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Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Druckversion

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RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Düsentrieb - 03.11.2017

(03.11.2017, 10:04)leopold schrieb:  Lesen Sie einfach den Thread ganz durch, dann finden Sie Ihre Antworten. Mehr habe ich einem User, der hier nur in ganz bestimmten Momenten auftaucht, nicht zu sagen.

Ich hatte den Thread von vorne bis hinten durchgelesen und bin deshalb zur Meinung gekommen, dass Sie ressentimentgesteuert sind. Sie führen einen hasserfüllten Kreuzzug gegen bestimmte User, gegen ein Onlineperiodikum, gegen Herrn Hasenhüttl u.v.m. und nun auch gegen einen Autor, der seine Recherche mit zahlreichen Quellenangaben unterfüttert. Was Sie dabei antreibt, kann man nur vermuten. Vermutlich stört Sie in diesem Forum der Kanon des Vermutens und Bewertungen aus Vermutungen heraus. Aber das ist Küchenpsychologie, wie  auch meine Vermutung, dass Sie einen Kreuzzug gegen sich selbst führen, ohne es zu realisieren, denn über ein ressentimentgesteuertes Vermuten kommen Sie selbst nie hinaus. 

Ihre Bewertungen sind gegen Personen gerichtet, nicht gegen deren Argumente. Ihre Bewertungen sind auch selten auf die Inhalte ausgerichtet, woraus die User ihre Argumente und Vermutungen ableiten. Ich habe Ihnen eine sehr schlichte inhaltliche Bewertungsliste vorgeschlagen, die Sie selbstverständlich nicht interessiert, da eine inhaltliche Auseinandersetzung bei diesem Thema eine mühevolle Kompetenzaneignung voraussetzen würde.


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Düsentrieb - 03.11.2017

(03.11.2017, 11:19)Don Cat schrieb:  Der Stadtregierung auf die Finger schauen und bei Bedarf auf die Selbigen klopfen - ein Muss!

Das sollte als Motivation für die Autoren ausreichen.


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - leopold - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:02)Düsentrieb schrieb:  Das sollte als Motivation für die Autoren ausreichen.

Warum verstecken Sie sich hinter @Düsentrieb, es weiß doch eh jeder, wer Sie sind. Clown


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Lumpensammler - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:02)Düsentrieb schrieb:  Das sollte als Motivation für die Autoren ausreichen.

Das kann man aber auch in einem anderen als diesem verächtlich-herablassenden Tonfall dieser "Multitalente" machen.

So klingt das aber schon ganz arg nach Nestbeschmutzung…


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - leopold - 03.11.2017

(03.11.2017, 10:11)Martin schrieb:  Außer Tomtinte, der sich ein einziges mal positiv zum Friedensfest äußerte, konnte ich niemanden im Thread entdecken, der ihrer Argumentation in den eigentlichen Punkten gefolgt wäre. Sie haben ein durch und durch gestörtes Verhältnis zur Realität.

Martin

PuK hat meine Grundthese aufgenommen und ausgebaut. @derfnam hat sich ebenfalls positiv geäußert.


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Don Cat - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:02)Düsentrieb schrieb:  Das sollte als Motivation für die Autoren ausreichen.

Beim Friedensfest und beim Turamichele?


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Don Cat - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:17)Lumpensammler schrieb:  Das kann man aber auch in einem anderen als diesem verächtlich-herablassenden Tonfall dieser "Multitalente" machen.

So klingt das aber schon ganz arg nach Nestbeschmutzung…

Seh ich auch so.


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - Don Cat - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:15)leopold schrieb:  Warum verstecken Sie sich hinter @Düsentrieb, es weiß doch eh jeder, wer Sie sind. Clown

Wer denn?


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - leopold - 03.11.2017

(03.11.2017, 11:19)Don Cat schrieb:  Sicherlich detailiert  und profund recherchiert , beide Artikel, obgleich der Spannungsbogen kaum aufgebaut wird und der letzte Zungenschnalzer ausbleibt. 

Mir war Vieles auch bekannt, wenn auch nicht in dieser Argumentationskette der Autoren.
Die Frage, welche sich mir stellt, ist weniger "soll man beide Traditionen neu bewerten und eventuell notwendige Konsequenzen ziehen?".
Vielmehr würde mich die Motivation dahinter interessieren: Sicher liegen den Verfassern nicht die arme, geblendete Bevölkerung oder beim Turamichele gar die für dumm verkauften, ewig gestrig erzogenen Kinder am Herzen?
Was ist es also, in einem Terrain zu wühlen, in dem sich die breite Masse doch sehr einig ist:
Friedensfest, Luther, ja klar war nicht alles Gold, was glänzt, doch unter dem Strich eine herausragende Besonderheit, die mit unserer Region unmittelbar verknüft ist und die es, bei aller berechtigter Kritik zu erhalten lohnt.
Wem nutzt die Suche nach den Haaren in der Suppe?

Zum Turamichele-Artikel: Am besten hat mir die Überschrift gefallen. Den Rest könnte man auch böse-borniert als wichtigtuerisches "Geschwurble" bezeichnen.
Ich mach's kurz, da man Einfaches nicht künstlich aufblähen muss: Die Kids lieben das Turamichele, immer noch, und es schadet absolut niemandem, auch nicht in der ach so komplexen und neuen Wirklichkeit, in der alles auf den Prüfstand und angezweifelt werden muss.

Die aktuellen Probleme in unserem Lande und weltweit lassen sich wohl nicht mit der Abschaffung von liebgewordenen Traditionen in Augsburg lösen, nicht mal die lokalen Probleme.
Der Stadtregierung auf die Finger schauen und bei Bedarf auf die Selbigen klopfen - ein Muss!
Was die Vermarktung der Region anbelangt würde sich jedoch JEDE Kommunalregierung so weit als möglich verbiegen und fünfe gerade sein lassen, jede Wette. Gerade beim etwas mausgrauen Augsburg, zählt jedes rot-grün-weiße Fähnchen, nicht wahr?

Dem schließe ich mich an. Was Zagler und seine Kompagnons noch nicht kapiert haben, ist, dass der immer hämische und verletzende Unterton ihrer Artikel und Kommentare nicht dazu beiträgt, dass man sie ernstnimmt - die kleine Fangemeinde jubelt natürlich immer. Der schwurbelige Soziologenduktus wirkt sowieso lächerlich, auch wenn's wohl gerade dieser ist, der manche(n) tief beeindruckt.


RE: Das Märchen von der Friedensstadt Augsburg - leopold - 03.11.2017

(03.11.2017, 12:21)Don Cat schrieb:  Wer denn?

Siggi selbst ist's wohl.