bei einem Brexit womöglich mit einem weitreichenden Fachkräftemangel konfrontiert. Wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte hervorgeht, wollen fast die Hälfte der hoch qualifizierten Berufstätigen aus anderen EU-Ländern die Insel in den nächsten fünf Jahren verlassen.

Großbritannien droht Fachkräftemangel
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#35
Gute Zusammenfassung der britischen Optionen: Da dürfte die ein oder andere Seifenblase platzen - auch bei dem ein oder anderen hier. :D 


Zitat:May, so viel scheint klar, sitzt in der Klemme. Seit dem Desaster bei der vorgezogenen Unterhauswahl gilt ihr Kurs eines harten Brexit als diskreditiert. Stattdessen ist nun davon die Rede, dass die Premierministerin einen "weichen" EU-Austritt anstreben sollte.

Doch wie das zu bewerkstelligen ist, weiß offenbar niemand - denn die Kompromisse, die May dazu eingehen müsste, dürften in Großbritannien kaum vermittelbar sein. "Der britischen Regierung ist offenbar weiterhin nicht klar, welche Positionen sie vertreten will", meint etwa der CDU-Außenpolitiker Elmar Brok, der für das EU-Parlament die Brexit-Verhandlungen begleitet.

Der "harte" Brexit, den May bisher befürwortet hat, würde den Austritt aus dem Binnenmarkt und der Zollunion bedeuten. Ein "weicher" Brexit sähe dagegen nach einer verbreiteten Definition in etwa so aus: Großbritannien behält Zugang zu weiten Teilen des EU-Binnenmarkts, darf aber zugleich die Zuwanderung aus der Union begrenzen, muss sich nicht mehr den Vorgaben der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) unterwerfen und auch nichts mehr in den EU-Haushalt einzahlen. Die EU hat sich dagegen glasklar positioniert: Die vier Grundfreiheiten - der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Finanzen - sind untrennbar miteinander verbunden. Ein britisches Rosinenpicken kommt nicht infrage.

Mays Dilemma
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#36
Der wirkliche Ernstfall erwartet den Maybot doch in Nordirland, dagegen könnten sich alle weiteren Probleme als Nichtigkeiten erweisen.
Die Fütterung der protestantischen Halbirren könnte ernste Grenzkonflikte heraufbeschwören, evtl. tauchen dann neben den irren Moslems auch noch Sprengsätze radikaler Katholiken auf, die eine erneute Abspaltung und Grenzkontrollen als Provokation empfinden werden. Das alles hätte man sich vorher überlegen müssen, und diese Ratte von Farage sitzt weiter im EU-Parlament und macht dort die Sitze dreckig bzw. kassiert sein Tagesgeld. Komisch, dass @Martin sich darüber nur beim Schulz aufregt.

Das hat man dann wohl davon, wenn man auf die Lügen von Populisten reinfällt.
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#37
Es ist eine Erfindung der Medien, dass es nur eine harten ober weichen Brexit geben kann. Die Verhandlung werden wahrscheinlich einen Kompromis ergeben, der irgendwo in der Mitte liegt.
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#38
(28.06.2017, 16:40)Paul schrieb: Es ist eine Erfindung der Medien, dass es nur eine harten ober weichen Brexit geben kann. Die Verhandlung werden wahrscheinlich einen Kompromis ergeben, der irgendwo in der Mitte liegt.

Ein bisschen im Binnenmarkt ist wie ein bisschen schwanger.
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#39
(28.06.2017, 16:59)leopold schrieb: Ein bisschen im Binnenmarkt ist wie ein bisschen schwanger.

So etwas nennt sich Freihandel. Kompromisse bei der Freizügigkeit stehen diesem nicht im Weg. Ein Blick in ein Wirtschaftslexikon ist in solchen Fällen hilfreich.

Martin
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#40
(29.06.2017, 06:51)Martin schrieb: So etwas nennt sich Freihandel. Kompromisse bei der Freizügigkeit stehen diesem nicht im Weg.

Martin

Und genau diese Kompromisse werden weder EU noch Briten eingehen.
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